TOTUS TUUS, MARIA !

DAS WAHRE FENSTER AUF MARIA DOMINA ANIMARUM

(Myriam van Nazareth)

Liebe Schwestern und Brüder in Jesus und Maria,
Nachdem die Himmelskönigin um Ostern 2012 herum eine vollkommene Umstrukturierung Ihres Maria Domina Animarum Werkes angeordnet hatte, inspirierte Sie Ende 2012 Mai ein Bild, das Sie als das wahre Fenster auf dieses Werk zu sehen wünschte. Bald darauf bezeichnete Sie dieses Bild als 'das einzig wahre Gnadenbild der Herrin aller Seelen', weil es in allen Einzelheiten nach Ihren unmittelbaren Inspirationen und Erläuterungen zustande gekommen ist. Dieses Bild bietet eine einzigartig reiche Symbolik, die in den unterschiedlichsten Hinsichten auf die Grundwahrheiten verweist, auf welchen dieses Apostolat aufgebaut ist, und auf eine Anzahl der Grundthesen, welche die Herrin aller Seelen in Ihrer Wissenschaft des Göttlichen Lebens verkündigen lässt. 
In diesem Bild lässt die Heiligste Jungfrau Maria Ihre Eigenschaft und Berufung als die Herrin aller Seelen besser als je zuvor zur Geltung kommen, indem Sie Sich visuell im ganzen Kontext dieser Eigenschaft und Berufung darstellen lässt. Ohne diesen Kontext werden die wahre Natur und das wahre Wirken Mariä in jener Ihrer 'Eigenschaft aller Eigenschaften' (d.h. als Herrin aller Seelen) oft nicht so verstanden, wie diese wirklich sind.
Die Gottesmutter lässt aus diesem Grunde in diesem Bild diesen Weg visuell aufschlieβen, damit sich die Herzen Ihrer Kinder ihrerseits für die einmaligen Gnadengeschenke der Heiligung und der ewigen Glückseligkeit aufschlieβen lassen, welche Gott den Seelen durch die Herrin aller Seelen und Ihre Wissenschaft des Göttlichen Lebens bereiten will.
Das 'Wahre Fenster auf das Maria Domina Animarum Werk' ist auf strikte Offenbarung von Seiten der Himmelskönigin hin zustande gekommen, und ist sogar von Ihr als Himmlischen Weg zur Erschlieβung und Belehrung beabsichtigt worden.
Die Himmelskönigin lädt alle Seelen dazu ein, dieses Bild und die dazu gehörige Erläuterung tief in ihr Herz zu prägen als das groβe Zeichen der Hoffnung, denn durch dieses Zeichen macht Sie Seelen empfänglicher für die Fülle der Wahrheit über die groβen Werke, die Gott durch Sie zugunsten der Seelen vollbringt, ebenso wie für die wahre Bedeutung Ihres Maria Domina Animarum Werkes.
Einer Einladung der Himmelskönigin Folge leistend, erläutere ich Ihnen gerne etwas von den tiefen Bedeutungen der reichen Himmlischen Symbolik, welche die Heiligste Jungfrau durch dieses Bild, wozu Sie Selber inspiriert hat, überbringen möchte. Am besten schildere ich die wichtigsten Elemente des Bildes einzeln, damit deren Sinn im Rahmen dieses Werkes der Herrin aller Seelen eindeutig erkennbar wird:

  • Als Kuppel über dem Ganzen stehen die Worte Maria Domina Animarum, Lateinisch für “Maria Herrin aller Seelen”, als höchster und allumfassender Titel der Gottesmutter und Name Ihres Apostolates. Diese Worte stehen im Bild in blauer Farbe, als Ausdruck von Marias Eigenheit.
  • Dann kommt das Bekenntnis TOTUS TUUS, MARIA !, Lateinisch für '(Ich bin) ganz Dein, Maria'. Diese Worte bilden die Formel der vollkommenen und bedingungslosen Weihe an Maria schlechthin. Die Gottesmutter wünschte Sich vom Zeitpunkt der Berufung Ihrer Myriam an, dass sich Myriam dieser Formel als Weiheformel einer jeden Schrift, eines jeden Briefes usw. bedienen sollte. Durch diese Formel wird alles, was durch dieses Apostolat veröffentlicht wird, sei es auf der Webseite, sei es durch jeglichen anderen Kanal, Maria geweiht, unter Ihre Obhut gestellt, und durch Ihre gnädigen Hände in die Schatzkammern von Gottes Heilsplan hineingetragen. Die Himmelskönigin bezeichnet diese Formel als Ihre Unterschrift, und lässt diese somit über jede Myriam-Schrift und über Ihre Webseite stellen.

    Diese Worte stehen im Bild in goldener Farbe, als Ausdruck ihrer Heiligkeit, ihrer Würde in Gottes Augen, und als Ehrenbezeugung der Königin von Himmel und Erden gegenüber, die mit Ihrer Unbefleckten Empfängnis, Ihrer vollkommenen Sündenlosigkeit und Ihren einmaligen Eigenschaften Gottes größtes Wunderwerk ist.
  • Die Formel Ad Sanctam Trinitatem per Mariam, Lateinisch für 'Zur Heiligen Dreifaltigkeit durch Maria'. Diese Formel drückt den tiefsten Sinn dieses Werkes aus: Maria lehrt die Seelen durch dieses ganze Werk den goldenen Weg zum Herzen Gottes, der kraft Göttlicher Verfügung durch Sie läuft. Diese Formel bestätigt Maria als Brücke zwischen Himmel und Erden.

    Diese Worte stehen im Bild in lila Farbe, weil die Herrin aller Seelen lila als die Farbe der tiefen Mystik, der Göttlichen Mysterien, der Vergeistigung UND der Buβfertigkeit bezeichnet. Bedenken wir dabei, dass dieses ganze Werk hundertprozentig auf der Mystik basiert, dass es Erkenntnisse von Göttlichen Mysterien vermittelt als Teil der Lehre in der Wissenschaft des Göttlichen Lebens, und dass die Berufung Myriams ab der Anfangszeit auf Sühneakten erbaut wurde, welche von der Schmerzensreichen Mutter gelehrt und begleitet wurden.
  • Die Farben des Bildes: Das Bild setzt sich zum Groβteil aus Schattierungen von blau und weiβ zusammen, welche die Farben der Gottesmutter sind. Maria lehrte Myriam früher bereits, dass blau als Farbe des Himmels den tiefen Herzensfrieden, die tiefe innere Ruhe, die Unerschütterlichkeit, die innere Ausgewogenheit, die vollkommene Freiheit von Angst, Unruhe, Aufregung und Aggression symbolisiert. Blau ist die Farbe der vollkommenen, makellosen Harmonie. Blau ist ebenfalls die Farbe des Gleichmuts ebenso wie der hemmungslosen Hingabe, und somit auch der vollkommenen Weihe an Maria. Maria weist darauf hin, dass der blaue Himmel für die Menschenseelen als Tor des Himmels gilt, und dass, weil blau Marias Wesen symbolisiert, dies so zu verstehen ist, dass Ihre Seele alle Seelen umfasst, welche Gott in der Ordnung der Gnade unter Ihre Obhut und Führung gestellt hat, und Sie auch aus diesem Grunde als Tor des Himmels bezeichnet wird: In Ihr tritt die Seele in das Göttliche Leben hinein.

    Weiβ
    gilt als die Farbe der makellosen Reinheit und der Weisheit. Etwas Weiβes widerspiegelt in optimalem Ausmaβ das Licht der Sonne. Die Reinheit wird ja von der Herrin aller Seelen als die Fähigkeit definiert, Gottes Licht zu widerspiegeln bzw. Spiegel Gottes zu sein. Weiß ist auch die Farbe, die alle anderen Farben in sich schließt, wie sich dort herausstellt, wo weißes Licht durch ein Prisma in alle Farben des Regenbogens aufgespalten wird. Deshalb gilt das Weiße auch als das alles umfassende Göttliche Leben, so wie dies in absoluter Vollkommenheit in der Gottheit zugegen ist.
  • Das Bild ist mit Frühlingsblüten durchwoben. Hin und wieder spricht die Herrin aller Seelen vom 'Ewigen Frühling', womit Sie auf die innere Verfassung verweist, in welcher die Seele das Göttliche Leben, die wahre Liebe, den vollkommenen inneren Frieden, die wahre Heiligkeit in sich trägt. Der Ewige Frühling wäre in jenem Sinne die seelische Verfassung, welche Maria durch die Verkündigungen im Rahmen der Wissenschaft des Göttlichen Lebens (d.h. des Ganzen aller Myriam-Schriften) in jeder Seele zustande zu bringen versucht. Diese Verkündigungen lieβen sich somit als Weg in diesen unvergänglichen Frühling betrachten. Dieser Weg steht symbolisch für die besondere Hoffnung, welche die Herrin aller Seelen mit der Wissenschaft des Göttlichen Lebens bringt. Immer wieder betont Sie ja, dass Sie es als eine der groβen Zielsetzungen Ihres Apostolates hegt, den Seelen der Letzten Zeiten Hoffnung zu spenden. Die Frühlingsblüten im neuen Öffnungsbild drücken dies alles aus. Darüber hinaus wäre darauf hinzuweisen, dass die Herrin aller Seelen die Frühlingsblüten als Symbole der Tugenden, und somit für den Weg zur Heiligkeit betrachtet.

  • Oben im Bild trägt Gott die Weltkugel, die vom Kreuz der Erlösung umspannt ist. Die Myriam-Schriften beleuchten ausreichend das Verhältnis zwischen dem Dreifaltigen Gott und Maria. Die Herrin aller Seelen auf dem Thron als Führerin im Kampf gegen die Finsternis, in Ausführung von Gottes Heilsplan in diesen Letzten Zeiten, ist in die Fülle von Gottes Gnaden eingehüllt und bringt in dieser höchsten Heiligkeit Gott zu den Seelen, und die Seelen zu Gott. Ihr sind zugunsten der Seelen umgestaltende Macht (Macht zur inneren Umgestaltung von Seelen), die Fülle der Weisheit und des Wissens geschenkt worden, damit Sie Ihre Rolle als Betreuerin der Menschheit ("Frau, siehe, Deinen Sohn; Sohn, siehe, deine Mutter") in allen Einzelheiten erfüllen kann.

  • Die Himmelskönigin ist nicht Quelle des Lichtes, Sie ist hundertprozentig vom Licht durchdrängt, das von der Quelle in Gott ausströmt. In jener Verfassung der absolut höchsten Vollkommenheit, die je eine erschaffene Menschenseele erreichen könnte und erreicht hat, erfüllt Sie Ihre letztendliche Berufung als Herrin aller Seelen zur Vollendung der Erlösung und des Heils der Seelen.

  • Links Maria als Schmerzensreiche Mutter am Fuβe des Kreuzes, von welchem herab der Göttliche Erlöser Jesus Christus Sie durch Johannes allen Seelen gibt, und alle Seelen durch Johannes Maria gibt. Diese Handlung, welche der Christus gerade im Herzen Seines Werkes der Erlösung vollbringt (und somit gleichsam als Krönung desselben), wird von der Herrin aller Seelen an mehreren Stellen der Myriam-Schriften aufgeführt als der Grundvertrag, auf welchem die Weihe an Maria überhaupt basiert und durch welchen diese von Gott ins Leben gerufen worden ist.

    Die Gottesmutter rief Ihre Myriam ursprünglich genau in Ihrer Eigenschaft als Schmerzensreiche Mutter. In jener Eigenschaft wies Sie übrigens sehr überzeugend die Wahrheit Ihrer Eigenschaft als Miterlöserin nach. Johannes war der Apostel Jesu, von dem die Herrin nachweist, dass seine mystische Empfindlichkeit über jene der anderen Apostel hinaus stieg, und er somit auch als Einziger die wahre Erhabenheit der Mutter Jesu ansatzweise zu ergründen vermochte.  Johannes spielte auβerdem eine Rolle in der Ausbildung Myriams als mystischer Kanal der Himmelskönigin: Maria Selbst wies Johannes um das Jahr 2000 herum Myriam als einen der 'begleitenden Heiligen' zu.
  • In der Mitte die Herrin aller Seelen auf dem Thron, mit der Kugel und die Schlange unter dem Fuβ (Siehe mithin das Bild unter Maria Domina Animarum als Frühling). Dieses Element drückt den endgültigen Triumph der Himmelskönigin über Satan aus. In vielen Myriam-Schriften ist von dieser Verheiβung die Rede. Die Erfüllung jener Göttlichen Verheiβung ist die Krönung der Hoffnung, von welcher das Maria Domina Animarum Apostolat durchdrängt ist. Immer wieder ist in den Belehrungen der Herrin die Rede vom Kampf zwischen Gottes Licht und den Werken der Finsternis, und von der Tatsache, dass Maria als Führerin in diesem Kampf den Bösen unter den Füβen hat. Sie hatte ihn von Anfang an in Ihrer Macht, ab Ihrer Unbefleckten Empfängnis und während Ihres ganzen sündenlosen Lebens. Deshalb ist es richtig, dass Sie Diejenige sein sollte, Die in Vertretung aller Seelen dem Bösen den Kopf zertreten soll, d.h. seine Werke von Finsternis endgültig unwirksam machen soll. Im gekreuzigten und auferstandenen Christus, dem Gott-Menschen, hat der Bund zwischen Gott und dem Menschen die Finsternis besiegt und ist dadurch die Saat dieses Sieges in jede Menschenseele gestreut worden, die diese Saat in sich durch vollkommene Nachfolge des Gott-Menschen zur Reife bringen will; in Maria als erschaffene Seele mit 'vergöttlichten Eigenschaften' soll der Bund zwischen Gott und dem Menschen die Finsternis ein zweites Mal besiegen, als Zeichen des Endsieges der Seele, die diese Saat der Erlösung wahrhaftig zur Reife gebracht hat.

  • Das Bild wird so präsentiert, dass den Seelen der Eindruck vermittelt wird, als würden sie durch ein Fenster in die Schatzkammer von Gottes Mysterien bzw. in die vollendete Wirklichkeit des Göttlichen Lebens hineinschauen.

  • Unter dem eigentlichen Fenster wünscht Sich die Herrin aller Seelen das Salve Regina ('sei gegrüβt, o Königin...'), das uns Maria als Königin, Brücke zu Gott, Mittlerin, Zeichen der Hoffnung, und als Diejenige zeigt, Die in den Seelen die Verheiβung Christi (das Ewige Heil) reifen und blühen, d.h. sich verwirklichen helfen kann.

Liebe Schwestern und Brüder, in dieser neuen Öffnungsseite bietet uns der Himmel in einem einzigen Blick die wesentlichen Elemente des Verkündigungswerkes des Maria Domina Animarum Werkes. Das Bild beinhaltet eine reiche Belehrung, in welcher abermals nachgewiesen wird, wie sehr in dieser Verkündigung alles mit allem im Zusammenhang steht und die Wissenschaft des Göttlichen Lebens ein schlüssiges System bildet. Möge dieses Bild auf jede Seele so wirken, wie es die Herrin aller Seelen gemeint hat: als Himmlische Umarmung zum Eintritt in Ihr Reich der vollendeten Hoffnung, der Ermutigung, der wahren Liebe und der Fülle der Wahrheit, das nichts anderes als Gottes Reich auf Erden ist, auf welches Maria in Ihrer Eigenschaft als Herrin aller Seelen die Seelen vorbereitet und das Sie 'maβgeschneidert' zu ihnen zu bringen versucht, d.h.: Sie hat die Macht erhalten, jede Seele aufgrund deren eigenen spezifischen Verfassung, Berufung und Lebensgepäck so umzugestalten, dass diese für einen neuen Frühling im Göttlichen Leben bereit ist.
So hat uns die Heiligste Jungfrau die Gnade bereitet, einiges von dem, was Sie die Seelen lehren möchte, in einem einzigen Bild in die Herzen zu drücken.
Die Herrin aller Seelen betrachtet dieses 'wahre Fenster' auf Ihr Werk als auβerordentlich gnadenreich. Aus diesem Grunde bezeichnet Sie es als 'das einzig wahre Gnadenbild der Herrin aller Seelen'.
In Liebe und zu Diensten der Herrin aller Seelen,
Das Maria Domina Animarum Werk