TOTUS TUUS, MARIA !

MARIA DOMINA ANIMARUM ALS FRÜHLING

(Myriam van Nazareth)

 

Liebe Schwestern und Brüder in Jesus und Maria,

Die Osterzeit symbolisiert neues Leben. Seit dem Jahre 2012 möchte die Himmelskönigin Ihr Maria Domina Animarum Werk durch ein neues Bilderkonzept vertreten lassen, das Ihre Gegenwart und Ihr Wirken voll zum Ausdruck bringt.

Das Maria Domina Animarum Werk wurde von der Gottesmutter in Ihrer Eigenschaft als Herrin aller Seelen als Sprachrohr Ihrer Himmlischen Verkündigung gegründet, und Maria bestand seit Anfang der Berufung Myriams darauf, das ganze Werk solle zu jeder Zeit ein Spiegel Ihrer eigenen Verfassungen, Ihres eigenen Denkens, und der Regungen Ihres eigenen Herzens, und somit ein untrügliches Zeichen vollkommener, bedingungsloser und strikt gelebter Weihe an Maria sein. Aus diesem Grunde hat die Himmelskönigin Myriam dazu eingeladen, die ganzen Hintergründe mancher nicht ursprünglich von Ihr beabsichtigten Entwicklung en im Werk endgültig in Ihrem Herzen zu begraben, damit sich die Finsternis nicht davon ernähren kann, und ab 2012 die Seelen durch neue, nicht verunreinigte Fenster in das Herz Ihres Werkes hineinzuführen. Maria, die Morgendämmerung des unvergänglichen Frühlingstages, lässt sich von keiner Finsternis unwirksam machen, wo

Sie ja die Mutter des ewigen Lichtes ist und in der vollendeten Wirklichkeit bereits alle Finsternis besiegt hat.
Wahre Blüte kann nur auf gesundem Boden erfolgen. Deshalb führt uns die Himmelskönigin ständig zu den Stellen, die im Hinblick auf Ihre erhabenen Absichten und Zwecke reinigungsbedürftig sind. Das Ergebnis der Inspirationen bezüglich der Bilder ist ein neuer, verheiβungsvoller Frühling, wie er nur aus dem Herzen der Mutter Christi auferstehen könnte, das ja bekanntlich das hochheilige Grab unendlich vieler Leiden und Schmerzen (auch jener der Ihr geweihten Seelen) ist und vollkommen eins mit dem Herzen des Göttlichen Erlösers ist – ein Frühling, der in den Herzen den Keim für die Blüte des wahren Lebens weckt. Frühling heiβt Leben, Blüte, Freiheit, Hoffnung, neue Kraft, die Empfindung von Gottes unmittelbarer Nähe, und Brücke zum Sommer, in dem die Früchte geerntet werden, die sowohl mit den Säften aus Gottes Boden als mit den Tränen der Gärtner gefüllt sind. So ist das Herz der Gottesmutter ein vollendeter Transformator, der aus Finsternis Licht herstellt. Gerade aus diesem Grunde wird unser Werk aus manchen Ecken so heftig angegriffen, wird allerdings die beharrlich und tief gelebte Weihe an die Herrin aller Seelen diese Finsternis zu Gottes Zeit gegen die Finsternis selbst richten, zu deren Umgestaltung in Licht.

Anfang 2012 noch flüsterte die Herrin aller Seelen so entwaffnend schön in Myriams Herzen: "Wenn Mir die Seele alles ins Herz legt, geht in ihrem Leben nichts verloren. Die Wirkung der Dinge wird nicht dadurch bestimmt, ob sie für die Augen der Welt sichtbar sind oder nicht, sondern nur durch die Liebe und Reinheit, mit welchen sie im Herzen weiter leben, denn die Liebe und Reinheit sind es, die Gottes Gnade und das wahre Leben auf die Dinge herabrufen"... Himmlische Worte wie eine Frühlingsbrise.

Die Herrin aller Seelen hat von Anfang an Ihre Verkündigung auf Liebe, Reinheit, und Freiheit von jeglicher weltlichen Beeinflussung gegründet. So sind die Bilder, durch welche Sie das Wesen Ihres Werks zu den Seelen zu bringen geruht, Ausdruck Ihrer eigenen Reinheit, Liebe und Vergeistigung. Das Öffnungsbild unserer Webseite, das von der Himmelskönigin als "Wahres Fenster auf Maria Domina Animarum" bezeichnet wird, und das neue Bild auf der dritten Seite, dem Sie den Namen "Maria Domina Animarum als Frühling" gegeben hat, vermitteln gemeinsam eine Fundgrube an Wesenselementen, welche die einzigartige Verkündigung der Herrin aller Seelen zum Ausdruck bringen. Das erste Bild wird in der Rubrik Wahres Fenster erläutert. Im letztgenannten Bild, das Sie auf der dritten Seite dieser Homepage ebenso wie unter dem Titel des vorliegenden Textes vorfinden, entfaltet sich die nachfolgende reiche Symbolik: 

Symbolik des Bildes
Maria Domina Animarum als Frühling

Durch dieses aussagekräftige Bild wird sehr viel von demjenigen zum Ausdruck gebracht, was die Herrin aller Seelen durch Ihr Maria Domina Animarum Werk lehrt. Die nachfolgende Erläuterung könnte aus diesem Grunde nie vollständig sein. Sie wird vorzugsweise gemeinsam mit der Erläuterung zum anderen Bild – das Wahre Fenster auf Maria Domina Animarum – einverseelt. Betrachten wir die wichtigsten Elemente:

  • Das Bild hat einen himmelblauen Rahmen, durch welchen die Unendlichkeit der Himmlischen Gegenwart um alles Erschaffene herum zum Ausdruck kommt. Himmelblau symbolisiert den vollendeten inneren Frieden und die vollkommene innere Ruhe, die sich überall dort entfalten, wo Maria zugegen ist und es Ihr ermöglicht wird, wahrhaftig die Atmosphäre zu beherrschen und diese mit Ihren Verfassungen zu prägen, zum Beispiel in der vollkommenen, strikt gelebten Weihe an Maria.

  • Im Mittelpunkt sitzt Maria auf einem goldenen Thron. Ihr sind Herrschaft und Macht geschenkt worden, aufgrund Ihrer vollendeten Heiligkeit (Gold als Symbol der königlichen Würde und der Heiligkeit). Sie hat ebenfalls ein goldenes Zepter in der rechten Hand, als Symbol Ihrer königlichen Macht, und trägt eine goldene Krone, die uns daran erinnert, dass Gott Sie aufgrund eines Lebens in vollendeter Einheit mit Seinem Willen, bei Ihrem Eintritt in die Ewigkeit zur Königin von allem Erschaffenen gekrönt und Sie unendlich hoch über alles Erschaffene erhoben hat. Bemerkenswert ist übrigens die goldene Glut, in welche die Himmelskönigin gehüllt ist. Diese Glut symbolisiert die Fülle der Gnade, die Sie so vollkommen in Sich einverleibt bzw. einverseelt und zur Entfaltung gebracht hat, dass Ihr ganzes Wesen die absolute Fülle der Heiligkeit, so wie diese von einer erschaffenen Seele überhaupt erreicht werden kann, auszuatmen scheint – Sie leuchtet vor Heiligkeit. Licht vertritt Gottes Wahrheit, die Auswirkungen Seiner Gegenwart, Seiner Gesetze und Seines Wirkens. Das goldene Licht symbolisiert die absolute Fülle der Wahrheit, von welcher Maria restlos erfüllt ist.

  • Maria trägt ein weiβes Kleid, Symbol dafür, dass Sie mit der absolut makellosen Reinheit und Sündenlosigkeit bekleidet ist, einen himmelblauen Mantel: Symbol dafür, dass Sie mit dem vollendeten Frieden bekleidet ist, der aus der vollkommenen Beherrschung Ihrer Selbst, jeglicher menschlicher Schwäche, Leidenschaft und Beeinflussung von Seiten der Finsternis hervorgeht. Sie ist gleichsam vollkommen mit allen Eigenschaften und Merkmalen der Himmlischen Natur bekleidet. Der rosafarbene Gürtel bringt die Wahre Liebe zum Ausdruck, von welcher Sie in der Fülle geprägt ist. Die Wahre Liebe ist wie der Stamm vom Baum der Tugenden, die Grundtugend, aus welcher sämtliche Tugenden hervorkommen und durch welche sie alle genährt werden. Maria hat die Ewige Liebe in Menschengestalt (Christus) in die Welt bringen dürfen, damit Er die Erlösung der Seelen durch den Akt der äuβersten Liebe loskauft, und Sie ist in jeglicher Hinsicht mit dieser Liebe verschmolzen. Sie ist dazu berufen, in diesen Letzten Zeiten, und in der Allerhöchsten Ihrer Eigenschaften - der alles umfassenden Eigenschaft als Herrin aller Seelen - die Ewige Liebe neu zu gebären in jeder Seele guten Willens, die sich Ihr völlig und ganz hingibt und die bereit ist, die wahre Liebe in allen Einzelheiten ihres Alltags zu leben. Es wird das Schmerzvolle Herz gezeigt, das durch ein mystisches Geheimnis die Fülle der Erkenntnis von der Sünde besitzt und schrecklich unter dieser Erkenntnis gelitten hat und immer noch leidet. Maria prägte die ersten Jahre von Myriams Berufung – vor Anfang der Offenbarungen als Herrin aller Seelen im Jahre 2005 – in Ihrer Eigenschaft als Schmerzensreicher Mutter.

  • Der Heilige Geist ruht auf Maria, die im höchst möglichen Ausmaβ mit Ihm verschmelzen darf und in der die Christusmutterschaft vom Heiligen Geist erschlossen worden ist. 

  • Maria hat den Mond unter den Füβen. Einst erläuterte Sie dies folgendermaβen: Der Mond symbolisiert das Licht in der Finsternis der Nacht. Die Darstellung der Gottesmutter mit dem Mond unter den Füβen symbolisiert deswegen die vollkommen heilige Frau, die sämtliche Tugenden (das Licht) vollkommen beherrscht. Durch dieses Symbol wird mithin Ihre Herrschaft über jegliche Finsternis (die wahre Nacht der Seele) selbst ausgedrückt. Der Kampf für die Heiligung aller Seelen und gegen alle Finsternis, ebenso wie die Vermittlung der Erkenntnis von allen Strategien der Finsternis und Täuschungen durch die Finsternis, gehören zu den groβen Schwerpunkten der Verkündigung der Herrin aller Seelen.

  • Marias rechter Fuβ ruht auf einer Kugel. Die Herrin lässt für diese 'Kugel' drei Bedeutungen erkennen:

    1. Sie symbolisiert die Weltkugel: Der Herrin aller Seelen ist eine Macht über die Schöpfung gegeben worden, von welcher keine sterbliche Seele eine Vorstellung hat. Über diese Macht lehrt Sie ausführlich in den durch dieses Werk vermittelten Verkündigungen;

    2. Sie symbolisiert die Seelen: Die Himmelskönigin zeigte Ihrer Myriam in Visionen mehrere Male Seelen in einer symbolischen Vorstellung als leuchtende, farbige Kugeln. In diesem Bild könnte man sich diese 'Kugel' als Vertretung einer jeden Seele vorstellen – Maria als Herrin aller Seelen, in welcher Eigenschaft Ihre uneingeschränkte Macht über jede Seele (Engel, Heilige, Menschenseelen und Dämonen) ausgedrückt wird. Diese Macht ist unbedingt notwendig im Hinblick auf die Erfüllung Ihrer Aufgabe in diesen Letzten Zeiten: Maria ist die Führerin von Gottes Heer im Kampf gegen die Finsternis. Nur aus diesem Grunde muss Sie die Macht besitzen, Seelen in Burgen von Kraft gegen die Listen und Angriffe seitens der Finsternis umgestalten zu helfen;

    3. Sie symbolisiert einen Stein: Die Herrin aller Seelen betont immer wieder, dass sämtliche Einzelheiten auf dem Lebensweg, die einer Seele zum Hindernis werden oder jemals für sie ein Hindernis gewesen sind, als Steine zu betrachten sind, welche Sie – die Herrin – nach inständiger Weihe der Seele und ihres Lebens an Sie, gleichsam unter Ihre Macht bringt und in Gold (Gnaden, Verdienste zur Erlösung/Heiligung) verwandelt. Die Herrin aller Seelen ist den Ihr richtig geweihten Seelen gegenüber die Herrin ihres Lebensweges mit allen dessen Steinen. In einem tief gelebten Leben mit Maria werden sämtliche Steine auf dem Lebensweg zu Goldklumpen: Gnaden für das Ewige Leben, denn jedes Hindernis, das die Seele in tiefer Einheit mit Maria und in IHREN Herzensverfassungen (Frohmut, innerem Frieden, Vertrauen und Liebe) bekämpft, liegen die Schlüssel zum Himmelstor.

  • Rund um 'die Kugel' windet sich eine Schlange, Symbol für Satan, die Finsternis, die sowohl die Weltkugel als auch die Seelen und ihre Lebenswege zu beherrschen und zu erwürgen versuch. Marias rechte Fuß auf dieser Kugel drückt somit auch Ihre Herrschaft über sämtliche Wirkungen der Werke der Finsternis aus. Maria ist während Ihres irdischen Lebens keine einzige Sekunde lang den Versuchungen des Bösen erlegen, und in der Fülle der Zeit soll Sie – 'die Frau' – dem Bösen den Kopf zerschmettern. Als Herrin aller Seelen lehrt die Gottesmutter ausführlich über Ihre uneingeschränkte Macht über die Finsternis und alle deren Werke. Einer der Hauptzwecke Ihrer Berufung für diese Letzten Zeiten besteht darin, dass Sie in jeder Seele, die sich Ihr vollkommen weiht und diese Weihe im Alltag bewusst und strikt anwendet, den Widerstand gegen die Versuchung, die Verblendung und die Täuschung zu vertiefen und zu stärken versucht, damit die Seelen voll im Kampf des Lichtes gegen die Finsternis und dadurch bei der Gründung von Gottes Reich auf Erden mitwirken können.

  • Das Ganze gestaltet sich vor einer Kulisse von Frühlingsblüten. Diese stehen symbolisch für den Frühling, die Blüte, das wahre fruchtbare Wachstum der Seele, sämtliche Tugenden, die Heiligung, das wahre Göttliche Leben. Weiβe Blüten lieβen sich zusätzlich als Symbole der makellosen Unschuld betrachten, die in der Unbefleckten Empfängnis geradezu verkörpert wird. Vergessen wir nicht, dass die Herrin aller Seelen hin und wieder zu erkennen gibt, Sie bezwecke die Führung aller Seelen hin zum Stand der Heiligkeit, welche die ersten Seelen vor der Erbsünde besaβen. 

Maria Domina Animarum (die Herrin der Seelen bzw. aller Seelen) ist der seelische Frühling, die vollendete, makellose Brücke hin zum Sommer der Ewigen Glückseligkeit für jede Seele, die sich voll und ganz der Himmelskönigin verschenkt und Ihr die Gelegenheit bietet, ihr ganzes Leben und ihr ganzes Wesen uneingeschränkt zu 'benutzen', das heiβt: voll für Gottes Heilsplan einzusetzen. Die Herrin aller Seelen lehrt diese Zielsetzung durch Ihr Maria Domina Animarum Werk, das zu dem Zweck vollkommen von Ihrer Gegenwart und Ihren Inspirationen geprägt ist. Dieses Werk könnte es somit gar nicht geben ohne eine ausschlieβlich  mystische Grundlage. Kein Menschenverstand, kein rein menschliches Vorgehen könnte ein Werk wie dieses auf eine fruchtbare Weise zur Entfaltung bringen. Der Mensch ist zwangsläufig Träger von Spuren des Winters. Nur die unbefleckte Herrin aller Seelen ist Trägerin eines vollendeten Frühlings und ist imstande, den wahren Sommer einzuläuten. So gibt Sie Sich voll und ganz Ihrer geistigen Frucht, Ihrem Maria Domina Animarum Werk, hin, damit dieses Sie immer spürbarer vertreten kann und selber jeden Tag ein Hauch des Frühlings für die Seelen ist, die guten Willens und von Herzen dieses Himmlische Geschenk auf ihrem Weg in den ewigen Sommer annehmen.

Mögen alle Herzen bei der Begegnung mit unserem Werk für Diejenige empfänglich sein, Die das wahre Herz dieses Werkes ist und die Macht hat, in jeder Seele den Frühling zu wecken.

Das Maria Domina Animarum Werk