TOTUS TUUS, MARIA!

Daueraufruf seitens der Herrin aller Seelen zwecks

INSTANDHALTUNG, FÖRDERUNG UND WIEDERHERSTELLUNG DER WÜRDE
aller Geschöpfe als unabdingbare Bedingung für die
VOLLENDUNG DER GRÜNDUNG VON GOTTES REICH AUF ERDEN

Myriam van Nazareth

"(...) Deswegen rufe Ich jede Menschenseele dazu auf, die wahre, bedingungslose, selbstlose Liebe jedem Mitgeschöpf gegenüber in Anwendung zu bringen, egal ob dieses Mitgeschöpf in irgendwelcher Hinsicht 'anders' ist oder nicht, und jegliche Neigung zum Rassismus und zur Diskriminierung radikal aus sich zu verbannen. (...)" (Maria, Königin von Himmel und Erden, Anfang Januar 2019)

Maria, die Himmelskönigin und Mutter Christi, hat das Maria Domina Animarum Werk gegründet als Ihr 'Apostolat der wahren Liebe, der wahren Hoffnung, der Ermutigung und der Fülle der Wahrheit'. Alles in der Schöpfung dreht sich um die wahre Liebe. Gott hat alles durch die wahre Liebe erschaffen, Er hat Seinen Sohn Jesus Christus in die Welt gesandt um die Menschenseelen durch die Fülle der selbstlosen Liebe aus den Wirkungen der Sünde zu erlösen, und Er heiligt Seelen, die Sein Gesetz der wahren Liebe wahrhaftig leben (das heiβt: die diese Liebe bedingungslos ihren Mitgeschöpfen gegenüber in Anwendung bringen), damit sie die Ewige Glückseligkeit im Himmel erben können.

Die wahre Liebe ist die Essenz von allem Leben. Jedes Geschöpf bleibt nur dank der Strömung von Gottes Liebe durch die Schöpfung am Leben. Die wahre Liebe erschafft, erlöst, heiligt und heilt. Gott will durch Vollendung Seines Heilsplans Sein Reich der vollendeten Liebe und des vollendeten Friedens zwischen allen Geschöpfen auf Erden gründen. Jede Menschenseele ist nur dazu auf Erden, damit sie dazu beiträgt, Gottes Heilsplan zu vollenden, denn Gott vollbringt Seine Werke auf Erden vorzugsweise durch die Menschenseelen.

Jedes Geschöpf hat innerhalb des Netzes der Schöpfung eine eigene Berufung und Rolle zu erfüllen. Ein Mensch hat bestimmte Merkmale (Hautfarbe usw.) weil Gott damit bestimmte Zwecke verfolgt, sowohl zugunsten dieses Menschen als zugunsten eines jeden Mitmenschen, mit dem er irgendwann in Berührung kommen soll. Durch diese Unterschiede versucht Gott jede Seele zur Vollkommenheit zu führen.

Die Fruchtbarkeit und Reife einer Seele hängt ausschlieβlich vom Maβ ab, wie sie von Herzen, spontan, freiwillig, bewusst, aktiv, bedingungslos, beharrlich und auf selbstverleugnende Weise Liebe lebt und um sich herum verbreitet, und zwar allen ihren Mitgeschöpfen gegenüber, ohne irgendwelchen Unterschied und ohne Vorurteile.

Eines der Elemente der wahren Liebe ist der Respekt für die Eigenheit aller Mitgeschöpfe, die Annahme dieser Eigenheit, Abstand von jeglichem Urteil bezüglich irgendwelcher Unterschiede zwischen Mitgeschöpfen und sich selbst, und das aufrichtige Sehnen danach, die Würde aller Mitgeschöpfe zu akzeptieren, zu verteidigen, instandhalten zu helfen und erforderlichenfalls wiederherzustellen, sowohl in der eigenen direkten Einstellung diesen Mitgeschöpfen gegenüber wie durch die Verteidigung des Images dieser Mitgeschöpfe und die öffentliche Reinigung desselben Dritten gegenüber.

Die Himmelskönigin ruft aus diesem Grund alle Menschenseelen mit gröβter Betonung dazu auf, in ihren tiefsten inneren Verfassungen, Gesinnungen und Einstellungen und in ihren ganzen Gedanken und Gefühlen Folgendes voll und ganz zu entwurzeln:

  • jegliche Neigung zum Rassismus gegenüber jedem Mitmenschen mit einer anderen Hautfarbe;
  • jegliche Neigung zur Diskriminierung gegenüber jedem Mitmenschen, der auf welche Weise auch immer 'anders' ist als sie selbst, sei es was die unterschiedlichsten physischen Merkmale angeht, sei es was das Geschlecht, den Glauben, die Muttersprache, den kulturellen Hintergrund, das Bildungsniveau usw. angeht;
  • jegliche Neigung zur Misshandlung, Demütigung, zum Mangel an Respekt oder dazu, Mitmenschen die Würde zu nehmen, die irgendwie 'anders' sind als sie selbst, und ähnliche Neigungen allen Tieren gegenüber.

Die Gottesmutter weist darauf hin, dass die ganze Schöpfung nur in dem Maβe das Ideal der wahren Liebe und des wahren Friedens, das Gott für Seine Schöpfung beabsichtigt hat, verwirklichen kann, wie jede Menschenseele die obenerwähnten Neigungen von Herzen, spontan, bewusst, bedingungslos und vollkommen aus ihren tiefsten inneren Verfassungen entfernt. In Marias Auftrag zitiere ich die Worte, die Sie um den Neujahrstag 2019 herum zu mir sprach:

"Gott bezweckt, durch alles Tun und Lassen, alle Worte, alle Gedanken, Gefühle, Wünsche, Bestrebungen und alle inneren Verfassungen aller Menschenseelen Sein Reich der vollkommenen Liebe und des vollkommenen Friedens auf Erden zu gründen. Diese Gründung kann nicht vollendet werden solange Menschen an Rassismus, Diskriminierung und Mangel an liebevollem Respekt für die Würde eines jeden Mitgeschöpfes – Mensch und Tier – festhalten, das anders ist als sie selbst sind, anders als sie erwarten würden, oder das auf irgendwelche Weise 'nicht zu den eigenen Vorstellungen oder Vorzügen zu passen scheint'.

Kein einziges Geschöpf ist minderwertig im Vergleich zu einem anderen. Gott hat weiβe und farbige Menschen gleich lieb und verlangt, dass Menschen mit verschiedener Hautfarbe diese nichtdiskriminierende Liebe ohne jegliches Vorurteil und bedingungslos zu einander durchströmen lassen. Er verlangt ebenfalls, dass kein einziges Tier Opfer von irgendwelchem Mangel an aufrichtiger Liebe wird. Es gibt keinen anderen Weg um die Göttliche Liebe vollkommen ungehemmt durch das ganze Netz der Schöpfung strömen zu lassen. Diese ungehemmte Durchströmung seitens jeder Menschenseele allen ihren Mitgeschöpfen gleich welcher Art, Gattung oder Rasse bzw. mit gleich welchen Merkmalen gegenüber, ist die unabdingbare Bedingung für die Vollendung von Gottes Reich auf Erden.

Deswegen rufe Ich jede Menschenseele dazu auf, die wahre, bedingungslose, selbstlose Liebe jedem Mitgeschöpf gegenüber in Anwendung zu bringen, egal ob dieses Mitgeschöpf auf irgendwelche Weise 'anders' ist oder nicht, und jegliche Neigung zum Rassismus und zur Diskriminierung radikal aus sich zu verbannen.

Diskriminierendes Denken, d.h. Fühlen und Denken einem Mitgeschöpf gegenüber, aufgrund der Tatsache, dass dieses Mitgeschöpf 'anders' ist was seine Hautfarbe oder irgendwelches andere Merkmal angeht, ist nicht mit der Würde vereinbar, welche Gott der Menschenseele geschenkt hat. Keine einzige Menschenseele ist in Gottes Augen minderwertig noch überlegen im Vergleich zu irgendwelcher anderen Menschenseele. Für Gott wird der Wert eines Menschen innerhalb des Netzes der Schöpfung ausschlieβlich durch seine Herzensverfassungen bestimmt, durch das Maβ, wie dieser Mensch in seinem ganzen Tun und Lassen und allen seinen inneren Verfassungen, Gefühlen und Gedanken ein Kanal von Liebe und Licht ist. Sein Wert in Gottes Augen wird in keinerlei Hinsicht durch Merkmale bestimmt, die mit seiner vergänglichen stofflichen Natur im Zusammenhang stehen, wie z.B. die Hautfarbe.

Jeder Unterschied an äuβeren Merkmalen, unter anderem was die Hautfarbe angeht, ist von Gott Selbst so vorgesehen, weil Er damit einen Plan zur Vollendung Seines Heilsplans für die ganze Schöpfung verfolgt. Aus diesem Grund ist jede Form der Diskriminierung und des Rassenhasses ein Verstoβ gegen Gottes Gesetz der wahren Liebe und soll deswegen als Sünde betrachtet werden.

Gib diesen Aufruf bekannt, verbreite ihn und lenke ständig die Aufmerksamkeit auf ihn, denn er kommt unmittelbar aus dem Herzen der Ewigen Liebe hervor". (Worte Mariä, der unbefleckten Gottesmutter).

Die Himmelskönigin erinnert daran, dass wahre Liebe die Verfassung ist, in welcher sämtliche Handlungen, Worte, Gedanken, Gefühle, Wünsche und Bestrebungen der Seele von ganzem Herzen, freiwillig und spontan daran orientiert sind, unter anderem die Würde eines jeden Mitgeschöpfes als Werk Gottes uneingeschränkt und unverletzt instandzuhalten und zu verteidigen.

Jedes Geschöpf besitzt eine Würde. Die Würde ist die Eigenheit des Geschöpfes, das eine bestimmte Würde besitzt so wie es ist, ungeachtet seiner spezifischen Merkmale, gerade weil es in Gottes Intelligenz und Weisheit entstanden ist um genau so, wie es ist, Seinem Plan mit der Schöpfung zu dienen. Es ist von wesentlicher Bedeutung, dass jeder Mensch voll und ganz erkennt, dass sich Satan zum Ziel gesetzt hat, Gottes Schöpfung und alle Seine Werke zu zerstören. Zu diesem Zweck geht er bis zum Äuβersten um der wahren Liebe die Würde zu nehmen, weil die wahre Liebe die treibende Kraft aller Göttlichen Werke ist. Dazu stachelt er Menschen gegeneinander auf, damit sie die Liebe schwächen, sich gegenseitig entmutigen in der Anwendung der Liebe, und sich gegenseitig die Würde nehmen durch die unterschiedlichsten Äuβerungen des Mangels an Respekt, durch Beleidigungen, Qual, Folter, Unterwerfung, Sklaverei usw....

Wiederholt sprach die Himmelskönigin diesbezüglich zu Myriam. Führen wir drei solcher Offenbarungen auf:

19. Januar 2007

"Jede Seele ist Gegenstand eines heftigen Kampfes zwischen Gott, ihrem tatsächlichen Eigentümer, und den Kräften der Finsternis. Die Seelen würden dies besser begreifen wenn sie gewissermaβen erkennen könnten, welchen Wert eine Seele hat. Jede Seele enthält ein Göttliches Element, den Keim der Heiligkeit. So wie ein kleiner Samen sämtliche Lebensgrundsätze und Entwicklungsmöglichkeiten einer bestimmten Pflanzengattung in sich trägt, so trägt dieser Keim einen unübersehbaren Fächer an Möglichkeiten um die Seele nach Gottes Bild wachsen zu lassen. Aus diesem Grund sind in Gottes Augen die beiden nachfolgenden Entwicklungen abscheuerregend:

  1. Eine Seele, die sich vollkommen vom Göttlichen Bild, von der Verfassung von Gott Selbst abdriften lässt, mit anderen Worten eine Seele, die sich selbst jede Würde nimmt.
  2. Eine Seele, die anderen Seelen die Würde nimmt, zum Beispiel dadurch, dass sie diese vernachlässigt, foltert, quält, tief demütigt, geistig oder emotional zerstört, oder von Gott entfernt.

Durch die Jahrhunderte haben unzählige Seelen sich selbst in einer dieser beiden Kategorien untergebracht. Wenn die Seele sich selbst oder einer anderen Seele die Würde nimmt, ergibt sich eine vollkommene Blockade in der Strömung der Liebe, der Hoffnung und des Glaubens. Eine Seele, die in einer solchen Verfassung versinkt, lebt nicht länger gemäβ Gottes Gesetz, sondern folgt dem Gesetz der Triebe und lässt sich nur noch von der Sucht nach Genuss, Macht und Anerkennung, Hochmut, von vollkommener Lieblosigkeit, von der Sucht nach Vernichtung, Sittenlosigkeit und einem Bedürfnis danach treiben, Uneinigkeit und Zwietracht in Gottes Schöpfung zu bringen. Sie wird von Kräften angetrieben, die ihr keine Ruhe in der Bestrebung danach vergönnen, Gottes Werke und Pläne zu unterminieren. In dieser Seele stirbt jegliche Weisheit, und alles, was sie an Gott erinnert, wird radikal verbannt".

18. Februar 2009

"Ich rufe jede Seele betont zur wahren Nachfolge Christi auf, indem sie zu Quellen der wahren Liebe, des Glücks und der Geborgenheit für alle ihre Mitgeschöpfe – Menschen und Tiere – wird. Vergesst nie, dass Gott, die Ewige Liebe, alles was die Seele ihren Mitgeschöpfen gegenüber tut, so empfindet, als ob es unmittelbar Ihm gegenüber getan wird. Auch Ich Selbst spüre alles, was in allen Geschöpfen vorgeht, und alle Qualen, die sie an Körper, Herz und Geist leiden. Je nach den Gefühlen, welche die Seele während ihres irdischen Lebens Gott geschenkt hat – Glück, Liebe, Schmerz oder Qual – wird Er diese Seele richten. Licht schafft mehr Licht, Finsternis schafft mehr Finsternis. Wer der Finsternis dient, wird Finsternis ernten, während des irdischen Lebens und nachher. Wer Licht und Liebe sät, wird Licht und Liebe ernten, während des irdischen Lebens und nachher. Das Licht, das von einer Seele verbreitet wird, soll ihr hundertfach als Weisheit zurückgegeben werden. Die Liebe, die von einer Seele verbreitet wird, soll ihr hundertfach als Glück zurückgegeben werden.

Mögen die Seelen diese Worte betrachten und in Erfüllung bringen wie einen brennenden Aufruf zur Wiederherstellung der Würde aller Geschöpfe – Menschen und Tiere –, denn jedes Geschöpf trägt in sich Gottes Unterschrift. So wie eine Seele ein Mitgeschöpf behandelt, so behandelt sie eigentlich Gott Selbst. Jeder Umgang mit einem Menschen oder einem Tier, der nicht von wahrer, uneigennütziger, selbstloser Liebe erfüllt ist, schafft ein Hindernis in der Strömung der Göttlichen Liebe. Helft Mir, jede Finsternis aus allen Beziehungen unter Menschen und zwischen Menschen und Tieren zu entfernen, damit Gottes Reich früher auf Erden gegründet werden kann. Helft mir, Satan dadurch einer seiner mächtigsten Zerstörungswaffen zu berauben: der Waffe des Mangels an Liebe von vielen Seelen gegenüber ihren Mitgeschöpfen. Je nachdem der Liebesstrom freier und kräftiger kreist, wird die ganze Schöpfung mehr von der Kraft Gottes durchdrungen und wird das wahre Glück in einer größeren Anzahl von Seelengärten blühen. Wahre Liebe schafft Leben und Glück; Hass, Missachtung und schlechte Behandlung schaffen Finsternis und Unglück, für das Opfer, aber in einem noch viel höheren Maβe für die schuldige Seele. Öffnet eure Herzen und erfahrt, wie sich jede Tat und Äußerung der Liebe vervielfacht und sie zu euch in Form des wahren Friedens Christi zurückkehrt".

19. Februar 2009

"Ich habe euch gestern aufgerufen, dazu beizutragen, die Würde eines jeden Mitgeschöpfes – Mensch und Tier – dadurch aufrecht erhalten oder aber wiederherstellen zu helfen, dass ihr Gottes Liebe durch euch hindurch zu allen euren Mitgeschöpfen strömen lasst. So oft beraubt eine Seele ihr Mitgeschöpf seiner Würde, weil es 'anders' ist als sie selbst oder weil sie es als 'minderwertig' betrachtet. Ich betone, dass kein einziges Geschöpf minderwertig ist. Jedes Geschöpf ist deswegen mit spezifischen Eigenschaften versehen, weil Gottes Weisheit dies so verfügt hat, weil Gott damit eine Absicht verfolgt. Die Seele, die ein Mitgeschöpf seiner Würde beraubt, indem sie es auf eine Art und Weise behandelt, die nicht dem Gesetz der Liebe entspricht, ist in Wirklichkeit damit beschäftigt, an Gottes Werken Kritik zu üben und die Wirksamkeit derselben zu beeinträchtigen und Seine Weisheit zurückzuweisen. Deswegen ist jede Handlung oder jedes Wort, wodurch einem Mitgeschöpf – Mensch oder Tier – physischer, emotionaler oder geistiger Schaden zugefügt werden kann, ein Werk der Finsternis und somit eine Sünde bzw. die Äußerung einer Untugend.

Bedenkt immer, dass ein Geschöpf so ist, wie es ist, weil Gott diese spezifische Verfassung innerhalb Seines großen Heilsplans braucht. Bedenkt immer, dass ein Mensch an einem gewissen Ort geboren wird, zu einer bestimmten Rasse gehört, usw., weil er Gottes Plan gemäß an jenem Ort geboren werden musste und innerhalb jener Gesellschaft und jener Rasse eine bestimmte Aufgabe zu erfüllen hat. Respektiert das alles, denn es ist Gottes Werk, das durch eine unfehlbare Intelligenz gesteuert wird, die diejenige des Menschen weit übersteigt. Auch die Feststellung des 'Anders-Seins' eines Mitmenschen, das auf Abweichungen in der Tugend basiert, darf nicht durch schlechte Behandlung oder Verurteilung beantwortet werden, sondern durch Gebet um Befreiung und Wohlbefinden der betreffenden Seele.

Missachtet auch nicht ein Tier aufgrund seiner Eigentümlichkeiten, äußerer Erscheinung, Verfassungen oder sogenannter Minderwertigkeit. Gott hat alle diese Merkmale in diesem Tier zusammengebracht, damit sich die Menschenseele über diese Vielseitigkeit und über alle sich daraus ergebenden Zeichen von Gottes vollendeter Intelligenz freuen kann. Die Tiere sind euch als Hilfe gegeben, um eure Herzen aufzuschließen und um Anschluss an Gottes Liebe zu finden. Zerbrecht dieses große Geschenk nicht, indem ihr Tiere schlecht behandelt oder sie missachtet. Eure Mitmenschen sind euch als Hilfe bei eurer eigenen Heiligung gegeben worden. Zerbrecht dieses große Geschenk nicht, indem ihr euren Mitmenschen schlecht behandelt oder ihn missachtet".

Aufgrund der von der Herrin aller Seelen vorgebrachten Thesen und auf Ihre betonte und dringende Aufforderung hin, welche Sie Anfang Januar 2019 an Myriam richtete, ruft das Maria Domina Animarum Werk deswegen betont auf:
  • zu makelloser und bedingungsloser Akzeptierung, makellosem und bedingungslosem Respekt und aufrichtig liebevollem Umgang zwischen Weiβen und Farbigen.
  • zu makelloser und bedingungsloser Akzeptierung, makellosem und bedingungslosem Respekt und aufrichtig liebevollem Umgang zwischen den ethnischen Gruppen innerhalb eines Landes und weltweit.
  • zu makelloser und bedingungsloser Akzeptierung, makellosem und bedingungslosem Respekt und aufrichtig liebevollem Umgang zwischen den Anhängern verschiedener Religionen.
  • zu makelloser und bedingungsloser Akzeptierung, makellosem und bedingungslosem Respekt und aufrichtig liebevollem Umgang zwischen den verschiedenen sozialen und kulturellen Schichten, Klassen und Gruppen.
  • zu einer aufrichtigen Erkenntnis der vollkommenen Gleichwertigkeit der Geschlechter in Gottes Augen, und zu dementsprechendem Handeln.
  • zur aufrichtig liebevollen und respektvollen Behandlung allen Tieren gegenüber, einschlieβlich des bedingungslosen Respekts für ihre natürliche Umwelt.
  • zur bedingungslosen und unverzüglichen Rückkehr zu einer vollkommenen Orientierung aller Herzen an Gottes Plänen und Werken der Liebe, damit die Wiedergeburt eines vollkommenen Verständnisses der Absichten ermöglicht wird, welche Gott mit der groβen Verschiedenheit zwischen allen Seinen Geschöpfen verfolgt.

Dies alles mit dem Zweck, die menschliche Rasse zum wahren Bild Gottes zurückzuführen, zur ursprünglichen Fähigkeit, ein reiner Spiegel von Gottes Herzen, von Seiner bedingungslosen, nichtdiskriminierenden, selbstlosen Liebe zu sein, und zur ursprünglichen Fähigkeit, Gott allen Mitgeschöpfen gegenüber zu vergegenwärtigen.

Zum Schluss eine kleine Betrachtung aus der Belehrung Das Sehnen der Ewigen Liebe:

"Jeder einzelnen Menschenseele obliegt die Verantwortung für die Wiederherstellung des riesigen Ungleichgewichts in der Schöpfung durch eine radikale Umkehr im Herzen zu einer vollkommenen Anwendung der Liebe in ihrem ganzen Tun und Lassen und in ihren tiefsten inneren Verfassungen: Liebe zu Gott und zu allen Seinen Werken (u.a. der Natur) und Plänen (an erster Stelle Seiner Zielsetzung zur Gründung Seines Reichs auf Erden), Liebe zu allen Mitmenschen ohne jeglichen Unterschied der Rasse, der Sprache und der Kultur, und Liebe zu allen anderen Mitgeschöpfen, dies alles in der vollen Erkenntnis der Tatsache, dass alles Lebendige Gottes Unterschrift in sich trägt und dadurch Seinen Liebessegen erhalten hat, und der Tatsache, dass dieser Segen seine Wirkung nicht durch irgendwelche Unvollkommenheit oder Gleichgültigkeit Gottes verliert, sondern ausschlieβlich durch die Auswirkungen der Finsternis in den Menschenherzen".

Myriam, im Januar 2019