Maria Domina Animarum

WICHTIGE INFO UND UPDATES SIEHE GANZ UNTEN

TOTUS TUUS, MARIA !

Willkommen beim
MARIA DOMINA ANIMARUM WERK

dem Kanal der Verkündigung der Wissenschaft des Göttlichen Lebens
seitens der Heiligen Jungfrau Maria als der Herrin aller Seelen

Diese Webseite ist die einzige authentische Quelle der
von der Himmelskönigin durch Myriam den Seelen dargebotenen
Inspirationen, Lehren und Gebete

"Betrachtet Maria, den Unbefleckten Garten Unseres Wohlgefallens und Herrin aller Seelen. Zur Königin über alles haben Wir Sie bestimmt. Von den Früchten aus diesem Garten sollt ihr essen in Zeit und Ewigkeit, damit ihr wieder Uns zum Bilde werdet". (die Allerheiligste Dreifaltigkeit zu jeder Seele durch Myriam, im April 2007)

"Ich bin die unverwelkbare Blume Göttlichen Lebens, die Königin von Himmel und Erden. Alles Weltliche, alle Sünde und Versuchung sind Mir unter die Füβe gelegt. Ich bin die Braut des Heiligen Geistes, die Mutter Christi. In Mir ist die Fülle der Gnade. Deswegen bin Ich die Herrin aller Seelen, Gottes Führerin zum Weg, zur Wahrheit und zum Leben". (Pfingstoffenbarung an Myriam, 2016)

Ad Sanctam Trinitatem per Mariam
(zu der Heiligen Dreifaltigkeit durch Maria)

Ut adveniat Regnum Deum, adveniat Regnum Mariae
(damit das Reich Gottes kommt, möge das Reich Mariä kommen)

Wir begrüβen Sie herzlichst auf der Webseite des Maria Domina Animarum Werkes, und danken Ihnen dafür, dass Sie der Stimme der Himmelskönigin gefolgt sind, die jede Seele guten Willens zu Ihren Werken führen will. Als Seele guten Willens bezeichnet Maria Selbst eine Seele, die bereit ist, ihren eigenen Willen mit Gottes Willen eins zu machen.

Das Maria Domina Animarum Werk findet seine Wurzeln ausschlieβlich in römisch-katholischer Mystik.
Durch dieses Werk bezweckt die Heiligste Jungfrau Maria einen Beitrag zur Vollendung der von Jesus Christus losgekauften Erlösung in jeder individuellen Seele, über den goldenen Weg der vollkommenen Weihe sämtlicher Lebenssituationen an Gott durch Maria, und der ständigen, spontanen und freiwilligen Anwendung dieser Weihe in der Alltagspraxis.
Wir nehmen betont Abstand von jeglicher Esoterik. Dieses Werk verbreitet keine 'kosmischen Botschaften', sondern Belehrungen seitens der Heiligsten Jungfrau Maria.
Jegliche Verlinkung zwischen dieser Webseite bzw. auf derselben dargebotenen Inhalten einerseits und Texten und Webseiten mit esoterischem Inhalt oder esoterischer Gestaltung andererseits, basiert weder auf Wahrheit noch auf dem Willen der Heiligen Jungfrau, noch wird jemals eine solche Verlinkung auf Anforderung oder mit Erlaubnis seitens des Maria Domina Animarum Werkes zustande kommen.
Wir warnen mithin betont vor Missbrauch des Namens unseres Werkes durch Kreisen, die mit diesem Werk überhaupt nichts zu tun haben, ebenso wie vor Fälschungen unserer Texte und Bilder, die durch solche Kreisen verbreitet werden. Es handelt sich um Verunstaltungen seitens der Finsternis in der Absicht, diesem Werk der Gottesmutter zu schaden und es zu verunglimpfen. Die einzige Wahrheit über Maria Domina Animarum, Myriam und die Belehrungen der Herrin aller Seelen finden Sie auf dieser Webseite.

Immer noch kreisen Texte herum, die angeblich von diesem Werk ausgehen, allerdings unter der früheren Bezeichnung desselben. Aus diesem Grund weisen wir darauf hin, dass sich im Jahre 2015 die von der Herrin aller Seelen seit einiger Zeit erwünschte Namensänderung unserer Webseite technisch hat verwirklichen lassen:

Unsere Webseite heiβt seitdem endgültig

www.maria-domina-animarum.net

Dadurch, dass die alte Bezeichnung ersetzt wurde, betonte die Himmelskönigin, dass die Verkündigung in Ihrer höchsten Eigenschaft, und nicht Myriams Name, in diesem Werk im Mittelpunkt steht, wodurch Ihre ursprüngliche Absicht jetzt ihre Vollendung findet: dass Myriam Ihr lebenslänglich im Verborgenen dienen soll. Maria Domina Animarum ist kein Werk von Menschen, sondern ausschlieβlich ein Werk der Gottesmutter. Texte, die nicht unter unserem endgültigen Namen verbreitet werden, sollen nicht als authentisch betrachtet werden. Wir haften keineswegs für den Inhalt derselben.

Es muss unbedingt davor gewarnt werden, dass von Schriften, Textauszügen und Bildern, welche die Gottesmutter durch Myriam hat schreiben lassen, sowohl im Internet als auch in Druckform auch Versionen im Umlauf sind, welche nicht vom einzigen wahren Maria Domina Animarum Werk mit Standort in Belgien ausgehen. In jenen Versionen sind nicht die genauen Inhalte und der genaue Wortlaut vertreten, welche die Heiligste Jungfrau Ihrer Myriam in den ursprünglichen Schriften (in niederländischer Sprache) vermittelt hat. In mystischen Texten hat jedes einzelne Wort einen sehr tiefen, ganz spezifischen Sinn, sodass jegliche Abweichung vom Original, wie gering diese mancher Seele auch zuscheinen möge, die Absichten, welche die Himmelskönigin mit Ihren Worten hegt, nicht mehr in Ihrem Sinne überbringt und somit nicht mehr Gottes Plan dient.
Jene Verzerrungen haben in manchen Kreisen zu völlig unbegründeten Verleumdungen Myriam und der Reinheit und Echtheit dieses Himmlischen Werkes gegenüber Anlass gegeben. Es muss aus diesem Grunde betont darauf hingewiesen werden, dass nur die unmittelbar durch das einzig wahre Maria Domina Animarum Werk in Belgien verbreiteten Schriften als authentisch betrachtet werden dürfen. Da die Korrekturarbeiten in den Übersetzungen vor dem Hintergrund des riesigen Textvolumens auβerordentlich zeitaufwendig sind und die Veröffentlichung der Übersetzungen nicht zu den ursprünglichen Aufgaben dieses Werkes gehört (siehe den Text unter Wer sind wir? in den Infobalken unten auf dieser Willkommensseite), gelten erst die ab 2016 verbreiteten deutschen Fassungen der Schriften als endgültig. Jede endgültige deutsche Fassung wird mit einer dahingehenden Bemerkung versehen. Dieses Werk hat sich voll und ganz dem Gelöbnis der Himmelskönigin gegenüber verschrieben, dass ab der vollkommenen Umstrukturierung des Werkes nach 2012 künftighin nur Schriften verbreitet werden, die dem Plan der Gottesmutter vollkommen dienen und Ihren Inspirationen wortwörtlich entsprechen.
Es soll in diesem Sinne ebenfalls vor angeblich durch das 'Myriam van Nazareth Apostolat' verbreiteten Schriften gewarnt werden, da die Gottesmutter Selbst unser Werk endgültig in Maria Domina Animarum Werk umbenannt hat und sämtliche von Ihr freigegebenen Schriften mit diesem Label hat versehen lassen. Nur die Verbreitung der hundertprozentig nicht entstellten Wahrheit aus diesen einzigartigen Belehrungen und Offenbarungen kann im Sinne der Gottesmutter sein, Die Sich zum Vorgehen der Finsternis bezüglich Ihres Werkes folgendermaβen äuβerte: "Der Gegner von Gottes Wahrheit wird seinen Untergang dadurch selbst besiegeln, dass er durch das Ausmaβ und die Unverschämtheit seiner Angriffe und irreführenden Einmischungen unverkennbar durchblicken lässt, welche Werke seinen Plänen am meisten schaden".
Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass diese Warnung ausschließlich aus unserer heiligen Pflicht hervorgeht, diese einzigartigen Himmlischen Belehrungen vor den verheerenden Einflüssen der unterschiedlichen Verdrehungen seitens der Finsternis zu schützen, denen sie hin und wieder anheimfallen. Vergessen wir nie, dass diese Belehrungen Geschenke Gottes sind, die als Beitrag zur Verwirklichung Seines Heilsplans des vollendeten Friedens und des wahren Glücks für die ganze Schöpfung gemeint sind. Es ist schon sehr bedauerlich wenn Menschenseelen - von Gott als Krone der Schöpfung und Umsetzer Seiner Pläne gemeint - Geschenke Göttlicher Liebe der Finsternis ausliefern. Genau dies versuchen wir durch diese Warnung zu verhindern. Im Übrigen haften diejenigen, die nicht authentische Versionen unserer Belehrungen, Gebete und Bilder verbreiten (helfen), persönlich unmittelbar vor Gott.
Das Maria Domina Animarum Werk nimmt auch ausdrücklich Abstand von jeglichem Verkauf von Schriften durch andere Quellen als das einzig wahre Maria Domina Animarum Werk mit Standort in Belgien. Die einzigen authentischen Myriam van Nazareth Schriften sind jene, welche mit der nachfolgenden Erwähnung versehen sind: "Diese Ausgabe geht vom Maria Domina Animarum Werk in Belgien, www.maria-domina-animarum.net, aus", und zwar vorausgesetzt, dass der Inhalt und Wortlaut derselben vollkommen jenen entsprechen, die Sie auf dieser Webseite vorfinden.

"Für diejenigen, die nicht glauben wollen, ist jedes Licht finster"
(Wort der Himmelskönigin)

"Jede Seele ist eine Rose aus Gottes Hand. Ich bin die Himmlische Gärtnerin. Ich will mit jeder Seele einen heiligen Bund schließen, der daraus besteht, dass sich die Seele Mir VOLLKOMMEN hingibt: Herz, Geist, Körper und Wille, um Gottes Werke zu vollenden, und dass Ich Mich VOLLKOMMEN der Seele hingebe, damit sich die Rose vollständig entfalten kann und sie für den ewigen Frühling der Gründung von Gottes Reich auf Erden blüht". (Maria – Herrin aller Seelen, 20. Mai 2008)

Die Himmelskönigin bezeichnet Ihr Maria Domina Animarum Werk als "das Apostolat der wahren Liebe, der wahren Hoffnung, der Ermutigung und der Fülle der Wahrheit", was sogar konkret aus den Texten selbst ersichtlich ist: Sie bringen Licht, Wärme und Frieden in jedes Herz, das vollkommen für diese einzigartige Quelle Himmlischer Belehrung aufgeschlossen ist und sich entschieden von jeglichem finsteren Einfluss zu reinigen bestrebt ist.

In der Verkündigung seitens der Himmelskönigin durch dieses Werk liegt der Schwerpunkt auf der wahren Liebe als der wesentlichen Kraft innerhalb von Gottes Schöpfung und als Hauptkriterium nach welchem Gott die Fruchtbarkeit einer jeden Menschenseele und eines jeden Menschenlebens für die Verwirklichung Seiner Werke und Pläne bewertet.
Die wahre Hoffnung und Ermutigung kommen durch jedes Element dieser Verkündigung dadurch zum Ausdruck, dass die Herrin aller Seelen jede Seele bis zum Äuβersten zum persönlichen spontanen Einsatz zugunsten der Vollendung ihres eigenen Heils anregt, wobei Sie klarstellt, dass die Seele ihr eigenes Heil und ihre ewige Bestimmung selber in der Hand hat und dass sie diese selber durch das Maβ und durch die Herzensverfassung bestimmt, aus welcher sie ihr ganzes Tun und Lassen und ihre ganzen inneren Verfassungen makellos im Einklang mit jenen von Jesus Christus und der Königin von Himmel und Erden zu bringen vermag. Der goldene, äuβerst verheiβungsvolle Weg um dies zu erreichen ist jener der vollkommenen, bedingungslosen, lebenslänglichen und in sämtlichen Einzelheiten des Lebens gelebten Weihe an Maria. Hoffnung ist für die Gottesmutter somit keine Verfassung eines erwartungsvollen passiven Abwartens, sondern eine Verfassung vertrauensvollen aktiven Einsatzes im Bewusstsein dessen, dass dieser Letztere für Gott als offenes Zeugnis dafür gilt, dass die Seele den aufrichtigen Willen hegt, ein Leben im ausschlieβlichen Dienst an SEINEN Werken zu führen. Die Verheiβung Christi ist ein Zeichen der Hoffnung für die Seele, die diese in ihrem eigenen Leben dadurch zu verwirklichen bereit ist, dass sie in der Anwendung der wahren Liebe zu allen Mitgeschöpfen ausharrt.
Die Gottesmutter möchte durch diese Verkündigung Seelen so gestalten und ausbilden, dass diese imstande sind, die möglichst fruchtbare Mitwirkung bei der Vollendung von Gottes Heilsplan und ihrer eigenen Heiligung zu leisten. Zu dem Zweck lehrt Sie durch dieses Werk Ihre Wissenschaft des Göttlichen Lebens, in der die Seele Schlüssel findet, mit welchen sie ungeahnte Tiefen in ihrem Verständnis der unterschiedlichsten Mysterien mit Bezug auf das seelische Leben und auf Gottes Gesetz aufschlieβen kann. Ein sehr wichtiges Element in diesen Belehrungen ist somit die Vertiefung des Wissens von den hoch erhabenen und oft sehr wenig bekannten Eigenschaften Mariä, damit die Seele in diesem Wissen eine zusätzliche Anregung dazu finden möge, sich ungehemmt der Himmelskönigin hinzugeben, Die die Erschlieβung der von Jesus vollbrachten Erlösungswerke in der Seele ungemein voranbringen helfen kann, und zwar in dem Maβe, wie Sie in der Praxis des Alltags der Seele Gelegenheiten dazu bekommt, die inneren Verfassungen der Seele tatsächlich zu beeinflussen und erforderlichenfalls neu zu orientieren.
Sehr empfehlenswert in diesem Zusammenhang ist die Lektüre des Antwortbriefes 502 und der Rubrik Das MDA Werk > Das Apostolat.

Zum Schluss eine praktische Bemerkung:

Dieses Werk ist dynamisch. Obgleich die Gottesmutter das System, nach welchem Updates ständig sichtbar hochgeladen werden, hat einstellen lassen, werden dauernd Erweiterungen des Textangebots vorgenommen.
In den nachfolgenden Balken werden Ihnen Mitteilungen und neue Texte vorgebracht, von denen die Herrin aller Seelen die Ankündigung ausdrücklich anordnet. Außerdem werden in sämtlichen Rubriken dieser Webseite hin und wieder neue Texte ebenso wie sprachlich überprüfte Texte und Gebete eingegliedert, die nicht ausdrücklich in den nachfolgenden Balken angekündigt werden. So hat es die Himmelskönigin in Ihrem Sehnen danach verfügt, dass die Seelen Ihre Inspirationen ebenso wie die Zusammenhänge zwischen sämtlichen Texten eigenständig suchen und entdecken lernen. Dieses Updatesystem ist Teil des Systems, nach welchem die Herrin aller Seelen Ihre Kinder lehren möchte: durch ihren eigenen aktiven Einsatz und aufgrund ihrer freien Wahl. Sie werden in den Himmlischen Garten hinein geführt, sollen allerdings durch ihren eigenen freien Willen ihren Weg zwischen den Blumen finden. Gott bildet nur Seelen, und bereitet nur Gnaden für Seelen nach dem Maß, in dem sie aktiv bei ihrer Bildung und Blüte mitzuwirken bereit sind.

Als zusätzliche Unterstützung im Rahmen Ihrer Versuche, die Blüte von Seelen möglichst fruchtbar gestalten zu helfen, hat die Gottesmutter allerdings einen ständigen Infobalken mit dem Titel Die Stimme der Gnade erlaubt. Unter diesem Balken wird die Seelen auf Texte hingewiesen, die in einer spezifischen Jahreszeit sehr zutreffen. In einem anderen ständigen Infobalken mit dem Titel Frische Blumen wird dauernd an die Tatsache erinnert, dass hin und wieder neue Gebetsblumen veröffentlicht werden.

Das Maria Domina Animarum Werk wünscht Ihnen verzückende und bereichernde Stunden im Paradies von Marias Herzen, aus welchem Sie die Saat der wahren Hoffnung, Ermutigung, Liebe und Wahrheit in jede Seele säen will.

Neues und Wichtiges

Wieso 'Herrin aller Seelen'

www.maria-domina-animarum.net

TOTUS TUUS, MARIA!

WIESO 'HERRIN ALLER SEELEN'?

Der Titel 'Herrin aller Seelen' gehört noch nicht zu den 'üblichen' Bezeichnungen der Gottesmutter. Zunächst soll deshalb darauf hingewiesen werden, dass dieser Titel nicht aus einem denkenden Menschengeist hervorgekommen ist, sondern von Gott Selbst für diese Letzten Zeiten vorbehalten worden ist. Obgleich dieser Titel fest mit Myriam bzw. mit dem Maria Domina Animarum Werk verbunden ist, sind weder Myriam selbst noch das Werk Urheber(in) der Bezeichnung 'Maria, Herrin aller Seelen'. Maria Selbst bezeichnete Sich Myriam gegenüber am 26. November 2005 zum ersten Mal als 'Herrin aller Seelen', mit den Worten: "Es ist Gottes Wille, dass Ich in dieser Stunde der Menschheit offenbart werde als die Herrin aller Seelen".

Aus den diesbezüglichen Erläuterungen der Heiligsten Jungfrau Maria lässt sich schließen, dass Gott diesen Titel zwar für diese Letzten Zeiten vorbehalten hat, dass er allerdings bereits zum Zeitpunkt Ihrer Krönung nach Ihrer Aufnahme in den Himmel galt. Wir sollen somit davon ausgehen, wie es die Gottesmutter übrigens an mehreren Stellen in Ihren Inspirationen eindeutig zu erkennen gibt, dass der Titel 'Maria, Herrin aller Seelen' eine besondere Bedeutung im Rahmen dieser letzten Phase des Kampfes vom Licht gegen die Finsternis innehat und dass es nicht fehl am Platz ist, diesen Titel bzw. diese Eigenschaft als die Krönung von Marias außerordentlicher Rolle in der Vollendung der Vorbereitung der Gründung von Gottes Reich auf Erden zu betrachten. Es handelt sich da um ein Göttliches Mysterium, das, wie dies für alles gilt, was den Zerstörungswerken der Finsternis mächtig in die Quere kommen und dadurch die Vollendung von Gottes Heilsplan beträchtlich voranbringen kann, hin und wieder schwer angegriffen und angezweifelt wird und mit heftigem Widerstand zu kämpfen hat. Zu diesen Widerständen hat Sich die Heiligste Jungfrau Selbst mehrfach geäußert, wie wir an mehreren Stellen dieser Webseite auf Ihre Bitte hin haben aufführen dürfen bzw. in Ihrem Auftrag haben aufführen sollen.

Am 22. August 2006 offenbarte Maria an Myriam die nachfolgenden Worte von Seiten der Allerheiligsten Dreifaltigkeit bei Marias Krönung zur Königin und Herrin von allem Geschaffenen. Der Dreifaltige Gott verkündete diese Worte allen Glückseligen, die kniend zu Marias Füßen lagen:

"Es ist Unser Wille, dass ab dieser Stunde an sämtliche Bewohner dieser Himmlischen Regionen, der Erde, des Ortes der Läuterung und der Hölle, verkündet werde, dass diese Seele, MARIA, die Unbefleckte Mutter des Wortes, in Ausführung des seit Jahrhunderten feststehenden Beschlusses Unseres Willens, den Thron, die Krone und das Zepter der einmaligen Macht als Königin über alles Erschaffene erhält. Sie soll auf souveräne Weise über sämtliche Seelen sowie über alles Unbeseelte herrschen und regieren. Sie ist mit Unserem unbestreitbaren Willen und mit Unserer unantastbaren Macht ausgestattet und Sie soll in Unserem allerheiligsten Namen herrschen. Ihre Worte sollen wie Gesetze sein, die den Himmel, die Erde und alles unter der Erde binden. Ihre Macht ist in Unserer Gottheit begründet, und Sie soll frei und souverän über diese Macht verfügen, aufgrund Ihrer unvergleichbaren Verdienste, die Sie Sich in Ausführung Ihrer einmaligen von Uns erhaltenen Berufung gesammelt hat, und unter vollkommener Benutzung der Eigenschaften, der Gnaden und der Privilegien, die Sie aus der Quelle Unseres Göttlichen Lebens hat schöpfen können und mit denen Sie als einzige Seele ausgestattet ist.
Es ist Unser Wille, dass Ihr sämtliche Seelen für ewig dienen, Ihr gehorchen und Sie verherrlichen. Sie soll jegliche Macht besitzen, allen Engeln, allen glückseligen Seelen, allen Seelen auf Erden und allen verdammten Seelen zu befehlen und ihre vollkommene Unterwerfung und ihren absoluten Gehorsam zu genießen. Kein Element Unserer Schöpfung, sei es beseelt oder unbeseelte Materie, wird es vermögen, Ihrer Macht und Ihren Befehlen jeglicher Art oder jeglichen Inhalts zu widerstehen. Aus diesem Grund soll Sie 'Herrin von allem Geschaffenen' genannt werden, denn Wir legen Ihr alles unter die Füße. In Ihre Hände legen Wir die Vollendung Unseres Planes für das Heil der Seelen, dessen Früchte durch Gottes Sohn aufgeschlossen worden sind. Sie soll aufgrund Ihrer Fülle der Gnade mit unbeschränkter Macht und mit unfehlbarer Weisheit herrschen und regieren. Auβer Unserer Gottheit wird Ihr durch alle Jahrhunderte hindurch die größte Ehrerbietung zukommen.
Als Königin über alles Geschaffene und Herrin aller Seelen soll Sie eine vermittelnde sowie eine wiederherstellende und eine ergänzende Rolle bei der Befriedigung des Gesetzes der Göttlichen Gerechtigkeit erfüllen. Sie soll dazu ebenso frei und souverän über jegliche Mittel aus der Quelle des Göttlichen Lebens ebenso wie über sämtliche Seelen verfügen können. Sie soll jede Macht über die Auswirkungen und Gestaltungen Unserer Göttlichen Vorsehung besitzen. Jeder Akt des Gehorsams, der Verherrlichung, der Ehrerweisung und des Dienstes Ihr gegenüber soll als Akt des Gehorsams, der Verherrlichung, der Ehrerweisung und des Dienstes Unserer Gottheit gegenüber gelten, und alles, was Ihr vorenthalten wird, soll so gelten, als ob es Unserer Gottheit vorenthalten wird, denn diese Seele vertritt Uns sämtlichen Seelen gegenüber. In der Krönung dieser Seele ist die Grundlage der Vollendung Unseres Heilsplanes vollkommen geworden. Kein einziger Ihrer Wünsche soll unerfüllt bleiben, und alles, was ist und noch werden soll, soll Ihrer unwiderstehlichen Macht unterworfen sein. Also lautet der Erlass Unseres unbestreitbaren Göttlichen Willens".

Der Schlüssel zum richtigen Verständnis des für manche Seelen noch fremd wirkenden Titels 'Maria, Herrin aller Seelen' liegt unverkennbar im oben aufgeführten Wort der Gottheit geborgen: "Ihre Macht ist in Unserer Gottheit begründet". Am 22. Dezember 2006 sagte Maria zu Myriam: "Meine Herrlichkeit und Macht sollten zum Zeitpunkt Meiner Krönung vollkommen sein und trotzdem sich ewig weiter vermehren. Gott verkündete den Engeln, dass Meine Macht ewig einzigartig unter allem Erschaffenen sein sollte. Er nannte Mich 'Königin über alles Erschaffene' und fertigte den Göttlichen Erlass aus, dies solle sämtlichen Bewohnern des Himmels, der Erde, des Ortes der Läuterung und der Hölle verkündet werden. Im Grunde genommen krönte Er dabei die Göttlichen Eigenschaften in einer Seele, als ein untrügliches Zeichen dafür, dass Er in dieser Frau ein Geschöpf verkörpert hatte, das die höchst erreichbare Verschmelzung mit der Gottheit verwirklicht hatte. 'Königin' war der Titel Meiner Herrlichkeit, 'Herrin' der Titel Meiner Macht. 'Herrin aller Seelen' ist die absolute Krönung Meiner Eigenschaft als Königin über alles Geschaffene. Ich bin Königin über alles (unter Gott) als Zeichen der vollkommenen Verwirklichung von Gottes Eigenschaften in Mir als Einzigem unter den Geschöpfen, und Ich bin Herrin über alles (unter Gott) als Ausdruck der obersten Macht, mit der Ich bekleidet bin".
Marias Macht, die Hauptbegründung für den Titel aller Titel, jenen als 'Herrin aller Seelen', basiert voll und ganz auf der vollkommenen Einheit zwischen Ihrem Willen und dem Willen GOTTES, und auf Ihrer vollendeten Anwendung der Liebe und somit Ihrer vollendeten Einhaltung von Gottes Gesetz während Ihres ganzen irdischen Lebens. Je makelloser eine Menschenseele die wahre selbstlose Liebe lebt, desto mehr ist sie Gott ebenbildlich. Gott kann einer Seele in jener allerreinsten Verfassung keinen einzigen Wunsch abschlagen, da alles, was eine solche Seele will, uneingeschränkt im Einklang mit demjenigen ist, was Er Selbst will. Aus diesem Grund kann Maria der ganzen Schöpfung gegenüber vollkommen ausnahmslos in allem den Willen Gottes vertreten, und kann Sie ebenfalls in Seelen Gottes Macht 'umsetzen', 'zur Wirkung bringen'. Deshalb sagt die Herrin aller Seelen mit Recht, Sie habe von Gott die Macht erhalten, Seelen völlig 'umzugestalten' bzw. 'neuzugestalten', allerdings mit einer einzigen Voraussetzung: jener der freiwilligen Mitwirkung der Seele selbst, da Gott bekanntlich nie gegen den freien Willen der Menschenseele verstöβt.

Der Grund und die Logik hinter dem Titel 'Herrin aller Seelen' wird in den Schriften eindeutig erläutert. Das Wesen dieser 'Eigenschaft aller Eigenschaften' basiert auf Marias Berufung als Führerin im Kampf des Lichtes gegen die Finsternis (aus diesem Grund ist Sie eben die Herrin der Engel), als innere Führerin in jedem aufgeschlossenen Herzen, und als Lehrerin der beispiellos tiefen Belehrungen, die Sie Selber als die Wissenschaft des Göttlichen Lebens bezeichnet. Wie wir bereits betont haben, ist Marias Titel als 'Herrin aller Seelen nicht die Frucht eines denkenden Menschenverstandes ist, sondern von der Gottesmutter Selbst kraft einer Göttlichen Verfügung verlangt, als wichtiges Element im Kampf für die Gründung von Gottes Reich auf Erden, die Auferstehung Christi in jeder Seele, die sich unbeirrbar für die wahre Liebe entscheidet und diese Liebe in allen Einzelheiten ihres Lebens und ihrer inneren Verfassungen in Anwendung bringt. In einer Vision mit Begleitworten in der Osterzeit 2016 belehrte die Himmelskönigin Myriam folgendermaβen:

"Herrin aller Seelen, die Frau mit der höllischen Schlange unter den Füβen, bin Ich aus dem Grund, dass Gott Mich dazu berufen hat, in jeder Seele, die dazu bereit ist, aufrichtig und kompromisslos ihr irdisches Leben zugunsten der Verwirklichung Seines Heilsplans aufzuopfern, die ganze Finsternis unter Meinen Füβen zu bändigen, damit diese Seele für die Vollendung ihrer Berufung als Kind des Lichts, der Ewigen Liebe, ihrer Berufung als Werkzeug von Gottes Heilsplan erschlossen werden möge. Herrin einer Seele bin Ich in dem Maβe, wie Mich diese Seele in den Stand versetzt, in ihrem Leben die Finsternis, für welche sie durch die Erbsünde so anfällig ist, mit ihrer aktiven und gewollten Mitwirkung entwurzeln zu helfen. In einer solchen Seele sitze Ich auf dem Thron, den die Finsternis in den Seelen an sich gerissen hat; in jener Seele habe Ich die Fülle der Freiheit um die Erlösungswerke Christi wahrhaftig fruchtbar machen zu helfen. Deshalb ist die Herrin aller Seelen die Goldene Brücke zwischen der Seele und ihrem Gott".

Gott hat Maria die Macht geschenkt, Seelen intensiv zu führen, zu unterrichten, innerlich umzugestalten, zur höchsten Reifung und Fruchtbarkeit zu führen und alle Finsternis zu beschämen, zu demütigen und restlos zu besiegen. In Ihrer Darstellung der Frau mit dem Fuβ auf der Schlange ist Maria voll und ganz die Herrin, auch über Satan, über dessen Gefolge und dessen Werke. Maria ist gerufen, Seelen - unter Voraussetzung deren Mitwirkung - innerlich dermaβen umzuwandeln, zu führen und zu begleiten, dass sich dieser Vorgang optimal entfalten kann, d.h. mit möglichst groβer Gewährleistung einer vollen Fruchtbarkeit für die eigene seelische Entfaltung und für die Verwirklichung von Gottes Heilsplan. Um dies erwirken zu können, braucht Maria eine Macht, die Sie unmittelbar aus Gott Selber schöpfen kann. Diese Macht wird durch die Tatsache besiegelt, dass Marias Wille identisch mit dem Willen Gottes ist, wodurch Sie in Ihrer Fülle der Gnaden ausnahmslos alles erhalten kann, was Gottes Werken und Plänen dienlich sein kann. Dies ist es, was Maria zur Herrin aller Seelen gemacht hat: Sie besitzt die uneingeschränkte Macht der Führung, der Begleitung, der Umgestaltung, der seelischen Heilung, und keine Macht auβer Gott kann Ihr widerstehen, einschlieβlich der Mächte der Finsternis.

Der Titel der Himmelskönigin als 'Herrin aller Seelen' ist keineswegs lediglich eine theoretische Bezeichnung bzw. die Frucht einer theoretischen Argumentation. Seit dem Anfang Ihrer Offenbarung in dieser Eigenschaft hat die Herrin aller Seelen viele kurze Anrufungen inspiriert, die eine besondere Kraft in sich tragen. Einige davon hat Sie außerordentlich betont, weil sie in engstem Zusammenhang mit der Verwirklichung Ihrer Berufung (der Vollendung von Gottes Heilsplan in willigen Seelen) stehen. An erster Stelle gab Maria bekannt, welch große Macht sich in jeder Anrufung zu Ihr in Ihrem Titel als 'Maria, mächtiger Herrin aller Seelen' verbirgt. So sprach Sie am 11. Dezember 2005: "Sag den Seelen, dass, jedes Mal, wenn sie Mich mit Liebe und in tiefster Verehrung als die 'mächtige Herrin aller Seelen' anrufen, Ich dem Teufel befehle, sich zu Meinen Füßen niederzuwerfen".

Aus der Gesamtheit der Belehrungen, welche die Himmelskönigin nun bereits seit Jahren im Rahmen Ihrer Wissenschaft des Göttlichen Lebens vermittelt, wird ersichtlich, dass die 'Eigenschaft aller Eigenschaften', jene als 'Herrin aller Seelen', alles andere als eine nebensächliche Neuigkeit unter dem marianischen Himmel darstellt, sondern geradezu als Element eines sehr gezielten Zeichen Gottes gegen die Finsternis betrachtet werden soll, welche die Welt von Jahr zu Jahr eindeutiger erdrosselt. Der endgültige Sieg Gottes über die Mächte der Finsternis ist uns verheißen. Dieser Sieg soll auf der Grundlage der ewig währenden Verdiensten der Leiden, des Kreuzestodes und der Auferstehung Jesu Christi vollendet werden, und Maria soll dem Satan als eindeutiges Zeichen des Sieges der vollendeten Liebe und Heiligkeit über alle Finsternis vorgeführt werden, in der Gestalt der 'Frau mit dem Fuß auf der Schlange (= auf allen Werken der Finsternis). Diese Frau ist es, welche die Fähigkeit der erschaffenen Menschenseele zur vollkommenen Heiligkeit verkörpern soll und bereits zu Ihren Lebzeiten auf Erden durch eine absolute Unverführbarkeit für die Versuchungen eine uneingeschränkte Macht über den Bösen hat walten lassen. Die 'Frau', Maria, ist mit Recht die 'Herrin aller Seelen', und soll als solche das Tor zum Reich Gottes auf Erden in jeder Seele aufschließen helfen. Sie braucht dazu allerdings die vollkommene Hingabe möglichst vieler Seelen, durch den heiligen Bund der vollkommenen, bedingungslosen, lebenslänglichen Weihe an Sie, die jeder Einzelheit des Lebens aufrichtig und liebevoll gelebt wird, und zwar durch alles Tun und Lassen und in allen inneren Verfassungen. Eine solche Hingabe gestaltet voll und ganz die Nachfolge Christi und besiegelt die uneingeschränkte Macht Seiner Erlösungswerke in der Seele. Diese Macht ist es, welche die Finsternis endgültig aus der Welt vertreiben soll. Maria, die Herrin aller Seelen, ist uns als goldene Brücke über den tosenden Strom unserer Versuchungen geschenkt worden. Lassen wir Sie wahrhaftig unsere Herrin sein, damit Christus, und nicht der Bösen durch seine Täuschungen, im tiefsten Sinne des Wortes unser Herr sein kann.

 

Umwandlung der Finsternis

www.maria-domina-animarum.net

TOTUS TUUS, MARIA !

Die Königin von Himmel und Erden möchte die Seelen auf die spirituelle Bedeutung von Finsternis und Elend hinweisen. Sie lässt die nachfolgenden sehr wichtigen Gebetsaufrufe freigeben und lädt dazu ein, die mit den jeweiligen Aufrufen einhergehenden Gebete 1373, 1389 und 1396 gemeinsam zu benutzen, als mächtige Waffe Ihrer Lichtkette gegen alle Finsternis und alles Elend auf der Welt. Nach diesen Gebetsaufrufen folgt eine tiefe Belehrung der Gottesmutter bezüglich des spirituellen Hintergrunds von allem Elend auf der Welt und Ihre Einladung zum Weg in eine Welt ohne Elend und Finsternis.

Worte/Aufruf seitens der Gottesmutter,
von Ihr im August 2017 freigegeben:

"Jeden Tag werden auf der ganzen Welt Milliarden von Verstöβen gegen die wahre Liebe begangen, die gemeinsam die Schicht von Finsterns über der ganzen Schöpfung ständig dicker machen und es den Seelen erschweren, Gottes Licht und Liebe zu spüren und an diese(s) zu glauben.
Mit dem nachfolgenden Gebet schenke Ich dir eine auβerordentlich mächtige Waffe um die zersetzenden Wirkungen dieser Verstöβe umkehren zu helfen und diese gegen die Finsternis zu wenden. Die Seele kann Mich um Meine Vermittlung bitten damit die Anwendung dieser Waffe dazu führen möge, dass der Finsternis dadurch die Macht über die Menschheit genommen wird, dass alle ihre Inspirationen in Licht und Liebe für die ganze Schöpfung umgewandelt werden. Je mehr Menschenseelen dieses Gebet aus vollem Herzen, aufrichtig und vertrauensvoll Mir darbringen, desto mehr soll die Macht der Finsternis geschwächt werden.
Ich inspiriere dir sieben Kategorien von schweren Verstöβen gegen die Liebe. Diese Kategorien lassen sich nicht immer strikt voneinander trennen, sie flieβen teilweise ineinander hinüber. Zusammen umfassen sie allerdings sämtliche Quellen des Elends, von dem diese Welt Zeuge ist.
Betrachte dieses Gebet als Göttliches Wasser, das die ganze Schöpfung von allem Elend und allen Wirkungen und Spuren desselben reinigen hilft. Dieses Gebet ist als konkreter Beitrag dazu gemeint, die Gründung von Gottes Rech auf Erden voranzubringen.
Es ist Mein ausdrücklicher Wunsch, dass die Worte dieses Gebets mithin Anlass zu tiefer Betrachtung und Einkehr geben mögen".

1373. BITTGEBET ZU MARIA, SCHRECKEN DER TEUFEL,
UM DIE WIRKUNGEN ALLER FINSTERNIS UMZUKEHREN

(Myriam van Nazareth)

Maria, mächtiger Schrecken der Teufel,
Zur Verherrlichung der Allmacht Jesu Christi, Seines Kreuzes der Erlösung und der Göttlichen Liebe weihe ich Dir alle Handlungen, Verfassungen und Gesinnungen von Menschenseelen, durch welche Finsternis auf die Schöpfung gebracht worden ist.
Alle Anregungen seitens der Finsternis, denen Menschenseelen stattgegeben haben, und jede Gelegenheit, die Seelen dazu verführen kann, Werke von Finsternis zu tätigen, vertraue ich Deiner uneingeschränkten Macht auf Gottes Herz an, damit dies alles in Göttliches Licht und Göttliche Liebe umgewandelt werden kann, welche die Werke der Finsternis entkräften und die Wirkungen derselben aus der Schöpfung vertreiben können. Ich bitte Dich inständig um die Entfaltung Deiner Himmlischen Macht über:

  1. jede Gelegenheit, auf der ganzen Welt, bei welcher ein Mensch Handlungen von Misshandlung, Sadismus, Missbrauch oder Folterung gegen ein Mitgeschöpf getätigt hat.
  2. jede Gelegenheit, auf der ganzen Welt, bei welcher ein Mensch Handlungen von geistiger oder moralischer Quälerei gegen ein Mitgeschöpf getätigt hat oder aber einem Mitgeschöpf die Würde genommen hat.
  3. jede Gelegenheit, auf der ganzen Welt, bei welcher ein Mensch sich für stoffliche Interessen und für die Jagd nach materiellem Vorteil entschieden hat zum Nachteil eines Mitgeschöpfes oder auf Kosten des Wohles oder des Gleichgewichts von Gottes Natur bzw. auf Kosten des eigenen Seelenheils oder des Seelenheils von Mitmenschen.
  4. jede Gelegenheit, auf der ganzen Welt, bei welcher ein Mensch Verfassungen von Selbstsucht, Genusssucht, Hochmut, Geltungsdrang, Gleichgültigkeit oder Unfrieden gehegt hat zum Nachteil eines Mitgeschöpfes, und aufgrund solcher Verfassungen Schaden zugefügt hat oder aber sich Verbrechen jeglicher Art hingegeben hat.
  5. jede Gelegenheit, auf der ganzen Welt, bei welcher ein Mensch Verfluchungen oder Verwünschungen gegen ein Mitgeschöpf gerichtet hat oder Handlungen oder Verfassungen gezielter Vernichtung des Lebens oder der Lebenskraft eines Mitgeschöpfes ins Herz zugelassen hat.
  6. jede Gelegenheit, auf der ganzen Welt, bei welcher ein Mensch sich selbst zum Herrn über Leben und Tod eines Mitgeschöpfes gemacht hat.
  7. jede Gelegenheit, auf der ganzen Welt, bei welcher ein Mensch sich in welcher Weise auch immer über Gott erhoben hat, Gott aus der Schöpfung verbannt hat, in einem Mitgeschöpf den Glauben an Gottes Werken oder an Seine Liebe unterminiert hat oder Ehrerbietung an Gott erschwert bzw. verhindert hat.

O Königin von Himmel und Erden, mächtige Mittlerin aller Gnaden und Schrecken der Teufel, geruhe, die Macht dieser Weihe durch die unendliche Macht Deiner vollendeten Liebe und durch die gewaltige Macht der nachfolgenden Aufopferungen zu vervielfachen:

  1. die Macht des Schmerzes aufrichtiger Reue aller Menschenseelen auf der ganzen Welt.
  2. die Macht jeder Handlung und Verfassung aufrichtiger Selbstverleugnung aller Menschenseelen auf der ganzen Welt.
  3. die Macht jeder Handlung und Verfassung aufrichtiger Vergebung aller Menschenseelen auf der ganzen Welt.
  4. die Macht jeder aufrichtigen und liebevollen Annahme täglicher Kreuze und Prüfungen aller Menschenseelen auf der Welt, und von allen Leiden aller Geschöpfe auf der ganzen Welt.
  5. die Macht jeder Handlung, jedes Wortes und jeder Verfassung aufrichtiger Liebe zu einem Mitgeschöpf, zu Gott und zur Schöpfung von Seiten aller Menschenseelen auf der ganzen Welt.

Zur Besieglung dieser inständigen Bitte schenke ich Dir die Verfügung über meinen täglichen Lebensweg. Gepriesen sei die Heiligste Dreifaltigkeit und Ihr Ewiges Gesetz der wahren Liebe, im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes. (sich bekreuzigen).

Worte seitens der Heiligen Jungfrau Maria
am 24. September 2017, Gedenktag Mariä als Loskauf der Gefangenen:

"Ich wünsche Mir, dass das Gebet, das Ich dir nunmehr inspiriere, zusammen mit Gebet 1373 benutzt wird. Diese beiden Gebete bilden gemeinsam eine mächtige Offensive gegen alle Finsternis und alles Elend in der Welt.
Ich weise die Seelen betont darauf hin, dass alles Elend, das in einem nie vorher gesehenen Ausmaβ das Bild der Welt beherrscht, einer ernsthaften Verzerrung des Gleichgewichts Ausdruck gibt, das Gott in der Schöpfung eingesetzt hat. Diese Verzerrung geht aus der gewaltigen Wucherung der Sünde und der Untugend hervor, durch welche täglich Milliarden von Malen gegen Gottes Gesetz der wahren Liebe verstoβen wird. In Wahrheit sage Ich dir, dass das Gleichgewicht in der Schöpfung nur durch eine intensive Gebetsoffensive auf der Grundlage einer radikalen Umorientierung der Seelen am Herzen Gottes wiederhergestellt werden kann, dadurch, dass die Menschenseelen die wahre selbstlose Liebe zu allen Mitgeschöpfen, welche die Göttliche Vorsehung auf ihren Weg führt, beharrlich und uneingeschränkt in Anwendung bringt.
Das Elend auf dieser Welt geht aus der Sünde hervor und kann nur durch eine vollkommene Erneuerung der inneren Verfassungen der Seelen von der Erdfläche verschwinden. Gottes Reich der vollendeten Liebe und des vollendeten Friedens kann nur in dem Maβe auf Erden gegründet werden, wie Jesus Christus tatsächlich in den Herzen leben kann. Sein Wiederkommen ist kein äuβeres Ereignis, es kann sich nur in den individuellen Herzen vollziehen. Dort muss Gottes Reich auf Erden Wurzeln schlagen.
Ich inspiriere dir nunmehr, in Form eines Gebets, die zehn gröβten Quellen von allem Elend in der Welt, und schenke dir diese Inspiration in Meiner Eigenschaft als Loskauf der Gefangenen. Es ist Mein Wunsch, dass Seelen dieses Gebet mithin als Anleitung für eine tiefe und aufrichtige Gewissenserforschung benutzen, denn das Beheben allen Elends der Welt muss in jedem einzelnen Herzen anfangen, weil jede Seele von Gott als Werkzeug für die Vollendung Seines Heilsplans gemeint ist, der wesentlich ein Plan der Anwendung der vollendeten Liebe ist. Nur die vollendete, selbstverleugnende Liebe macht eine Seele zum Ebenbild Gottes".

1389. WEIHE ZUR BEKÄMPFUNG ALLEN ELENDS AUF DER WELT

(Myriam van Nazareth)

Maria, Brücke zwischen Himmel und Erden, aufgrund Deiner beharrlichen Anwendung der obersten Reinheit mit Gottes Licht und Liebe erfüllt, zu Dir ruft mein Herz um Dein mächtiges Einschreiten für die Reinigung dieser Welt von allem Elend.
O Mutter aller Menschen, Tag für Tag leidet Gottes Schöpfung unter Milliarden von Verstöβen gegen Gottes Gesetz der Liebe indem Menschenseelen ihren freien Willen für die Vollbringung von Werken, Gedanken, Gefühlen und Wünschen von Finsternis einsetzen statt für die Verwirklichung von Gottes Ideal der wahren Liebe und des wahren Friedens zwischen allen Geschöpfen. Aus diesem Grund biete Ich Dir jetzt sämtliche Quellen des Elends auf dieser Welt dar:

  1. Ich biete Dir jeglichen Materialismus, jegliche Habsucht, Genusssucht, Jagd nach Besitz, Jagd nach Gewinn und nach materiellem Reichtum.
  2. Ich biete Dir jegliche Selbstsucht, jegliche Gleichgültigkeit hinsichtlich des Wohls und der Bedürfnisse von Mitgeschöpfen, sowohl Menschen als Tieren.
  3. Ich biete Dir jegliche Gefühllosigkeit und jeglichen Mangel an Respekt im Umgang mit Mitgeschöpfen, sowohl Menschen als Tieren.
  4. Ich biete Dir jegliche Selbsterhebung, jeglichen Hochmut, Geltungsdrang, und jeden Augenblick, in dem irgendwo auf der Welt ein Mensch als wichtig und groβ betrachtet werden möchte.
  5. Ich biete Dir jegliche Verblendung für Gottes Gesetz der Liebe, für jegliche Sünde und Versuchung und für die Finsternis von Handlungen, die nicht aufgrund menschlicher Gesetze strafbar sind, wohl aber aufgrund von Gottes Gesetz.
  6. Ich biete Dir jegliche Form der Unzufriedenheit mit allen Konsequenzen an Groll, Rachsucht, Aggression, Misshandlung und Kriminalität.
  7. Ich biete Dir jegliche Eifersucht und sämtliche negativen Gefühle zu Mitgeschöpfen.
  8. Ich biete Dir sämtliche Sakrilegien, Gotteslästerungen, jegliche Entwertung der Kirche, der Sakramente und der Liturgie, denn dies alles trotzt Gottes Gerechtigkeit.
  9. Ich biete Dir sämtliche nicht aufrichtig und reuevoll gebeichteten Sünden, die als niemals getilgte Schuld auf der ganzen Schöpfung lasten.
  10. Ich biete Dir jegliche zügellose Verzerrung des Gleichgewichts in der Natur, sämtliche Schäden, welche Menschen der Tier- und der Pflanzenwelt und der Umwelt zugefügt haben und unbeirrbar zufügen.

O Königin von Himmel und Erden, aus vollem Herzen biete ich Dir alle diese Quellen des Elends dar und flehe Dich an, geruhe:

  • aufgrund sämtlicher Prüfungen, Kreuze, Leiden und Schmerzen, die jemals von allen Geschöpfen auf der ganzen Welt erlitten worden sind;
  • aufgrund sämtlicher Prüfungen, Kreuze, Leiden und Schmerzen meines eigenen Lebens;
  • aufgrund der unendlichen Macht der erlösenden Leiden Jesu Christi;
  • aufgrund Deiner vollendeten Liebe und Deines vollkommenen Willens, lebenslänglich keine einzige Sünde zu begehen und keine einzige Untugend zu leben, und
  • aufgrund sämtlicher heiligen Messen, die jemals auf Erden gefeiert worden sind und sämtlicher mit Ehrfurcht empfangenen heiligen Sakramente,

das ganze Elend, das jemals auf dieser Welt erlitten worden ist und noch täglich erlitten wird, als alles verzehrendes Liebesfeuer gegen die Finsternis zu wenden, damit diese Welt voll und ganz von allem Elend gereinigt werden möge und Gottes Reich der vollendeten Liebe und des vollendeten Friedens bald in jedem Menschenherzen gegründet werden möge.

Ich bitte Dich darum aufgrund der erlösenden Allmacht des Kreuzes, im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes (sich bekreuzigen).

Dritter Aufruf seitens der Heiligen Jungfrau Maria
am 24. Oktober 2017:

Die Heilige Jungfrau Maria weist bei der Inspiration des nachfolgenden Gebets darauf hin, dass täglich auf dieser Welt Milliarden von Handlungen, Worten, Gedanken, Gefühlen und Wünschen seitens Menschenseelen mit Finsternis beladen sind, durch welche sie (oft nicht sofort oder aber nicht unmittelbar merkbar) Mitgeschöpfen schaden. Diese Kugeln von Finsternis hüllen Gottes Schöpfung in Nebel ein. Gottes Gnade hat in Gebeten wie jenem mit der Nr. 1396 allerdings ein Gegengewicht vorgesehen, eine Ladung Himmlischer Kraft, die dazu beitragen kann, dass die Wirkung solcher Finsternis auβer Kraft gesetzt wird und Gottes Gegenwart in dieser Welt wieder besser spürbar wird. Wenn dieses Gebet im groβen Stil vorgebracht wird, kann es zu einer machtvollen Waffe im Kampf des Lichts gegen die Finsternis werden, dem Kampf, der diese Letzten Zeiten in beispiellosem Ausmaβ prägt.

Wichtig: Die Heilige Jungfrau weist auf Folgendes hin: "Verstehe dies richtig. Die Entkräftung von Finsternis durch Anwendung dieses Gebets basiert auf einem Einschreiten seitens der Göttlichen Barmherzigkeit, die durch das Liebesfeuer von aufrichtig betenden Seelen herabgebeten wird. Dieses Einschreiten befreit Seelen, die Mitgeschöpfe in Finsternis einhüllen, nicht von ihrer Schuld".

1396. STURMGEBET ZUR UMKEHRUNG VON FINSTERNIS

(Myriam van Nazareth)

O Maria, mächtige Mutter Christi und Mittlerin aller Gnaden,
Mit meinem ganzen Leben und meinem ganzen Wesen als Bürgschaft flehe ich Dich um Deine uneingeschränkte Verfügung über alle Finsternis auf dieser Welt an.
Möge kraft der Erlösungswerke Christi und durch Deine Vermittlung bei der allmächtigen Ewigen Liebe jede Handlung, jedes Wort, jeder Gedanke, jedes Gefühl und jeder Wunsch, durch welche überall auf dieser Welt Menschenseelen Mitgeschöpfe in Finsternis einhüllen, als Pfeile aus Liebesfeuer zu den Seelen zurückkehren, von denen sie ausgegangen sind, um dort Erkenntnis, Reue und vollkommene Bekehrung zu wecken.
Möge dieser ununterbrochene Regen von Pfeilen aus Liebesfeuer diese Welt in Meere von Licht tauchen, die alle Finsternis unwirksam machen, und möge jegliche Versuchung in Seelen durch die Macht aufrichtiger, selbstloser Liebe getötet werden, denn nur die wahre Liebe gebärt Gottes Reich in der Seele.


Über den spirituellen Hintergrund des Elends der Welt
und den Weg in eine Welt ohne Elend

Die Königin von Himmel und Erden wies in Ihren Belehrungen bereits wiederholt auf die wahren Quellen allen Elends in der Welt hin, nämlich jene, welche noch tiefer liegen als die feststellbaren Ursachen, die sich diesbezüglich nachweisen lassen. Sie weist nach wie vor mit Betonung darauf hin, dass der goldene Weg aus diesem Elend darin verborgen liegt, dass die Menschenseelen diese mit Ihr gemeinsam und im Rahmen einer Weihe an Sie tragen.

Die Erbsünde und die endlose Reihe von Sünden, die nachher von der Menschheit begangen worden sind, haben der Menschheit eine dauernd anwachsende Schuld gegenüber der Göttlichen Gerechtigkeit aufgebürdet. Diese Schuldenbürde hat ein schwerwiegendes Ungleichgewicht in der Schöpfung herbeigeführt. Dieses Ungleichgewicht ist Grund für alles Elend, das Sie um sich herum feststellen können: Kriege, Kampf, Streit, Lieblosigkeit, Hunger, Armut, Naturkatastrophen und ein sich unaufhörlich verschlimmerndes Wuchern aller Sünden und Untugenden. Das Böse vermehrt seine Macht über die Menschheit unaufhörlich weiter, weil diese durch ihre Sünden Satan immer mehr Macht gewährt. Gott hat die Allerheiligste Jungfrau Maria dazu vorherbestimmt, die Besiegerin Satans zu werden. Maria wurde als einziger Mensch unbefleckt empfangen, das heißt, dass Ihre Seele nicht die Erbsünde in sich trägt. Aus Ihr sollte Jesus Christus, der Sohn Gottes, geboren werden, um die Menschheit durch Sein Leiden und Seinen Kreuzestod von den Wirkungen der Erbsünde zu erlösen, deren Folge die ewige Verdammung sein sollte.

Damit das Erlösungswerk Jesu Ihnen zu Nutzen gemacht werden kann, ist es notwendig, dass Sie Jesus in Ihrem Leben dadurch nachfolgen, dass Sie die Vervollkommnung in sämtlichen Tugenden anstreben (Liebe, Reinheit, Ehrlichkeit, Aufrichtigkeit, Toleranz, Aufopferungsbereitschaft, Vergebungsbereitschaft...) und dass Sie Ihre täglichen Kreuze (die alltäglichen Bürden, Prüfungen, Rückschläge, Schmerzen, Krankheiten, Kummer) liebevoll annehmen. Auf diesem Wege zahlen Sie Ihre eigene ewige Glückseligkeit im Himmel, tragen Sie zur Tilgung der Schuldenbürde der ganzen Menschheit bei, und helfen Sie, die Macht des Bösen zu lähmen und dadurch die Welt von allem Elend zu reinigen.

Die Allerheiligste Jungfrau Maria hat die Macht erhalten, das Erlösungswerk Christi in den Seelen zu vollenden und Satan endgültig aus der Welt zu verbannen. Allerdings darf Sie diese Macht nur in dem Maße anwenden, wie die Seelen Sie durch inständiges Gebet und Darbietung ihres ganzen Lebens an Sie darum bitten. Wieso? Weil Gott immer den freien Willen des Menschen respektiert.

Ihr eigenes Glück und das Glück der ganzen Welt liegt also in diesen Letzten Zeiten in Marias Händen. Sehnen Sie sich nach der ewigen Glückseligkeit nach Ihrem irdischen Leben, und hier auf Erden nach einer Welt voller Frieden und Liebe und ohne Elend? Weihen Sie dann Ihr ganzes Wesen, Ihr ganzes Leben und alles, was Sie besitzen, an Maria.

Lassen Sie Ihr Alltagsleid nicht verlorengehen: weihen Sie sich vollkommen Maria und leben Sie diese Weihe mit Ihrem ganzen Wesen, und Ihre Alltagskreuze werden Ihnen nach diesem Leben den Himmel einbringen, die Welt aus allem Elend retten und Gott verherrlichen.

In Ihrer Eigenschaft als Herrin aller Seelen hat Maria Ihre Lichtkette entworfen als Waffe gegen alle Finsternis und alles Elend auf der Welt. Mit dieser Lichtkette bezweckt Sie Folgendes:

Die Lichtkette baut an:

der Heiligung der Seelen und
der endgültigen Niederlage Satans

um über den

Triumph des Unbefleckten Herzens Mariä

zur endgültigen

Gründung von Gottes Reich auf Erden

zu gelangen, zugunsten der

Vollendung des Glücks und der Verbannung allen Elends auf Erden

Der Mensch ist sich dessen zu wenig bewusst, aber der Zustand der Welt wird tatsächlich letzten Endes durch den Stand der Gnade der Menschheit als Ganzes bestimmt. Unaufhörliches Gebet für die Heiligung von allen Seelen ist eine absolute Voraussetzung, um die Welt von allem Bösen zu reinigen, das für alles Elend (Hunger, Krieg, Kriminalität, Uneinigkeit, Unfrieden, usw.) verantwortlich ist. Je mehr Seelen sich im Stand der Ungnade befinden, desto weiter treibt die Welt von Gottes Absichten ab. Eine Welt, die nicht mehr im Einklang mit Gottes Gesetz der Liebe ist, ist ein Brutherd des Bösen und des Elends für alle Menschen, denn die Menschheit schneidet sich selbst von allen Gnadengaben ab, die Gott auf die Welt ausgießen will.

Jede Menschenseele ist Gegenstand des Kampfes zwischen dem Licht (Gott) und der Finsternis (Satan). Die Seele lädt jedes Mal eine Schuldenbürde auf sich, wenn sie einer Versuchung nachgibt: einer Inspiration von Seiten der Finsternis, die jede Menschenseele für die Verwirklichung von Werken einzusetzen versucht, die Gottes Plänen in die Quere kommen und somit die Gründung von Gottes Reich der Liebe und des Friedens auf Erden aufschieben. Jede Wirkung, welche die Finsternis durch die Milliarden von begangenen Sünden und Untugenden auf dieser Welt hat zeitigen können, trägt zum Elend bei, das wir Tag für Tag in dieser Welt feststellen müssen. Jede Seele kann aktiv dazu beitragen, dieses Elend auszurotten und die Schicht von Finsternis über der Schöpfung durchbrechen zu helfen, damit Gottes Licht leichter die Seelengärten erreichen kann. Diese Welt ist nicht von Natur aus dazu verurteilt, ein Ort des Elends zu bleiben, sie ist von Natur aus dazu bestimmt, ein Spiegel des Himmelreichs zu werden.

Durch alle Jahrhunderte sind auf dieser Welt unzählige Sünden begangen worden, die niemals gebeichtet und niemals wiedergut gemacht wurden. Im Gegenteil werden die Auswirkungen vieler Sünden durch Verbitterung und Rachsucht noch weiter erschwert. Ein Beispiel: Viele Kriegsverbrechen wurden niemals gebeichtet noch wiedergut gemacht, haben dafür allerdings noch zusätzlich Anlass zu Rachegefühlen, Verwünschungen, Verfluchungen und Mord im Herzen gegeben (Mord im Herzen ist die Sünde, die dann begangen wird, wenn eine Seele in Verbitterung einem Mitmenschen den Tod wünscht, z.B. wenn dieser Letztere eine Seele misshandelt oder getötet hat).

Dies alles gibt zu den unterschiedlichsten Ungleichgewichten in der Schöpfung Anlass, mit als Folgen Elend, Chaos, Krankheiten, Katastrophen usw.

Die Seele, welche die Liebe in sich durch Selbstsucht sterben lässt, fällt bald der Gefühllosigkeit, der Gleichgültigkeit gegenüber den Bedürfnissen ihrer Mitgeschöpfe und der Aggression anheim. Sie kann sich nicht in das Herz eines Mitgeschöpfes einfühlen und denkt nie darüber nach, was sie selber empfinden würde wenn sie mit Lieblosigkeit behandelt werden sollte, noch darüber, was Gottes Herz dabei empfindet. In Ermangelung eines inneren Lichts (der Tod der Liebe heiβt ja vollkommene Verfinsterung in der Seele) begreift die Seele auch nicht mehr, dass jeder Mangel an Liebe und an Gefühl ihren Mitgeschöpfen (Tieren genauso wie Menschen!) gegenüber die ganze Schöpfung mit neuer Finsternis belastet und dadurch auch sie selbst tiefer im Elend versinken lässt. Die Herrin aller Seelen sagte einst, dass, wenn die Seelen einen viel gröβeren Respekt und eine viel tiefere Liebe zu den Tieren aufbringen sollten, sich bereits allein deswegen der Berg des Elends auf dieser Welt beträchtlich verkleinern würde.

Satan hat die Menschenseele zu einer Verleugnung der Liebe verführt, mit unzähligen schweren, dauerhaften Folgen, die wie ein Schneeball unaufhörlich anwachsen. Jeder Mangel an Liebe weckt Finsternis auf, und somit Elend für die ganze Schöpfung. Wo Liebe fehlt, wird Gott sozusagen unwirksam gemacht, weil Er den Seelen niemals Seine Vorzüge aufnötigt: Entscheidet sich die Seele für die Finsternis, dann wird sie Finsternis ernten, trotz allem Licht, das Gott ihr so gerne schenken möchte. Die Menschenseele in all ihrer Blindheit allerdings, sieht ihre eigenen Mängel an Liebe nicht als die Quellen allen Elends auf der Welt, gräbt auf ihrer Suche nach 'Lösungen' für die Probleme der Welt immer tiefer in das Weltliche, und findet denn auch selbstverständlich nur 'Lösungen' die kein Licht in sich tragen und deswegen nichts anders gebären als Kinder der Finsternis.

Dieselbe Verblendung hat in unzähligen Seelen die Liebe und die Hilfsbereitschaft durch Selbstsucht und Jagd nach Besitz ersetzt. Durch diese Manipulation in unzähligen Geistern und Herzen hat die Finsternis den Materialismus in der Welt gründen können, der zu einem auβerordentlich mächtigen Werkzeug geworden ist, durch welches die Finsternis diese Welt regiert, Menschenseelen massenhaft von Gott entfernt und die Welt in einen Ort von Elend umwandelt. Der Materialismus ist die Lebenseinstellung und die Denkart, nach welcher die stofflichen Bedürfnisse alle Aufmerksamkeit an sich reiβen. Die Herrin aller Seelen hat jedoch bereits wiederholt darauf hingewiesen, dass jegliche Orientierung eines Menschen an der Befriedigung von stofflichen Bedürfnissen, die über dasjenige hinausgeht, dessen der Mensch bedarf um am Leben zu bleiben, im Grunde genommen einem Erschaffen von Pseudobedürfnissen gleichkommt, welche die Menschenseele bald zur Anhänglichkeit an allen Dingen der Welt bringen und sie von Gott und den wahren, tiefen, spirituellen Bedürfnissen der Seele wegführen. Diese wahren Bedürfnisse, die tief in der Seele verborgen liegen, sind das Bedürfnis an Heiligung und jenes, ein Leben zu führen, in dem jede Einzelheit in den Dienst an der Verwirklichung von Gottes Plänen und Werken gestellt wird. Diese beiden sind die wahren Grundbedürfnisse einer jeden Seele, weil sie gemeinsam den einzigen Sinn und Zweck des Lebens auf Erden bilden, den einzigen Zweck wozu Gott eine Menschenseele in die Welt sendet. Diese angeborenen seelischen Bedürfnisse versuchen ständig, den Mittelpunkt der Seele an Gott zu orientieren. Es lieβe sich so ausdrücken, dass Gottes Herz wie ein Magnet wirkt, der durch dieses System jede Seele an sich zieht. In dem Maβe, wie der Mensch den Dingen der Welt gegenüber anhänglicher wird, werden diese tief spirituellen Grundbedürfnisse der Menschenseele mehr vernachlässigt und erhält die Finsternis mehr Gelegenheiten, den Menschen zugunsten ihrer eigenen Pläne einzusetzen, die nur eins bezwecken: die Zerstörung von Gottes Werken, d.h. der ganzen Schöpfung und der Heiligkeit einer jeden Menschenseele. Die Heiligkeit heiβt, leben im Stand der Gnade, wodurch die Seele mit ihren ganzen Handlungen und inneren Verfassungen fähig ist, Heil auf die Schöpfung bringen zu helfen.

Dadurch, dass diese Einstellung des Materialismus durch die ganze Geschichte dieser Welt in unzähligen Menschenseelen in den Vordergrund gerückt ist und dies nach wie vor tut, ist der Griff der Finsternis auf diese Welt auβerordentlich mächtig geworden. Dies liegt im Grunde genommen daran, dass der Materialismus von Natur aus mit einer Schwächung der Anwendung der wahren Liebe einhergeht, wodurch die Zeichen von Gottes Gegenwart und Wirkung in der Welt immer weniger ersichtlich und spürbar werden.

Da die Welt mit allen ihren Verlockungen und falschen Versprechen die Seelen in ihrem Bann zu halten weiβ, wird auf Gott, den groβen Gegenpol von allem Weltlichen und den groβen Stolperstein zu einer ungehemmten Befriedigung aller weltlichen Scheinbedürfnisse, als den Schuldigen für jegliches Elend gezeigt.

Es soll sehr betont darauf hingewiesen werden, dass nicht Gott des Elends in der Welt schuldig ist, sondern die Menschenseelen, wegen der Tatsache, dass ihr freier Wille nicht in Gottes Sinn benutzt wird und dieser freie Wille für Gott heilig und unverletzbar ist.

Es ist ist groβer Irrtum zu meinen, Gott lieβe Seine Schöpfung mit Gleichgültigkeit zerstören. Die Zerstörungswerke in der Schöpfung sind nicht Gottes Schuld, sondern sie sind ausschlieβlich die Frucht der Tatsache, dass der Böse den Eid geschworen hat, er werde Gottes Schöpfung zerstören und die Erde in das Reich der Finsternis umwandeln, mit Satan als Herrn und allen Geschöpfen als willenlosen Sklaven für den Ausbau eines Reichs von Elend, Unglück, Lieblosigkeit und ständigem gegenseitigem Kampf, Streit und Vernichtung. Sarkastischerweise hat er sich die Menschenseele gleichzeitig zum Ziel und zum Werkzeug seiner Zerstörungswerke ausgewählt. Die Menschenseele war von Gott als Krone auf Seinen vollendeten Werken gemeint, als Seine Vertreterin gegenüber der ganzen Schöpfung, und als Verwalterin der Erde (die Gottes Besitz ist und bleiben wird; der Mensch ist lediglich Benutzer, kein Eigentümer). Durch unaufhörliche Inspirationen gelang (und gelingt) es dem Bösen, unzählige Seelen dadurch für seine Zwecke einzusetzen, dass er sie so weit von Gott entfernt, dass sie gleichsam programmiert sind, Werke von Finsternis zu tätigen. Sie leisten diesen finsteren Inspirationen durch freiwillige Entscheidungen Folge um nicht Werke des Lichts sondern Werke der Finsternis zu tun. Gott verstöβt nicht gegen den freien Willen einer Seele. Die Verantwortung für alles Elend auf der Welt liegt dadurch ausschlieβlich in den inneren Verfassungen der Menschen selbst.

Die Schöpfung lässt sich nur in dem Maβe wiederherstellen, und alles Elend lässt sich nur in dem Maβe vom Erdboden vertreiben, wie Menschenseelen in gröβeren Mengen das Feuer der wahren Liebe zu gröβeren Mengen von Mitgeschöpfen – Menschen und Tieren – bringen.

Beachten wir ständig Folgendes: Der unübersehbare Umfang eines jeden Umgangs von Seiten der Menschenseelen mit Mitmenschen und Tieren, der nicht Gottes Gesetz entspricht, hat einen groβen Anteil an der Finsternis, die über der Schöpfung hängt und die unser Leben unter einer Bürde und einer Last von Elend, Leiden und Prüfungen bedrängt. Diese riesige Schuld gegenüber Gottes Gesetz muss ausgeglichen werden. Da Gott Sein Gesetz voll und ganz durch Menschenseelen auszuführen versucht, verlangt Er auch an erster Stelle von den Menschenseelen liebevoll dargebotene, geweihte Prüfungen zur Wiedergutmachung. Die Folge der riesigen Sündenbürde ist das unvorstellbare Elend in der Welt.

Die Tatsache, dass in immer mehr Menschenseelen die Aufnahme der Göttlichen Liebe beeinträchtigt ist, hat schwere Folgen: Die Strömung der Göttlichen Liebe durch die Schöpfung wird dadurch immer schwächer, so dass die Zeichen von Gottes Gegenwart in der Schöpfung immer schwächer werden. Dies ist die unmittelbare Ursache allen Elends, aller Leiden, und sogar der Naturkatastrophen auf dieser Welt. Die ganze Schöpfung (Menschenseelen, Tiere, Pflanzen und Naturelemente) leidet darunter, indem die Schwächung der Strömung von Gottes Liebe und die unzähligen Unterbrechungen derselben in unzähligen Knotenpunkten innerhalb des Netzes der Schöpfung schwere Störungen des Gleichgewichts innerhalb des ganzen Systems der Schöpfung herbeiführen. Die unzähligen Seelen, die Gottes Liebe nicht bzw. in einem nicht ausreichenden Ausmaβ in sich aufnehmen, sind immer kaum dazu imstande, den Heiligungsvorgang in sich zu vollbringen. Ihre Handlungen, Gedanken, Gefühle und Wünsche werden immer weniger fruchtbar für Gottes Werke und Pläne, und sie sind immer weniger dazu imstande, ihren freien Willen in den Dienst von Gottes Willen zu stellen, welcher der Motor allen Lebens innerhalb der Schöpfung ist.

Die ganze Schöpfung funktioniert auf der Grundlage der Liebe, welche die Essenz des Göttlichen Lebens ist. Wer eine bessere Welt haben möchte, ohne Elend und von Glück, Frieden und Liebe erfüllt, tut deswegen gut daran, zu erkennen, dass Satan voll damit beschäftigt ist, alle Geschöpfe gegen einander aufzustacheln und dafür zu sorgen, dass sie sich gegenseitig schwächen und mindestens moralisch zerstören. Gerade aus diesem Grund herrscht unter den Seelen so viel Uneinigkeit und Unfriede.

Die Schöpfung kann nur in dem Maβe wiederhergestellt werden, und alles Elend kann nur in dem Maβe vom Erdboden verschwinden, wie eine gröβere Zahl von Seelen die wahre Liebe zu einer gröβeren Zahl von Mitgeschöpfen (Menschen und Tieren, und sogar der Welt der Pflanzen) bringen.

Es gibt somit tatsächlich einen Weg zurück: Sobald die Menschenseelen im groβen Stil alle ihre Mitgeschöpfe – Tiere ebenso wie Menschen – mit Respekt und aufrichtiger Liebe behandeln, und keine von ihnen mehr demütigen, wird das Vorhaben der Finsternis, Gottes Werke zu unterminieren und im unterschiedlichsten Elend unterzutauchen, völlig gebrochen werden. So einfach ist es, denn dies ist das grundlegendste Göttliche Gesetz: Liebe bringt Licht und Frieden; Mangel an Liebe bringt Finsternis, Unfrieden und Elend in allen ihren Formen.

Gott hat Seine Schöpfung der Obhut der Menschenseelen anvertraut. Die Seelen haben sich der Finsternis ausgeliefert und haben dadurch mithin die Schöpfung derselben Finsternis ausgeliefert. Dadurch, dass Gottes Schöpfung aufgrund des Gesetzes der Gerechtigkeit ein System besitzt, durch welches jedes Ungleichgewicht zu Bewegungen in Richtung eines neuen Gleichgewichts Anlass gibt, wendet sich die ernsthaft zerrüttete Schöpfung gleichsam gegen die Menschenseelen. Die Seelen ernten die Früchte der Saat der Finsternis, die sie jahrhundertelang zügellos ausgestreut haben. Das Ergebnis ist eine Welt, die von einem unvorstellbaren Elend in unzähligen verschiedenen Formen erfüllt ist. Jedem und jeder von uns obliegt die Pflicht, den persönlichen Beitrag zu leisten damit Gottes Schöpfung wieder in den ursprünglichen Gnadenstand zurückgeführt werden kann. Der Schlüssel liegt nur in einer gründlichen, bedingungslosen und spontanen Anwendung der wahren Liebe, Selbstverleugnung, Hilfsbereitschaft allen Mitgeschöpfen gegenüber, kurzum: So zu leben und zu denken, fühlen und wünschen, dass die ganze Seele und ihr ganzes inneres Leben zu einem makellosen Spiegel von Gottes Herzen wird. Der Weg ist uns im Leben Christi gezeigt worden, und wird über unzählige konkrete Belehrungen für uns zum Leben geweckt in der Wissenschaft des Göttlichen Lebens, dem Ganzen der Belehrungen Mariä, der Herrin aller Seelen.

Zu Diensten der Gründung von Gottes Reich der vollendeten Liebe,
Myriam, im September 2017

Die Stimme der Gnade

www.maria-domina-animarum.net

TOTUS TUUS, MARIA!

DIE STIMME DER GNADE

In  diesem Bereich werden wichtige Einladungen seitens der Himmelskönigin angekündigt.

In diesen Tagen ruft Maria zum Studium der neuen Rubrik Weihe und Jesus auf, die sich unter Weihe an Maria vorfinden lässt.

Außerdem ist auf eine wichtige Offenbarung hinzuweisen, die auf Anordnung der Himmelskönigin unter dem Text der Betrachtung Die Bestimmung der Menschenseele (im Menüpunkt Belehrungen > Betrachtungen) hinzugefügt worden ist.

Zu Ehren der Königin des Rosenkranzes ist im Oktober 2017 auch die endgültige deutsche Fassung der Myriam-Rosenkränze freigegeben worden. Sie können diese unter Gebete > Myriam-Rosenkränze vorfinden.

In Liebe, und zu Diensten der Herrin aller Seelen,

Das Maria Domina Animarum Werk.

 

Frische Blumen

www.maria-domina-animarum.net

TOTUS TUUS, MARIA !

FRISCHE BLUMEN

Liebe Seelen,

Neue Gebetsblumen werden hin und wieder zur Veröffentlichung freigegeben.

Sie sind unter Gebete > 1251-1500 aufrufbar.

Zu Ehren der Königin des Rosenkranzes ist im Oktober 2017 auch die endgültige deutsche Fassung der Myriam-Rosenkränze freigegeben worden. Sie können diese unter Gebete > Myriam-Rosenkränze vorfinden.

In Liebe, und zu Diensten der Herrin aller Seelen,

Das Maria Domina Animarum Werk.

Wer sind wir

www.maria.domina-animarum.net

TOTUS TUUS, MARIA !

WER bzw. WAS IST DAS MARIA DOMINA ANIMARUM WERK?
Die Herrin aller Seelen lässt die nachfolgende Erläuterung bekannt geben

Um die wahre Natur und den Existenzgrund des Maria Domina Animarum Werkes verstehen zu können, und für ein besseres Verständnis davon, aus welchem Grunde dieses Werk aus manchen Ecken so heftig angegriffen wird und so oft Unverständnis anheimgefallen ist, ist es in erster Linie notwendig, dass Seelen sich vor Augen halten, zu welchem Zweck dieses Werk von der Gottesmutter ins Leben gerufen worden ist:

Das Maria Domina Animarum Werk ist von der Himmelskönigin als ein Werkzeug eines kompromisslosen Kampfes gegen die Finsternis gemeint, und als Kanal für die Verbreitung einer immensen Vertiefung vom Wissen der Seelen über den wahren Sinn des Lebens, über Gottes Absichten mit den Seelen und über Seine Werke, die durch aktive Mitwirkung der Seelen zu der Gründung von Gottes Reich auf Erden führen sollen. Viele der Thesen, welche die Gottesmutter durch dieses Werk verkündigt, obgleich diese von Anfang an Teil der Fülle von Gottes Wahrheit waren, klingen dem 'modernen' Christen nicht länger vertraut in den Ohren, und werden aus diesem Grunde zuweilen nicht angenommen, sogar mit Misstrauen betrachtet, und werden zum Anlass der Verleumdung des Kanals, der diese Thesen im Auftrag der Himmelskönigin verkündigt.

Ein Himmlisches Werk ist in dem Maβe desto mehr Zielscheibe von finsteren Angriffen, wie es die Finsternis mehr kostet. Wie es die Gottesmutter Selbst mit Bezug auf Ihr Werk, auf das Unverständnis bei manchen Seelen hinsichtlich dieses Werkes, und auf die Angriffe gegen das Werk, einst formulierte: "Wenn die Sonne aufgeht, verlassen die Vipern ihre Höhlen". Maria Domina Animarum ist aus Gottes Licht hervorgegangen, und ist dazu gemeint, Seelen zu diesem Licht (der Wahrheit der vollkommenen Heiligung) führen zu helfen. Dies ist unsere Lebensaufgabe, und der Gegenstand eines heiligen Gelübdes, das durch Myriam der Himmelskönigin gegenüber abgelegt wurde. Für die Erfüllung dieses Gelübdes wollen wir leben und sterben, denn wir wissen, dass es auf nichts anderem basiert als auf der Wahrheit.

Das Maria Domina Animarum Werk ist ein marianisches Werk der Verkündigung, das seine Herkunft ausschlieβlich den von der Heiligen Jungfrau geschenkten Belehrungen verdankt, und durch welches Maria Ihre Kinder eindringlich zur vollkommenen und bedingungslosen Weihe an Sie aufrufen will, zwecks Verwirklichung der Ihr von Gott anvertrauten Aufgabe: Seelen auf die fruchtbarste Weise in die Vollendung von Gottes Heilsplan für die Schöpfung einzuschalten.

Über dieses Werk, ebenso wie über Myriam selbst, gehen unterschiedliche bedauernswerte Spekulationen herum. Aus diesem Grunde lässt die Gottesmutter den nachfolgenden Lichtstrahl in diesen Nebel hinein leuchten, damit er aufzieht, denn er erschwert einem Himmlischen Werk die Vollendung seiner ihm von der Himmelskönigin erteilten Aufgabe, hindert die Himmlische Saat daran, sich in Früchte zu verwandeln, und lenkt Seelen von demjenigen ab, wozu unser Werk überhaupt dient: ihnen dabei zu helfen, als Kinder Gottes voll aufzublühen.

Das Maria Domina Animarum Werk ist aus der Berufung von Myriam van Nazareth seitens der Gottesmutter im Jahre 1997 hervorgegangen. 

Ab der ersten Begegnung fing Maria damit an, Ihre Myriam auf dem Weg der mystischen Kenntnisübertragung auszubilden, und nahm Sie vollkommen Besitz von Myriams Herzen, in der letztendlichen Absicht, dass Myriam zu Gottes Zeit Ihre Lehren zu den Seelen bringt, zur gründlichen Vertiefung ihrer seelischen Erkenntnisse. Maria machte keinen Hehl daraus, dass Ihre letztendliche Mission für diese Letzten Zeiten daraus besteht, den Seelen als Führerin, Lehrerin und innere Umgestalterin zu dienen, damit sie in den Stand versetzt werden, ihr Christ-Sein immer tiefer zu leben und immer aktiver zu der Erschlieβung des Schatzes der Erlösung beizutragen, den Jesus Christus in ihnen hinterlassen hat.

Im Jahre 2005 verkündigte die Himmelskönigin zum ersten Mal Ihre Eigenschaft als Herrin aller Seelen. Die von Ihr geschenkten spirituellen Thesen und Erkenntnisse bezeichnete Sie künftighin mit dem Sammelbegriff Wissenschaft des Göttlichen Lebens.

Marias Belehrungen, angeboten unter der Bezeichnung Wissenschaft des Göttlichen Lebens, umfassen (teilweise nie vorher offenbarte) Wahrheiten in Bezug auf Göttliche Mysterien, Mysterien über das tiefe Wesen der Seele, über Marias einzigartige Natur, Erhabenheit und Macht, Erkenntnisse vom tiefen Wesen sämtlicher Tugenden und Untugenden, Wege zu einer tieferen Selbsterkenntnis und zur Entdeckung des tiefen Wesens und der tiefen Zielsetzungen von Gottes Heilsplan und der Strategien der Finsternis um den Göttlichen Heilsplan in und zwischen den Seelen zu unterminieren. Maria weist den Seelen den Weg zum wahren Glück, indem zahlreiche falsche Auffassungen und Irrlehren entlarvt und Belehrungen bezüglich zahlreicher Elemente von Gottes Wahrheit und der tiefen Bedeutung der Lehre Christi vermittelt werden. Als die Herrin aller Seelen besteht Marias Berufung darin, dass Sie die Seelen zum tiefen und richtigen Verständnis der wahren christlichen Empfindung ihres Lebensweges begleitet, dies alles im Hinblick auf die Verwirklichung der höchst möglichen Fruchtbarkeit ihres Lebens auf Erden im Rahmen der Vollendung von Gottes Heilsplan.

Im Jahre 2008 wurden zum ersten Mal Texte aus den Lehren der Herrin aller Seelen ins Internet gestellt. Dies war nicht von der Gottesmutter beabsichtigt, denn Ihr ursprünglicher Plan sah vor, dass Myriams Berufung im Verborgenen blühen sollte, und dass die Früchte von Myriams mystischer Bildung erst nach Myriams Dahinscheiden der Welt bekannt gegeben werden sollten. Am Anfang erlaubte Sie aus diesem Grunde nur, dass der Seelenführer Myriams und eine kleine Gruppe von Seelen mit ausreichender seelischer Tiefe um den Seelenführer herum, vom Dasein und den Werken Myriams erfahren.

Wieso hatte Maria nicht die Absicht, diese einmaligen Schätze spirituellen Wissens und spiritueller Erkenntnisse noch zu Myriams Lebzeiten in einem gröβeren Rahmen freizugeben? Weil, wie es Maria später noch erklären sollte "jeder weltliche Kontakt, und die Tatsache, dass die Welt um die Existenz und das Wirken eines mystischen Werkzeugs zu Lebzeiten dieses Werkzeugs weiβ, für das Letztgenannte wie pures Gift ist".

Dennoch erlaubte es Maria, trotz Myriams Zurückhaltung, dass sich die neue Entwicklung durchsetzt, mit den Worten "Ich werde dies zu Meinem Plan machen".

Sehr zu Myriams Leidwesen, besonders allerdings zum Leidwesen der Himmelskönigin, geht unter manchen Seelen die Überzeugung herum, Myriam und diesem Werk wäre dadurch ein groβer Dienst erwiesen worden, dass Myriam aus dem Verborgenen hervorgeholt worden ist. Diese Seelen werden erst nach ihrem irdischen Leben erkennen, welchen Schaden und Gegenwind diese Entwicklung Myriam und dem Werk eingebracht hat, weil dadurch ein von Gottes Vorsehung gezeichneter Weg eine nicht vorgesehene Kurve erhalten hat: ein Himmlisches Werk in voller Blüte ist den Nebeln der Welt und weltlichen Denkens und Betrachtens ausgesetzt worden.

Was lässt sich bei uns finden, und was nicht?

Durch diese Webseite wendet Sich die Königin von Himmel und Erden, die Mutter Christi, an alle Seelen, die durch eine aufrichtige Bereitschaft und ein inbrünstiges Sehnen danach beseelt sind, die Empfindung und praktische Anwendung ihres Christ-Seins zu vertiefen. Das Maria Domina Animarum Werk ist ein Werk marianischer Belehrung, das nicht aus einer menschlichen Entscheidung sondern aufgrund einer Einladung seitens der Himmelskönigin Selber geboren ist. Das Werk ist ausschlieβlich auf einem riesigen Volumen an Belehrungen gegründet und aufgebaut, welche Maria seit dem Jahre 1997 auf mystischem Wege Ihrer 'Apostelin der Herrin aller Seelen' schenkt. Diese Belehrungen, die von der Gottesmutter als ein vollkommen schlüssiges System unter der Bezeichnung Wissenschaft des Göttlichen Lebens dargeboten werden, bilden als Ganzes einen ernsthaften Aufruf zu, und Wegweiser nach, dem Eingehen eines kompromisslosen Bundes seitens der Seele mit der Gottesmutter, kraft dessen sich die Seele dazu bereit erklärt, unter einer äuβerst tiefgreifenden Führung und Begleitung von Seiten der Mutter der Ewigen Liebe ein heiliges Leben anzustreben in der Absicht, die Gründung von Gottes Reich auf Erden voranzubringen. Der Seele, die bereit ist, sich voll und ganz für die Vollendung von Gottes Werken und Plänen mit dieser Welt hinzugeben, hat Maria Domina Animarum eine spirituelle Goldgrube an Unterricht, Hoffnung und Ermutigung zu bieten. Die Seele, die zu diesem Einsatz und Kampf nicht bereit ist, weil sie einen möglichst groβen Beitrag zu Gottes Werken und Plänen und die Vollendung ihrer eigenen seelischen Fruchtbarkeit nicht als ihr wahres Lebensziel erkennt und betrachtet, wird bei uns nicht finden, was sie für die Verwirklichung von demjenigen sucht, was sie vom Leben erwartet.
Das Maria Domina Animarum Werk wendet sich an Seelen, welche die Arbeit an sich selbst auf dem Weg zur Vervollkommnung in der Heiligkeit sehr ernst nehmen. Die Vollendung von Gottes Heilsplan hat einen dringenden Bedarf an Seelen, die bereit sind, ihr ganzes Leben und ihr ganzes Wesen in den Dienst an Gottes Werken zu stellen, und die es für wichtiger halten, Gott zu geben als von Gott zu bekommen. Die ganze Wissenschaft des Göttlichen Lebens weist nach, dass dies die einzig richtige Wahl für die Seele ist, die wirklich begriffen hat, wozu die Menschenseele auf Erden ist.

Myriam, das Werk und der Inhalt der Verkündigungen wurden, und werden nach wie vor, in manchen Kreisen bekämpft, verleumdet und sogar verketzert. Das hat drei Gründe:

  1. Die mystische Natur der Quelle der Verkündigung, wodurch Seelen, einschlieβlich der Kirche, den Inhalt manchmal vorsichtig und sogar zurückhaltend betrachten, trotz der Tatsache, dass jedes Wort aus dem Herzen der Gottesmutter Selbst hervor kommt. Dieses Werk ist dazu berufen worden, ohne jeglichen weltlichen Kompromiss und ohne Menschenfurcht die Fülle der Wahrheit zu verkündigen, so wie diese für alle Zeiten in Gottes Gesetz verzeichnet ist. Es kennzeichnete bereits in allen Jahrhunderten die Mystik, dass sie Thesen verkündigen lässt, für welche viele Seelen anfangs offensichtlich nicht bereit sind. Außerdem werden diesem Werk sogar hin und wieder antichristliche Absichten unterstellt, die Lästerzungen manchen Worten und sogar Bildern auf unserer Webseite entnehmen wollen. Manche schrecken sogar nicht davor zurück, darin 'verborgene Zeichen zu entdecken', durch welche Myriam angeblich 'nachweist, eine falsche Seherin und ein Werkzeug der Finsternis zu sein'. Die auf dieser Webseite dargebotenen Schriften nehmen in jedem Satz entschieden Stellung gegen alles, was Finsternis und Täuschung ist, und für die wahre Liebe. Es ist schon sehr bedauernswert, und darüber hinaus kennzeichnend für die listigen Verleumdungsstrategien Satans, dass sogar Seelen, die sich augenscheinlich als 'Verteidiger' des christlichen Denkens aufspielen, nicht einmal dazu imstande sind, die wahre Liebe zu erkennen, und diese von der wahren Finsternis zu unterscheiden. Es stellt sich heraus, dass sich der Böse nach wie vor derselben Strategie bedient, durch welche er einst Seelen einflüsterte, Jesus Selber wäre ein Werkzeug des Teufels. Wie schmerzhaft ist es für den Himmel, wenn Christen damit anfangen, sich gegenseitig davon zu überzeugen, dass Zeichen des Lichtes 'in Wahrheit Zeichen der Finsternis darstellen'...;
  2. Die auβerordentlich vertiefenden Erkenntnisse, die in der Wissenschaft des Göttlichen Lebens dargeboten werden, und die hin und wieder ungewöhnlich erscheinen in dieser Welt, die in spiritueller Hinsicht einer ständig anwachsenden Oberflächlichkeit und einem Modernismus anheim gefallen ist, der feindselig gegenüber jeglicher These ist, die auf die Notwendigkeit hinweist, zu den Wurzeln von Gottes Absichten zurückzukehren. Manche bringen die Überzeugung in Umlauf, dieses Werk hege die Absicht bzw. wäre dabei, ein 'vollkommen neues Evangelium' zu verbreiten... Die Gottesmutter Selbst hat Ihre Gegenargumente u.a. in den Menüpunkten Das MDA Werk und Ewiger Frühling vorbringen lassen. Die Himmlische Herrin weist immer wieder darauf hin, dass die Thesen der Wissenschaft des Göttlichen Lebens den Seelen so tief ins Gewissen reden, dass die Finsternis mit allen erdenklichen Mitteln zu verhindern versucht, dass Seelen, die sich mit diesen Thesen konfrontiert sehen, diesen Glauben schenken, sie annehmen, und sie in Anwendung bringen. Die Tiefe der Wissenschaft des Göttlichen Lebens macht diese zu einem groβen Feind von demjenigen, der die Seelen für Gottes Weisheit blind macht. Gegenwind ist aus diesem Grunde für unser Werk gleichsam vorprogrammiert. Diesbezüglich sollte auch die bedauerliche Tatsache berücksichtigt werden, dass sehr viele Seelen dazu neigen, an ein mystisches Werkzeug nur in dem Maβe zu glauben, wie dieses Werkzeug genau dasjenige verkündigt, was die betreffenden Seelen hören möchten. Da der Geist unserer Gesellschaft sehr tief von Finsternis entstellt worden ist, liegt somit Anschwärzung eines Werkzeugs der Himmelskönigin im groβen Stil auf der Hand. Finsternis bringt da allerdings nicht das Werkzeug - es verkündigt ja treu dasjenige, was die Himmelskönigin lehrt und verlangt - sondern die Seele, die sich der überbrachten Wahrheit verschließt;
  3. Unzählige inhaltliche Fehler in der Übersetzung der Texte, die ursprünglich in Myriams Muttersprache, dem Niederländischen, verfasst wurden und nach wie vor werden. In den ersten Fassungen der Übersetzungen wurden unzählige Stellen vorgefunden, die inhaltlich hochgradig von den respektiven Grundtexten abweichen, und hin und wieder sogar genau das Gegenteil von demjenigen ausdrücken, was der Originaltext sagt. Myriam wurde vorgeworfen, um diese Übersetzungen gewusst und diese freigegeben zu haben. Die Wirklichkeit ist allerdings diese, dass Myriam aufgrund der anspruchsvollen Berufung und der vielen damit einhergehenden Facetten, die keiner Seele bekannt sind, niemals die Zeit hatte, die Übersetzungen Wort für Wort zu überprüfen. Dies alles hat zu schamlosen Verleumdungen und Verketzerungen zum Nachteil von Myriam Anlass gegeben, die auf das Urteil hinaus liefen, dass 'solche Ketzereien können nicht vom Himmel inspiriert worden sein'. Sobald das Werk damit anfing, auf die vielen Übersetzungsfehler hinzuweisen, und als Akt der Wiedergutmachung und des Dienstes an diesem Himmlischen Gnadengeschenk damit angefangen hat, berichtigte Fassungen der übersetzten Texte zu veröffentlichen, wurde Myriam mit der These verleumdet, dass 'eine Seele (gemeint ist Myriam), die ihre 'Mitarbeiter' so behandelt und ausnutzt, mit Sicherheit nicht von Maria geführt wird'. Der Himmel flüstert, der Böse jedoch schreit, und macht es vielen besonders schwer, die geflüsterte Wahrheit noch zu hören. Was Myriam dabei am Meisten schmerzt, ist die Feststellung, dass sich manche Seelen anscheinend nicht denken können, was es für eine mystisch ausgebildete Seele heiβt, wenn Himmlische Inspirationen, für welche sie ihr ganzes Leben geopfert hat und deren Quelle sie selbst hat schauen und hören dürfen, nicht haargenau wiedergegeben und dadurch von der Finsternis gegen die ursprünglich von Gott damit gehegten Pläne gewendet werden, UND dass immer wieder Seelen vorgefunden werden, die sich sehr willig dazu einsetzen lassen. Himmlische Worte, deren Bedeutung in einer Übersetzung inhaltlich verzerrt wird, sind keine Himmlischen Worte mehr und dienen nicht mehr den Werken des Lichtes.

Dies alles hat in bestimmten Kreisen dieses Himmlische Werk ins Zwielicht gesetzt, was die Gottesmutter schwer geschmerzt hat und die auβerordentliche Gnade, welche den Seelen durch dieses Werk erwirkt worden ist und weiterhin erwirkt wirkt, buchstäblich der Finsternis ausgeliefert hat.

Diese Entwicklungen haben der Himmelskönigin recht gegeben und haben es sehr verständlich gemacht, wieso Sie es ursprünglich so vorgesehen hatte, dass Ihre Myriam und die Früchte Ihrer Inspirationen nie der Öffentlichkeit preisgegeben werden sollten solange Myriam auf Erden lebt.

Gott hat immer das letzte Wort. Maria hat Ihre Myriam vollkommen zurückgezogen, um ein Leben zu führen wie es ursprûnglich gemeint war, und das Werk ist ab dem Jahre 2012 Schritt für Schritt zu den Wurzeln der Anfangsjahre zurückgekehrt. Alle fehlerhaften Übersetzungen wurden von der Webseite entfernt und werden allmählich durch völlig neu bearbeitete Fassungen ersetzt, welche den ursprünglichen Inspirationen seitens der Gottesmutter voll und ganz entsprechen. Auβer unserem Willen – und vor allem auβer dem Willen der Himmelskönigin – werden immer noch alte Fassungen der Texte in Umlauf gebracht, deren Echtheit in Sachen Inhalt und Wortlaut in vielen Punkten nicht von uns gewährleistet werden kann. Aus reinem Respekt vor der Gottesmutter und dem barmherzigen Gott, der aus Liebe die Verbreitung dieser einzigartigen ursprünglichen Inspirationen an die Seelen erlaubt hat, bittet dieses Werk mit gröβter Betonung darum, dass Schriften, die nicht mit den Identifikationsdaten ihrer einzigen authentischen Quelle, nämlich des belgischen Apostolates unter der Bezeichnung Maria Domina Animarum Werk bzw. der Webseite www.maria-domina-animarum versehen sind, nicht benutzt, verbreitet, gekauft noch verkauft werden.

Ist unsere heutige Tätigkeit denn mit der Tatsache unvereinbar, dass die Himmelskönigin anfangs den Plan hegte, die Schriften im Rahmen der Wissenschaft des Göttlichen Lebens nicht zu Myriams Lebzeiten in gröβerem Maβstab bekannt zu geben? Nein, und zwar aus dem Grunde, dass uns diesbezüglich eine doppelte Verpflichtung obliegt:

  • Die Entwicklung, die sich aufgrund des nie beabsichtigten Eintritts ins Internet vollzogen hat, kann nicht rückgängig gemacht werden. Die Elemente der Finsternis, welche die Entwicklung als Nebenwirkungen mit sich gebracht hat, sollen allerdings aus Respekt vor Gottes Werken entkräftet werden. Weltliche Augen lassen sich leicht zu der Schlussfolgerung verführen, ein Himmlisches Werk, das sich zurückzieht, erbringe dadurch den Beweis, dass es nicht echt sei. Die Finsternis würde eine solche Entscheidung ohne jeden Zweifel dazu ausnutzen, die Liebe, Hoffnung, Ermutigung und Wahrheit, welche wir ab den Anfangsjahren haben verbreiten helfen, in den Seelen unwirksam zu machen. Die Gottesmutter hat es unserem Werk verboten, auf irgendwelche Polemiken einzugehen, mit der These, dass "jegliche Diskussion das Labor des Bösen ist". Wie Sie eines Tagen zu Myriam sagte: "Über Gottes Wahrheit streitet man nicht, man nimmt sie dankend und liebevoll an, und setzt sie in die Praxis um". Bereits in den Anfangsjahren sagte Sie zu Myriam: "Du brauchst dich nicht zu verteidigen, Ich Selbst werde Zeugnis über die Echtheit der verkündigten Thesen und Belehrungen ebenso wie über deine Echtheit ablegen". Aus diesem Grunde streitet sich dieses Werk nicht mit denen, die sich als Feinde des Werkes aufspielen, es erfüllt einfach die Aufgaben, welche die Herrin aller Seelen ihm gegeben hat und weiterhin Tag für Tag gibt. Dieses Werk braucht sich nicht Menschen gegenüber zu rechtfertigen, nur Gott gegenüber.
  • Die Inspirationen, die wir verbreiten dürfen, sind heilig und können dank der Gnadenwirkung Gottes der Finsternis beträchtlichen Schaden zufügen. Gerade zu dem Zweck ist dieses Werk ursprünglich gegründet worden. Wenn sich Wolken vor die Sonne schieben, heiβt dies nicht, dass es die Sonne nicht mehr gibt. Kritik an Himmlischen Thesen ist lediglich ein Werk von Menschen, die sich von dem Licht haben reizen lassen. So wie Nebel nur von der Sonne aufgelöst werden kann, kann auch Blindheit in einer Seele nur durch die wahre Liebe geheilt werden. Maria Selbst hat es sehr genau in Worten gefasst: "Schau nicht hinter dir (= auf die Vergangenheit), schau nicht neben dir (= auf menschliche Kommentare und Ansichten, egal wie unsinnig diese vor dem Hintergrund einer mystischen Berufung durchwegs sind), schau nur auf MICH".

Dies alles ist eine Frage der aufrichtigen Liebe zu Gottes Werken. Der Plan, den die Herrin aller Seelen mit Ihrer Wissenschaft des Göttlichen Lebens hegt, ist völlig und ganz Teil von Gottes Heilsplan für die Seelen, der letztendlich die Gründung von Gottes Reich auf Erden bezweckt. Es bezeugt nur ein wahres und reines Leben unseres Christ-Seins, wenn wir ein offenes Auge für die Machenschaften der Finsternis bewahren, die kein Mittel scheut um mystische Werke zu verunreinigen und sie unglaubwürdig zu machen, damit sie gemieden und mit Misstrauen betrachtet werden und ihre Fruchtbarkeit unterminiert wird. Dies lässt sich nicht mit der einzigen Berufung einer jeden Seele vereinen, die daraus besteht, Gottes Werken zu dienen, damit diese vollendet werden können. Gott will jede(n) von uns brauchen, damit wir Seine Werke und Pläne bekräftigen und verwirklichen helfen, und gerade diese Erkenntnis ist der rote Faden, der dasjenige läuft, was das Maria Domina Animarum Werk den Seelen zu bieten hat.

Nähere Informationen zu den Hintergründen unseres Werkes können Sie hauptsächlich in den nachfolgenden Menüpunkten vorfinden:

  • Das MDA Werk
  • MDA in Bildern
  • Ewiger Frühling
  • Kontakt

und im Updatebalken Endgültige Zurückgezogenheit Myriams (unten auf der Startseite).

Die Tatsache, dass dieses Werk trotz Marias Absicht, Myriam im Verborgenen zu behalten, die Früchte dieser einzigartigen Inspirationen in dieser Zeit zu den Seelen bringen darf, ist eine Gnade, an deren Blüte wir mitwirken wollen. Der vorliegende Text wurde von der Herrin aller Seelen in der Absicht inspiriert und freigegeben, dass die Seelen erkennen, vor welchem Hintergrund sie dieses Werk verstehen sollen. Nur so können wir alle gemeinsam das Wunderwerk vollenden helfen, das Maria 1997 in und durch Myriam begonnen hat. Himmlische Geschenke nimmt man in Dankbarkeit und Liebe an, und man benutzt sie als Waffen um die Welt aus der Finsternis und dem Elend befreien zu helfen, welche die Unwissenheit, die Verblendung und die Sünde in sie gesät haben.

Vor dem Hintergrund vieler Kritiken an unserem Werk soll noch betont auf Folgendes hingewiesen werden: Die ursprüngliche Absicht der Gottesmutter war es, Myriam die Früchte Ihrer Inspirationen nur innerhalb eines engen Kreises von Seelen um einen Priester herum verbreiten zu lassen, zwecks Ausbildung dieser Seelen auf der höchsten Ebene der vollkommenen Weihe an Maria. Es war anfänglich nie die Absicht der Gottesmutter, die Schriften Myriams zu Myriams Lebzeiten auβerhalb des vom Seelenführer gebildeten Kreises zu verbreiten. Mit dieser Mitteilung wäre mithin darauf hingewiesen, dass es eine besondere Gnade ist, dass sich das MDA-Werk überhaupt bemühen darf, die einzig richtigen Fassungen der Schriften in anderen Sprachen als der Muttersprache Myriams zu den Seelen zu bringen, da die Himmelskönigin Selbst dies nie unmittelbar von Myriam verlangt hat und Maria Myriams Berufung als erfüllt betrachtet, wenn die Himmlischen Inspirationen in Myriams Muttersprache aufgezeichnet werden. Die Verbreitung zu Myriams Lebzeiten gehört nicht einmal zu Myriams Berufung, und schon gar nicht irgendwelche Übersetzungen. Über die Gründe, weshalb die Gottesmutter eines Tages erlaubt hat, die Politik der Veröffentlichungen zu ändern, ist unter Veröffentlichungen all dasjenige ausgeführt worden, das wir von der Herrin aler Seelen dazu schreiben dürfen.

Zum Schluss zur Erwägung:

Die Gottesmutter beabsichtigte Ihr Maria Domina Animarum Werk von Anfang an als ein Werkzeug zur Erschlieβung der Fähigkeit der Seelen zur Heiligung (dem letztendlichen Sinn und Zweck eines jeden Menschenlebens, so wie Gott es gemeint hat), und zwar durch Vertiefung ihrer spirituellen Erkenntnisse und ihres Verständnisses von Gottes Plänen und Werken und von ihrer Lebensberufung in der Nachfolge Christi.

Das Werk Mariä als der Herrin aller Seelen kann diese Vertiefung nur durch einen beharrlichen Kampf gegen die Oberflächlichkeit erschlieβen helfen, welche so viele Seelen in diesen modernen Zeiten im Griff hat. Gerade dieser kompromisslose Kampf gegen jegliche Oberflächlichkeit in der Empfindung und der Anwendung des Christ-Seins hat dieses Werk in manchen Kreisen Feinde eingebracht. Das Maria Domina Animarum Werk bleibt trotzdem bedingungslos dem Gelübde treu, das Myriam zum Zeitpunkt der Berufung der Himmelskönigin gegenüber abgelegt hat: dem Gelübde einer unentwegten Entscheidung zugunsten des Göttlichen Plans, der durch die Heiligste Jungfrau dieses Werk ins Leben gerufen hat, und nicht zugunsten irgendwelcher menschlichen Ansicht, die nicht mit diesem Plan im Einklang ist. Ein Himmlisches Werk, das sich von Menschenfurcht führen lassen sollte, würde dadurch seine Himmlische Herkunft voll und ganz verleugnen.

Maria Domina Animarum verkündigt nichts als Himmlische Wahrheit. Es wäre eine grobe Beleidigung der Gottesmutter und der Ewigen Weisheit wenn wir diese Göttlichen Geschenke verleugnen sollten aus Furcht vor möglichen Einflüssen seitens der Finsternis auf unser Werk wenn wir nach wie vor die Fülle der Wahrheit bezeugen. Uns interessiert es nicht, uns eines besonderen Zuspruchs von Menschen erfreuen zu können, uns interessiert nur eine kompromisslose Treue an Gottes Plan in allem. Keine Seele lebt für das weltliche Leben, sie lebt letztendlich ausschlieβlich für das Ewige Heil und für die Verwirklichung von Gottes Plänen und Werken. Dasselbe gilt für ein Apostolat, das wahrhaftig seine Wurzeln in Himmlischen Offenbarungen hat.

Oberflächlichkeit in der Empfindung und der Anwendung des Christ-Seins ist der gröβte Feind der Gründung von Gottes Reich auf Erden, des sogenannten 'Kommens Christi'. Aus diesem Grunde wurde das  Maria Domina Animarum Werk von der Gottesmutter auch als Gegengewicht gegen die bedauerlich passive Einstellung vieler Christen hinsichtlich dieses Kommens ins Leben gerufen. Der Christ soll in jedem individuellen Herzen neu geboren werden, durch den eigenen aktiven Kampf einer jeden Seele gegen die Finsternis in sich selbst.

In Liebe, und zu Diensten der Herrin aller Seelen,

Das Maria Domina Animarum Werk

4. Tag des Monats: Myriam-Gebetstag

www.maria-domina-animarum.net

TOTUS TUUS, MARIA !

MYRIAM-GEBETSTAG

Myriam van Nazareth

Am 20. Dezember 2011 rief die Herrin aller Seelen im Rahmen der Vollendung des Originaltextes der Bächlein des Heils zu den monatlichen Myriam-Gebetstagen zum Wohl der Tiere auf, die insbesondere dazu gemeint waren, genau jene Verfassungen umzuorientieren, die Menschenseelen daran hindern, Tiere mit aufrichtiger Liebe zu behandeln, da dies eine Voraussetzung dafür ist, die Schöpfung aufs Neue in einen Teil von Gottes Reich zu verwandeln.

Die monatlichen Gebetstage sollten jedes Mal am vierten Tag des Monats abgehalten werden. Als ersten Gebetstag in dieser Reihe schrieb die Himmelskönigin Samstag den 4. Februar 2012 vor, als besonderes Symbol in zweierlei Hinsicht (also von der Heiligen Jungfrau erläutert):

  • Der Hl. Franziskus von Assisi, der groβe Heilige, der unter anderem wegen seiner Liebe zu den Tieren berühmt ist, wird am vierten Oktober gefeiert;

  • Der 4. Februar ist das Fest der Hl. Veronika, der Heiligen, die während des Kreuzweges das Antlitz Jesu sauberwischte, als Symbol dafür, dass jede Seele dazu berufen ist, das Gesicht ihrer Mitgeschöpfe in den Augen der ganzen Schöpfung zu reinigen, als Akt aufrichtiger Liebe in einem Versuch, ein vollkommenes Verständnis, eine vollkommene Annahme und bedingungslose Liebe zwischen allen Geschöpfen in allen Richtungen zu fördern.

Schlieβen wir uns am vierten Tag eines jeden Monats aneinander in einer wahren Offensive des Lichtes in einem Bereich, in welchem unvorstellbar viel Finsternis auf diese Welt herabgebracht wird: dem Bereich der Einstellung und des Verhaltens von Menschenseelen den Tieren gegenüber. Gott hat der Menschenseele die Verantwortung anvertraut, die Instandhaltung einer heiligen Schöpfung zu gewährleisten, gleichsam dadurch, dass sie Ihn der Schöpfung gegenüber vertreten soll. Wir können dies nur dadurch tun, dass wir Sein Herz voller Liebe und Fürsorge vertreten.

Liebevoll zu Diensten der Herrin aller Seelen,

Myriam und das Maria Domina Animarum Werk


www.maria-domina-animarum.net

TOTUS TUUS, MARIA !

Aufruf vom 20. Dezember 2011
von Seiten der Heiligen Jungfrau Maria, der Herrin aller Seelen,
zur Bildung einer Gebetskette mit einem

Myriam-Gebetstag für das Wohl der Tiere
am vierten Tag eines jeden Monates

Anlässlich der Inspirationen, die in der Myriam-Schrift Die Bächlein des Heils ausgearbeitet worden sind, ruft Maria zur Bildung einer Gebetskette auf, wobei am vierten Tag eines jeden Monates für das Wohl der Tiere auf dieser Welt gebetet und die Weihe seines Selbst an jenem Tag Maria dargeboten wird.
In Die Bächlein des Heils lehrt die Himmelskönigin die Seelen die ungeahnte Bedeutung der Tiere in deren indirekter Rolle innerhalb von Gottes Heilsplan für die Menschenseelen. Maria weist darauf hin, dass Gott die Tiere aus unterschiedlichen Gründen erschaffen hat, und dass einer dieser Gründe in der immensen Rolle der Tiere in der Bildung von Menschenseelen in der Tugendhaftigkeit und der Heiligung liegt.
Aus diesem Grunde ist es in Gottes Augen buchstäblich eine Schande und eine Unehre für die Menschenseele und eine groβe Beleidigung an Seine Liebe wenn die Seele Tiere misshandelt, vernachlässigt oder in irgendwelcher Form lieblos, selbstsüchtig oder gleichgültig mit Tieren umgeht.
Deshalb ruft die Heilige Jungfrau jetzt dringend zur Veranstaltung dieser Gebetstage auf, um Gnaden der Bekehrung von Menschenseelen herab zu flehen, die mit Tieren in einer Weise umgehen, die nicht mit Gottes Liebe in Übereinstimmung ist, und für die Befreiung der Tiere selbst aus allen diesen Formen des Elends, das ihnen von Menschenseelen zugefügt wird, obgleich die Menschenseelen innerhalb der Schöpfung als Krone auf Gottes Werken und Vertreter Seiner Liebe vorgesehen waren.
Maria weist darauf hin, dass Sie für diese Gebetstage den vierten Tag eines jeden Monates gewählt hat wegen der symbolischen Bedeutung der Tatsache, dass am vierten Tag eines Monates (Oktober) des Schutzheiligen der Tiere, des H. Franziskus von Assisi, gedacht wird.
Als erster Gebetstag entschied Sich die Himmelskönigin für den 4. Februar 2012, damit Ihr Myriam-Apostolat die Gelegenheit bekommt, möglichst viel Text aus Die Bächlein des Heils in den verschiedenen Sprachen zur Veröffentlichung bereit zu stellen, damit die Seelen möglichst tief informiert werden.
Mögen möglichst viele Seelen durch diesen Himmlischen Aufruf im Herzen berührt werden. Der Einsatz dieser Gebetstage ist unendlich viel gröβer als die meisten Menschenseelen erkennen können. Laut der Heiligen Jungfrau bildet der Kampf gegen Verhalten Tieren gegenüber, das gegen Gottes Gesetze verstöβt, einen wichtigen Teil des Kampfes gegen alle Finsternis auf dieser Welt, so dass die Menschheit nicht aus ihrem Elend befreit werden kann solange die Einstellung unzähliger Seelen gegenüber den Tieren sich nicht tiefgreifend ändert. Daher Marias Aufruf zu einem intensiven spirituellen Kampf in diesem Bereich. Es handelt sich um die Würde der Tiere ebenso wie um jene der Menschenseelen.
Zu Diensten der Heiligen Jungfrau als Herrin aller Seelen,
Myriam


1239. KETTENGEBET FÜR DAS WOHL DER TIERE

(Myriam van Nazareth)

dieses Gebet ist unter anderem zum Beten an den
"Myriam-Gebetstagen für das Wohl der Tiere" gemeint,
wie von Maria in Ihrem Aufruf vom 20. Dezember 2011 an die Seelen erbeten

O Heilige Jungfrau Maria, Königin von Gottes Schöpfung und Mittlerin aller Gnaden,
Gott hat die Tiere erschaffen zur Freude der Menschenseele und zur Vervollkommnung ihrer Fähigkeit zu einem heiligen Verhalten.
Täglich wird dieses Geschenk Gottes auf dieser Welt unzählige Male durch liebloses Verhalten von Menschenseelen gegenüber Tieren entehrt.
Dadurch ist die Strömung der Liebe und des Göttlichen Lebens durch die ganze Schöpfung ernsthaft gestört, und wird die Finsternis, die durch die Sünde über die Menschheit ausgebreitet worden ist, täglich in einem ungeahnten Ausmaβ vergröβert.
O Mutter der Barmherzigkeit, im Namen der ganzen Menschheit flehe ich Dich dringend an um Deine mächtige Vermittlung. Geruhe, durch die uneingeschränkte Macht Deiner vollendeten Liebe die Kraft und Wirkung jeder von allen Menschenseelen dieser Welt zugunsten eines Tieres vorgenommenen guten Tat und Handlung der Liebe zu vervielfachen, damit Licht von Erkenntnis und Bekehrung über die Menschheit ausgegossen werden möge, in einer Liebesexplosion:

  • zur Befreiung von Tieren aus der Finsternis von Misshandlung in gleich welcher Form seitens Menschenseelen. Vater Unser + Gegrüβet seist Du...

  • zur Befreiung von Tieren aus der Finsternis von Vernachlässigung durch Menschenseelen. Vater Unser + Gegrüβet seist Du...

  • zur Befreiung von Tieren aus der Finsternis von jeglicher Form lieblosen und bzw. oder gleichgültigen Verhaltens seitens Menschenseelen. Vater Unser + Gegrüβet seist Du...

  • zur Befreiung von Tieren aus der Finsternis eines jeden materialistischen Verhaltens seitens Menschenseelen. Vater Unser + Gegrüβet seist Du...

  • für Barmherzigkeit gegenüber Tieren, die von Menschenseelen im Stich gelassen oder verstoβen werden. Vater Unser + Gegrüβet seist Du...

  • für Barmherzigkeit gegenüber Tieren, die durch Verschulden von Menschenseelen zu wenig Nahrung haben. Vater Unser + Gegrüβet seist Du...

  • zur Befreiung von Tieren, die Opfer entwürdigender Experimente und anderer entwürdigender Handlungen seitens Menschenseelen sind. Vater Unser + Gegrüβet seist Du...

  • zur Befreiung von Tieren, die Opfer von Wilderei durch Menschenseelen sind. Vater Unser + Gegrüβet seist Du...

  • zur Befreiung von Tieren, die Opfer von Ausbeutung zwecks menschlichen Vergnügens, im Sport oder zu gleich welchem Erwerbszweck sind. Vater Unser + Gegrüβet seist Du...

  • für Barmherzigkeit gegenüber Tieren, die aus irgendwelchem menschlichen Grunde Opfer von Vertreibung aus ihrer natürlichen Umwelt sind. Vater Unser + Gegrüβet seist Du...

O Mutter Gottes, mächtige Besiegerin aller Finsternis, aller Sünde und aller Versuchung, ich biete Dir meine Prüfungen dieses Tages dar für die Ausgieβung von Gnaden der Barmherzigkeit und Bekehrung für alle Menschenseelen auf der Welt, die nicht begriffen haben, dass nur die Liebe der Menschenseele gegenüber allen ihren Mitgeschöpfen – Mensch und Tier – die Welt aus ihrem Elend retten kann, und die den Wert eines jeden Tieres innerhalb von Gottes Werken und für ihren eigenen innerlichen Frieden und für ihr eigenes Glück nicht erkannt haben.
Geruhe, in allen diesen Seelen die Macht der Versuchung zu jeglichem lieblosen und bzw. oder eigennützigen Verhalten, zu jeglicher Gleichgültigkeit und zu allem Materialismus zum Nachteil von Tieren zu brechen, damit diese Seelen zur Bekehrung kommen und die Welt aus dem Elend befreit werden möge, welche die bittere Frucht vom Tod der Liebe zu den Mitgeschöpfen ist, die Gottes Vorsehung auf den Lebensweg der Seele für ihr Glück und ihr Ewiges Heil zugelassen hat.
Um diese Gunsterweise zu erhalten, flehe ich zu Dir:

  1. um eine Explosion Göttlichen Lichtes und Göttlicher Liebe in allen Seelen,

  2. um die Lähmung der Macht Satans, der in unzähligen Menschenseelen die Liebe zu ihren Mitgeschöpfen getötet hat oder diese Seelen täglich vergiftet, damit sie die Wirkungen seiner Werke von Finsternis auch in ihrem Verhalten und in ihrer Einstellung den Tieren gegenüber vergröβern, und

  3. um die Gnade, dass durch dieses Gebet alle Tiere auf dieser Welt Gottes Liebe und Barmherzigkeit erfahren mögen, zur Verherrlichung der Liebe, durch welche Er die ganze Schöpfung am Leben erhält.


www.maria-domina-animarum.net

Brief 528.
Beantwortung einer Bemerkung in Bezug auf die Gebetstage zugunsten der Tiere

Anlass dieses Antwortbriefes ist eine Mail, in der es heiβt: "Bei allem Respekt vor der Schöpfung und vor allem vor den Tieren hängt unser Seelenheil nicht vornehmlich von den Tieren ab, wenn diese auch eine große Rolle für den Menschen spielen. Vielleicht sollten Sie auch zu einen Gebetstag aufrufen gegen die Verfolgung der Christen".

TOTUS TUUS, MARIA !

Lieber Bruder in Jesus und Maria,

Vielen Dank für Ihre Mail.

Die Gottesmutter lässt mich Ihren Brief gleich beantworten in der Absicht, einiges richtig zu stellen, weil Sie – trotz der Tatsache, dass Ihre Bemerkung was das Beten gegen die Verfolgung der Christen betrifft, selbstverständlich begründet ist – offensichtlich den wahren Sinn des ganzen Projektes der Himmelkönigin zugunsten der Tiere, mit den Gebetstagen ebenso wie mit der Schrift Die Bächlein des Heils, nicht richtig verstanden haben dürften.

Die Notwendigkeit von Gebeten gegen die Verfolgung der Christen ist mir durchaus bekannt. Das dürfte sich übrigens aus dem Ganzen der Schriften auf der Maria Domina Animarum Webseite ergeben. Gerne einiges zur Erläuterung, in der Hoffnung, dass die Motive der Himmelskönigin den Seelen im Allgemeinen dadurch etwas besser einleuchten können :

  • Nicht ich, sondern die Himmelskönigin entscheidet über dasjenige, wozu auf der MDA-Webseite aufgerufen wird. Manche Seelen berücksichtigen nicht ganz die Tatsache, dass dieses Apostolat in seiner Quelle sowie in seinen Auswirkungen kein Werk von Menschen ist. Jegliche Veröffentlichung und jeglicher Aufruf erfolgt somit auf Inspiration der Ewigen Weisheit, die alles sieht und die auch in absoluter Vollkommenheit alle Folgen abschätzen kann, welche jegliche Entgleisung in dieser Welt auf das Heil der Seelen haben kann bzw. bereits hat;

  • Die Seelen, die sich wirklich in der ganzen Materie der auf der Webseite unserer Himmelskönigin angebotenen Schriften vertiefen, erkennen gleich, dass unser christliches Erbgut der Beschützung im Gebet bedarf, schon wegen der Tatsache, dass es Träger der einzigen Wahrheit Gottes ist. In dem Maβe, wie sich die Seelen tatsächlich gemeinsam zu einer Lichtkette umschmieden lassen, so wie Sich die Herrin aller Seelen diese herbei sehnt, wird das Christentum wie von selbst zu einer Burg von Licht, die sich nicht mehr einnehmen lässt. Dazu bedarf es allerdings der Anwendung des wahrhaftigen, traditionellen Christentums, im Sinne der Schrift Testament des Bundes;

  • Es hat in der Geschichte mehrere eindeutige Beispiele dafür gegeben, wie ein Anrufen der Gottesmutter durch Gruppen von Seelen, die sich im Glauben aneinander schlossen, schwere Bedrohungen der Christen schlagartig brach. Sie dürften verstanden haben, dass Marias Aufruf zur Bildung einer Lichtkette, wie Sie diesen quer durch sämtliche Schriften auf dieser Webseite verlautbaren lässt, letztendlich nichts anders ist als eine Einladung an die Christen, sich aneinander zu schlieβen zwecks Erhaltung des wahren Christentums und Lähmung jeglicher finsteren Kraft, die sich gegen das Licht Christi richtet;

  • Die Herrin aller Seelen hat die Gebetstage für die Tiere mit durchaus berechtigtem Grunde eingesetzt. Wo viele Seelen schon die Notwendigkeit vieler Dinge sehen, welche die Menschenseelen direkt angehen, so sehen nur die Allerwenigsten, wie sehr sich diese ganze Welt ändern würde, wenn den Tieren mehr Respekt und vor allem mehr einfühlsame Liebe entgegen gebracht würde. In diesem Sinne wird in den Bächlein des Heils ebenso wie im Aufruf zu den Gebetstagen zugunsten der Tiere eine Lücke ausgefüllt, die von den allermeisten Seelen sogar niemals erkannt wird, und dies mit verheerenden Folgen für die ganze Schöpfung.

    Ich kann verstehen, dass es vielleicht der erschütternden Empfindung von Visionen bedarf, in welchen man die Gottesmutter weinen sieht wegen des immensen Gnadenverlustes auf dieser Welt durch die Art und Weise, wie mit Tieren umgegangen wird, um diesen Aufruf wirklich zu verstehen. Leider. Vergessen wir nicht, dass dieser Aufruf nicht nur den Tieren nützt, sondern letztendlich dem Gnadenstand der Menschenseelen, und zwar in einem Ausmaβ, von dem mir die Gottesmutter versichert hat, dass keiner dieses ahnen kann. Ich für mein Teil habe nach jenen mystischen Erfahrungen Marias Anordnung, zu einem monatlichen Gebetstag für die Tiere aufzurufen, mit Freudentränen begrüβt;

  • Mich schmerzt jedes Unverständnis wegen des Aufrufes zu den Gebetstagen zugunsten der Beziehungen zwischen den Seelen und den Tieren, und wegen des überhaupt wundervollen Geschenkes des Buches Die Bächlein des Heils, vielleicht noch am tiefsten aus diesem Grunde: Dass sich aus der wahren Liebe zu den Tieren in hohem Maβe die Entwicklung einer Menschenseele im Göttlichen Leben ablesen lässt. Dies ist nicht meine persönliche Ansicht, sondern die These des Himmels Selber, wie man diese den Bächlein des Heils eindeutig entnehmen kann. Ich kann Ihnen somit versichern, dass ich mit diesen Worten durchaus keine Bewertung Ihrer persönlichen seelischen Entwicklung beabsichtige: Dies stünde mir am Allerwenigsten zu, und auβerdem verstehe ich, dass es nicht Ihre Absicht ist, mit Ihrer Bemerkung den Gebetsaufruf zugunsten der Tiere an und für sich herab zu würdigen;

  • Sagt nicht bereits das Evangelium, man kann sehr wohl das eine tun und das andere nicht lassen? Von Herzen begrüβe ich jede Anstrengung von Seelen, wegen der Verfolgung der Christen zu beten. Dazu wurde ich selber bereits vor vielen Jahren von der Gottesmutter aufgerufen, und dazu hat Sie mir auch mehrere Gebete inspiriert (schauen Sie sich lediglich die Kategorie der Myriam-Rosenkränze an, und Sie werden feststellen, wie sehr die Gottesmutter durch meine Wenigkeit bereits zum Gebet zur Stärkung des Christentums aufgerufen hat). Gerne leite ich diesbezüglich noch diese beiden Denkanstöβe aus dem Herzen der Himmelskönigin weiter:

      1. Jede Seele, die sich inbrünstig Maria weiht und ihr Leben als geweihte Seele in allen Einzelheiten ihres Alltags ernst nimmt, sammelt automatisch Gnaden, die zur Stärkung des Christentums gespendet werden und auf deren Grundlage Gott Sich die Festung des wahren Glaubens erbaut. Die richtig gelebte vollkommene Weihe an Maria zielt ja völlig und ganz auf den endgültigen Sieg vom Licht über die Finsternis ab. Sollten mehr Seelen dies richtig erkennen, so würden auch mehr Seelen die Begründung der Tatsache erkennen, dass die Herrin aller Seelen durch dieses Apostolat unaufhörlich zur vollkommenen Weihe an Sie aufruft. Die Seele, die die vollkommene Marienweihe richtig lebt, ist ein lebendes Gebet, das genau nach Gottes Ermessen für und gegen all dasjenige angewandt wird, das Er zu jeder Zeit für angebracht hält;

      2. Vergessen wir nie, dass die Verfolgung der Christen nicht nur von Nichtchristen ausgeht, sondern auch (und in Gottes Augen ist dies noch schlimmer) von Seelen innerhalb unserer eigenen Glaubenstradition, die diejenigen angreifen, die sich für die Erhaltung des – bzw. für die Rückkehr zum – wahren, traditionellen Christentums einsetzen, in welchem nur Gott und Seine uralten (zeitlosen) Werte im Mittelpunkt stehen. Wer die Thesen der Wissenschaft des Göttlichen Lebens breit und tief studiert, weiβ sehr wohl, was die Gottesmutter hiermit meint.

      3. Jeder Christ, der sich in dieser von liberalistischem Denken geprägten Welt für die Verkündigung der Fülle der Wahrheit, d.h. der auf den traditionellen christlichen Wurzeln basierenden Lehren und der Inspirationen des Heiligen Geistes, die genau zu derselben Tradition passen, einsetzt, wird verfolgt. Die Herrin aller Seelen hat auch meiner Wenigkeit die schwersten Verfolgungen vorhergesagt, und Sie hat Recht bekommen. So ist es, weil dies genau zu Gottes Plan passt. So wirkt halt die Finsternis.

    Die Finsternis ruht nie solange sie Licht spürt, und jede Seele, die das christliche Erbgut aufrichtig ins Herz geschlossen hat, vergegenwärtigt auch in unterschiedlichem Grade Christus. Der Finsternis ist dies ein Anstoβ. Vergessen wir nicht:

      • dass der Christ automatisch dem Risiko der Verfolgung ausgesetzt ist, wegen der Art und Weise, und der Quelle, seiner Lebensbetrachtung;

      • dass Verfolgung viele Gesichter hat.Viele lassen sich auch in unserer Mitte Verfolgung gegen Mitchristen zu Schulden kommen, ohne dass sie dies erkennen (weil sie das wahre Licht verkennen bzw. nicht jeden Aspekt desselben erkennen und somit in einem gewissen Ausmaβ verblendet sind);

      • dass wir es gröβtenteils den Verfolgungen der Christen durch alle Jahrhunderte zu verdanken haben, dass wir überhaupt noch das Christentum leben können. Jesus Selbst lieβe Sich gleichsam als “der erste verfolgte Christ” bezeichnen. Er musste diese Verfolgungen annehmen und durchstehen, damit die Saat der Erlösung in die Seelen gesät wird.

Lieber Bruder, mir ist klar, dass Ihre Bemerkung aus einem aufrichtigen Herzen stammt, und dass Sie diese nicht als Vorwurf gemeint haben. Trotzdem hat die Gottesmutter Ihren Brief dazu aufgegriffen, allen Seelen einiges nahe zu legen, das leicht übersehen wird. Maria lässt zum Schluss darauf hinweisen, dass Ihre (= Marias) diesbezügliche Antwort keinesfalls als Anlass zu irgendwelcher Polemik aufgegriffen werden sollte. Mit dem vorliegenden Antwortbrief hat Sie lediglich einiges erläutern wollen, damit jede Seele erkennen kann, dass Bewertungen von uns, Menschen, sehr oft neben der Wahrheit liegen, wegen der Tatsache, dass wir nie die Fülle der Perspektive erkennen können, aus welcher Gott Selber bzw. die Gottesmutter die Welt, den Gnadenstand der Seelen und die Entwicklung von Gottes Heilsplans betrachten.

In Liebe, und zu Diensten der Herrin aller Seelen,

Myriam

 

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Brief 534.

Über die Gleichgültigkeit über das Leid von Tieren und das Unverständnis über die diesbezügliche These des Himmels

TOTUS TUUS, MARIA !

Lieber Bruder in Jesus und Maria,

Vielen Dank für Ihre Mail. Ich verstehe sehr gut, was Sie meinen. Auch ich bin in schwerer Sorge über die Einstellung unzähliger Seelen den Tieren gegenüber, und insbesondere über die Einstellung derjenigen, die aufgrund ihrer Berufung auf eine ganz besondere Weise Gottes Liebe vertreten sollten. Gerade aus diesem Anlass hat mich die Himmelskönigin die einzigartige Inspiration Die Bächlein des Heils schreiben lassen, damit der Standpunkt des Himmels bezüglich der Unempfindlichkeit gegenüber dem Leid der Tiere ein für allemal der Welt bekannt gegeben wird.

Sehr viele Menschenseelen erkennen dies nicht bzw. (was noch viel schlimmer ist), wollen dies nicht erkennen, aber mit der Gottesmutter als Zeugin bestätige ich Ihnen in Wahrheit: In der Stunde des irdischen Todes erschwert sich eine Menschenseele das Gericht über ihr gerade zu Ende gegangenes Leben auf Erden durch jedes Leid, das sie Mitgeschöpfen (auch Tieren) zugefügt hat, und erleichtert sie sich das Gericht durch jeden Akt der Liebe, welchen sie Mitgeschöpfen (auch Tieren) entgegengebracht hat. Diese Regel könnte so ungefähr als den roten Faden betrachtet werden, der durch die in den Bächlein des Heils der Menschheit vermittelte Botschaft läuft.

Das alles sollte doch durchaus verständlich sein für jede Seele, die das Gesetz von Gottes Liebe verstanden hat. Tiere, genauso wie Menschen, sind Geschöpfe Gottes. Sie sind aus Seiner Liebe hervorgegangen, und haben innerhalb der Schöpfung eine wichtige Rolle zu erfüllen. Über diese Rolle – die, wohlgemerkt, auch das Heil der Menschenseelen betrifft! – wird in den Bächlein in vielen Besonderheiten ausgeführt. Dennoch hat sich herausgestellt, dass es Seelen gibt, die sich als Christen bezeichnen, die diese Ausführungen so vollkommen falsch verstehen, dass man nicht mehr aus dem Staunen herauskommt, wenn man dasjenige erfährt, was sie davon halten bzw. wenn man liest, wie sie diese Ausführungen wohl verstanden haben.

Ich möchte es deswegen noch einmal ganz eindeutig so formulieren: Es ist dem Schöpfer und Heiland ein Greuel, wenn Menschenseelen Tieren Leid zufügen. Die Tiere sind von Ihm dazu erschaffen worden, den Menschenseelen dadurch Freude zu bereiten, dass sie bereits hier auf Erden klare Zeichen Seiner Liebe spüren können – Zeichen die dadurch klar und eindeutig sind, dass sie sogar mit den Sinnen wahrgenommen werden können, in der Natur um die Seelen herum.

Zu dem Mangel an sichtbarer Liebe bei manchen Tiergattungen und den Gründen dazu habe ich mich in den Bächlein ebenfalls von Seiten der Himmelskönigin auf sehr wohl verständliche Weise äuβern dürfen bzw. sollen. Diese Zeichen leisten der These über die Tiere als Kanäle (Bächlein!) von Gottes Liebe, und somit des Göttlichen Lebens, in keinerlei Weise Abbruch.

Die Tiere sind Teile des Netzes von Gottes Liebe, das die ganze Schöpfung umspannt. Wer Tieren Leid zufügt, bewusst und gleichgültig, verstümmelt in Wahrheit Äuβerungen von Gottes Liebe, d.h. somit: Er bzw. sie verstümmelt Werke Gottes. Vergessen wir nie:

  1. Nur diese Liebe macht das Leben auf Erden möglich;
  2. Nur diese Liebe bestimmt, ob, und in welchem Ausmaβ, die Menschenseele bereits auf Erden Glück findet;
  3. Nur diese Liebe bestimmt das Maβ des Heils, das der Menschenseele in der Ewigkeit zuteilwird.

Wieso können Menschen, und ganz besonders solche, die sich als Christen bezeichnen, sich überhaupt noch darüber wundern, dass sich auf Erden das Elend ständig vermehrt, wenn sie sich kaum Gedanken darüber machen, in vielen Fällen sogar nicht einmal daran glauben:

  • dass in der Schöpfung alles erst durch die Gnade Gottes lebt, und die grundlegende Gnade jene des Liebesstroms ist, den Er unaufhörlich durch die ganze Schöpfung flieβen lässt;
  • dass der Strom der Göttlichen Liebe für die ganze Schöpfung erst durch die Art und Weise seine Wirkung bekommt, wie die Menschenseelen mit dieser Liebe umgehen;
  • dass Gottes Liebesgeschenke auf Erden nur sehr beschränkt gewürdigt werden;
  • dass jedes Zeichen von Gottes Liebe ein (manchmal getarnter) Schatz von Heil für die Seelen in sich trägt.

Nur die Liebe Gottes, und von Seiten der Menschenseelen das Verständnis und die beharrliche, selbstlose Anwendung derselben, kann die Welt und die Seelen retten. Die Rettung wird nicht lediglich durch eine Vermittlung, ein Eingreifen, von oben kommen, sie muss von den Seelen erwirkt werden, und zwar durch Verwertung der Gnade und die oberste Verherrlichung der Liebe in unserem Alltag. Dieser 'Notschrei' von Gottes wegen in die Herzen eindringen zu lassen, ist die Aufgabe und erst der wahre Sinn dieses Apostolates der Himmelskönigin.

Nicht nur verstehen viele Seelen die Zeichen von Gottes Liebe nicht mehr bzw. noch nicht, und verstoβen sie auf weltweiter Ebene Tag für Tag milliardenfach gegen die Liebe, über dies alles hinaus hat der Himmel den Seelen das einzigartige Manifest Die Bächlein des Heils als vollkommen unverdiente Ausführung über das tiefste Wesen der Göttlichen Liebe geschenkt, und sogar dieses Geschenk hat manche Seelen nicht davon abgehalten, Myriam mit Argumentationen anzugreifen, die nur aus tiefster Finsternis und Blindheit geschöpft werden können. Dem sei so: Ich tue ausschlieβlich dasjenige, wozu mich die Gottesmutter aufruft, und genau mit der Ausfüllung, die Sie mir inspiriert. Deshalb betrübt mich dies nicht wegen meiner Wenigkeit, sondern wegen der Einstellung mancher Seelen der Gottesmutter gegenüber, dieser Stimme der Wahrheit und Mutter der Mensch gewordenen Liebe.

Manche 'Christen' haben sich auβerdem angemaβt, die Entscheidung der Gottesmutter für lächerlich zu halten, als Sie dazu aufrufen lieβ (und nach wie vor dazu aufrufen lässt), am vierten Tag eines jeden Monates einen Gebetstag zugunsten der Tiere abzuhalten. Ich versichere Ihnen, dass ich in all demjenigen, was Sie mir gezeigt und in mir ausgewirkt hat, mit tiefer Traurigkeit erkannt habe, dass kaum eine Seele verstehen kann, aus welcher Notlage der Seelen heraus Maria diesen Aufruf hat verlautbaren lassen, und dass es keine Worte gibt, die jemals ausreichend ausdrücken könnten, wie wichtig dieser Aufruf für die Menschheit wohl ist. Statt dessen haben sich manche Seelen deswegen sogar über Myriam lustig gemacht. Die Menschenseele, von Gott als Krone der Schöpfung gemeint, macht sich lustig über Gottes Maβnahmen, die darauf abzielen, ihr ewiges Glück zu retten, das sie selbst offensichtlich gleichgültig lässt...

Egal, wie sich manche Instanzen zu diesem Thema äuβern, ich betone, dass ich in den Bächlein des Heils, wie überhaupt, die volle, ungeteilte Wahrheit geschrieben habe, wie mir die Himmelskönigin diese in gesprochenen Worten und in vielen Bildern mitgeteilt hat. Ich habe dem weder irgend etwas aus mir selbst hinzugefügt noch irgend etwas ausgelassen, wozu mich die Himmlische Mutter aufgefordert hat, es weiterzuleiten. Somit bezeuge ich mit meinem ganzen Wesen, dass jede Zeile der Bächlein des Heils Gottes Wahrheit vertritt. Ich wiederhole diesbezüglich, und werde nicht aufhören, es zu wiederholen, dass mir durchaus bekannt ist, welche Verurteilung auf mich wartet für den Fall, wo ich nicht die Fülle der Wahrheit schreiben sollte, wie die Herrin aller Seelen sie mich lehrt und die ich nicht aus mir heraus, sondern ausschlieβlich in Ihrem Auftrag vermittle, in den Bächlein des Heils genauso wie in sämtlichen Schriften, die durch das Maria Domina Animarum Apostolat verbreitet werden.

Es ist wirklich an der Zeit, dass sich die Seelen, und an erster Stelle die Christen – die ja aufgrund ihrer Nachfolge Christi, der Ewigen Liebe, noch am meisten dazu berufen sind – sehr ernsthaft darüber besinnen, dass auf ihnen die Verantwortung ruht, die Saat von Gottes Liebe aufblühen zu lassen. Wir sind zu nichts anderem auf Erden als dazu, in diesem Tal der Tränen Gottes Reich blühen zu helfen. Die Erde ist nicht durch Gottes Liebe ein Tal der Tränen geworden, sondern dadurch, dass diese Liebe Unzähligen gleichgültig ist, und es sogar vielen Christen gleichgültig lässt, was mit der Schöpfung als Ganzem und mit den individuellen Geschöpfen – Menschenseelen und Tieren, Stück für Stück Werken aus Gottes Hand – passiert.

Uns obliegt die heilige Pflicht, keinen Samen aus Gottes Herzen verlorengehen zu lassen. Um diese Pflicht – die für die Krone der Schöpfung der Gipfel der Freude und deshalb ein einmaliges Vorrecht sein sollte – erfüllen zu können, gibt es keinen anderen Weg als jenen des selbstlosen Einsatzes für die Fruchtbarkeit von Gottes Liebesgeschenken. Solange der Mensch nicht die immense Wichtigkeit der Liebe im Umgang mit den Tieren erkannt hat und er diese nicht in der Praxis des Alltags in Anwendung bringt, und zwar von ganzem Herzen, kann nur ein Bruchteil der Saat des Göttlichen Lebens in den Menschenseelen aufblühen.

Viele Christen machen sich mit Recht Sorgen darüber, dass so viele für die Ewigkeit verlorengehen. Wie kann das denn anders sein, wenn nicht einmal unter uns, Christen, die Wahre Liebe verstanden wird? Ich bin Ihnen dafür dankbar, lieber Bruder, dass Sie Ihr Herz zu diesem Thema ausgegossen haben, denn – um es, dem Sinne nach, mit Jesus zu sagen – nicht Fleisch und Blut haben Sie zu diesen Worten und zu dieser Einstellung inspiriert, sondern der Geist Gottes, und die Himmelskönigin hat Sich unbedingt in dieser Antwort dazu äuβern wollen, denn nicht viele haben dies bisher richtig verstanden: Der Anteil unserer Einstellung den Tieren gegenüber in der Entwicklung des Elends auf Erden bzw. in der Behebung desselben, ist wesentlich gröβer als es sich die Menschenseelen vorzustellen bereit sind. In dieser Erkenntnis liegt eine der wichtigsten Lektionen des dringenden Himmlischen Aufrufes, der sich in den Bächlein des Heils hat verkörpern lassen. Setzen wir uns mit voller Kraft dafür ein, dass dieser Aufruf die vom Allerhöchsten bezweckten Früchte einbringen kann, egal was manche Seelen, auch in den von Ihnen erwähnten Kreisen, davon halten. Vergessen wir nie: Wir gehen unserer Berufung nicht wegen der Befriedigung eigener Impulse nach, sondern deswegen, weil uns der Himmel dazu ruft und weil uns die Werke von Gottes Liebe heilig sind. Selig diejenigen, die dies verstanden haben.

In Liebe, und zu Diensten der Herrin aller Seelen,

Myriam

Mit der Herrin durch das Jahr

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TOTUS TUUS, MARIA !

MIT DER HERRIN ALLER SEELEN DURCH DAS JAHR

Liebe Schwestern und Brüder in Jesus und Maria,

Die Himmelskönigin hat Ihr Maria Domina Animarum Werk von Anfang an als ein Werk der Belehrung und eine Einladung an die Seelen gemeint, aktiv bei ihrem seelischen Wachsen mitzuwirken, bei der Vervollkommnung ihrer Fähigkeit, wahrhaftig auf Gottes Bild und Gleichnis hin zu wachsen. Wie weit die Seele in diesem Blühvorgang voran kommt, hängt von ihrem eigenen aktiven, spontanen, bewussten Einsatz ab, ebenso wie von ihrem eigenen Sehnen danach, die Fülle des Göttlichen Lebens zu finden.

Die Herrin aller Seelen ist jeder Seele als Mutter gegeben worden, und in dieser Eigenschaft sehnt Sie Sich nach der weitgehendsten Entfaltung einer jeden Seele, damit sie das Ewige Leben verdienen kann. Um dies verwirklichen zu helfen, lädt Maria die Seelen dazu ein, künftighin auf eine aktivere Weise ihren Weg durch den immensen Reichtum an Texten zu finden, welche Sie durch Ihr MDA-Werk bietet.

Aus diesem Grunde wird das Maria Domina Animarum Werk in diesem Bereich Neues und Wichtiges künftighin nur noch zwecks besonderer Belehrungen sichtbar Updates hochladen. Diesbezüglich werden Sie dazu eingeladen, hin und wieder den Balken Die Stimme der Gnade (zurzeit in Vorbereitung) anzuklicken, unter welchem Mitteilungen mit Bezug auf besondere Updates und Aufrufe angekündigt werden sollen.

Im Übrigen werden die Seelen dazu eingeladen, sich des nachfolgenden Jahreskalenders zu bedienen, der ihnen dabei helfen kann, durch das Jahr bewusster an den Meilensteinen im Leben Jesu und Mariä und an den besonderen Eigenschaften der Himmelskönigin Anteil zu haben.

Diese Einladung ist ein Liebesauftrag von Seiten der Gottesmutter an jedes Ihrer Kinder, und passt mithin in den Rahmen der endgültigen Rückkehr zu Ihrer ursprünglichen Absicht, Ihre Myriam in einem Leben vollkommener Zurückgezogenheit weiter auszubilden, was unter anderem durch ein erneuertes System der Ankündigung von Updates ermöglicht werden soll.

Der nachfolgende Jahresüberblick basiert auf den Schriften Schleier aus Gold und Edelsteine der Gnade, die Sie unter Belehrungen > Bücher vorfinden können.

In Liebe und zu Diensten der Herrin aller Seelen,
Das Maria Domina Animarum Werk

 

JAHRESÜBERBLICK

1. Januar
Maria, Mutter Gottes – Arche des Neuen Bundes

3. Januar
Der Heiligste Name Jesu

erster Sonntag nach Neujahrstag
Die Heiligen Dreikönige

dritter Sonntag nach Weihnachten
Die Taufe Jesu im Jordan

23. Januar
Marias Verlobung mit Josef

2. Februar
Mariä Lichtmess (Darstellung Jesu im Tempel)

gleich nach Lichtmess
Flucht nach Ägypten

11. Februar
Erscheinung der Unbefleckten Empfängnis in Lourdes

20. Februar
Maria Mutter der Tränen

Aschermittwoch
Die vierzigtägige Fastenzeit

etwa sechs Wochen nach der Taufe Jesu
Hochzeit in Kana

19. März
Der Heilige Josef

vierter Sonntag der Fastenzeit
Mittefasten

21. März
Anfang des Frühlings

24. März
Der Heilige Erzengel Gabriel

25. März
Mariä Verkündigung

letzter Sonntag vor Ostern
Palmsonntag

Donnerstag nach Palmsonntag
Gründonnerstag

Freitag nach Palmsonntag
Karfreitag: Kreuzestod Christi – Maria Miterlöserin

Samstag nach Palmsonntag
Karsamstag

erster Sonntag nach dem ersten Vollmond des Frühlings
Ostern: Auferstehung Christi

um Ostern herum
Auffindung des zwölfjährigen Jesus im Tempel

erster Sonntag nach Ostern
Barmherzigkeitssonntag

26. April
Maria Mutter vom Guten Rat

zweiter Sonntag im Mai (Muttertag)
Mariä Mutterschaft – Mutter der Kirche

Donnerstag nach dem fünften Sonntag nach Ostern
Christi Himmelfahrt

Samstag nach Himmelfahrt
Maria Königin der Apostel

siebter Sonntag nach Ostern
Pfingsten

24. Mai
Maria Hilfe der Christen

31. Mai
Mariä Heimsuchung

Sonntag nach Pfingsten
Dreifaltigkeitssonntag

zweiter Donnerstag nach Pfingsten
Fronleichnam

8. Juni
Maria Sitz der Weisheit

zweiter Sonntag im Juni (Vatertag)
Vaterschaft des Ewigen Vaters

dritter Freitag nach Pfingsten
Heiligstes Herz Jesu

dritter Samstag nach Pfingsten
Unbeflecktes Herz Mariä

27. Juni
Maria Mutter der Immerwährenden Hilfe

1. Juli
Fest des Heiligsten Blutes Jesu Christi

22. Juli
Heilige Maria Magdalena

2. August
Maria Königin und Herrin der Engel

5. August
Maria Schnee

6. August
Verklärung Jesu

13. August
Maria Zuflucht der Sünder

15. August
Mariä Himmelfahrt

15.– 22. August
Die Tage von Marias einmaliger Verherrlichung

22. August
Mariä Krönung zur Königin von Himmel und Erden –
Fest der Herrin aller Seelen

Samstag vor dem letzten Sonntag des August
Maria Heil der Kranken

31. August
Maria Mittlerin aller Gnaden

Samstag nach dem Fest des H. Augustinus
Maria Trösterin der Betrübten

8. September
Mariä Geburt

12. September
Der Name 'Maria'

14. September
Kreuzerhöhung

15. September
Maria Schmerzensreiche Mutter

24. September
Maria vom Loskauf der Gefangenen

29. September
Die Heiligen Erzengel

1. Oktober
Fest des Schleiers und des Schutzes der Gottesmutter

2. Oktober
Die Heiligen Schutzengel

7. Oktober
Maria Königin des Rosenkranzes

16. Oktober
Fest von Marias Reinheit

November
November, Monat der Vergebung und Versöhnung

1. November
Allerheiligen – Maria Königin der Heiligen

2. November
Allerseelen – Maria Fürsprecherin

Samstag vor dem dritten Sonntag im November
Maria, Mutter der Göttlichen Vorsehung

21. November
Mariä Opferung im Tempel

Sonntag vor dem 1. Sonntag des Advents
Christkönigsfest

vierter Sonntag vor dem 25. Dezember
Advent

8. Dezember
Marias Unbefleckte Empfängnis

18. Dezember
Mariä Erwartung

25. Dezember
Weihnachten: Geburt Jesu Christi

27. Dezember
Der Heilige Apostel Johannes

28. Dezember
Die Heiligen Unschuldigen Kinder

erster Sonntag nach Weihnachten
Fest der Heiligen Familie

31. Dezember
Silvester

endgültige Zurückgezogenheit Myriams

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TOTUS TUUS, MARIA !

ENDGÜLTIGE ZURÜCKGEZOGENHEIT MYRIAMS

Zur Einführung die nachfolgende Privatoffenbarung, welche die in dieser Rubrik enthaltenen Informationen in das richtige Licht rücken dürfte:

Privatoffenbarung von der Herrin aller Seelen an Myriam

während des Betrachtungsgebets am 17. August 2015

HEILIGSTE JUNGFRAU MARIA: "Nur die wenigsten Seelen haben durch die Jahre den wahren Grund und den wahren Zweck der Berufung Meiner Myriam begriffen.

Deine Berufung ist die Frucht eines Mysteriums, das engstens mit dieser Zeit zusammenhängt, welche die Zeit der Vollendung von Gottes Heilsplan ist. Kraft der Gnaden, die diesen besonderen Tagen Meiner Verherrlichung bei Gott (*) vorbehalten sind, lasse Ich dich nunmehr den wahren Grund und den wahren Zweck der Berufung Meiner Myriam in genau Meinen Worten bekanntgeben:

Die Berufung Meiner Myriam bezieht sich in keinerlei Weise auf individuelle Seelen und deren Bedürfnisse, sie zielt unmittelbar darauf ab, die Vollendung von Gottes Heilsplan für die ganze Schöpfung voranbringen zu helfen, und ist deswegen vollkommen und ganz an der Verkündigung des Grundgesetzes der Schöpfung orientiert: des Gesetzes der Wahren Liebe in der Fülle ihrer Komponenten, Eigenschaften und Geheimnisse.

Der Gegner des Lichtes von Gottes Wahrheit hat nichts unversucht gelassen um das Werk, das Ich durch Meine Myriam vollbringen will und soll, zu hemmen und dieses Himmlische Verkündigungswerk in Bahnen zu lenken, die nicht von Mir beabsichtigt waren. Deine Berufung ist somit von vielen falsch verstanden und hin und wieder missbraucht worden.

Aus diesem Grunde habe Ich Meine Myriam zwischen der Osterzeit 2012 und der Osterzeit 2013 Schritt für Schritt endgültig aus der Öffentlichkeit zurückgezogen, denn diese Berufung kann ausschlieβlich in der Berührung zwischen Meinem und deinem Herzen gestaltet werden, im Verborgenen deiner Seele, in welche Ich die Saat gestreut habe, und nach wie vor streue, die nur dann aufblühen kann, wenn sich keine weltlichen Wolken zwischen die Strahlen aus Meinem Herzen und dein Herz schieben können.

Ebenfalls aus diesem Grunde habe Ich die Zeit vor dem Punkt, an dem Ich dich vollkommen zurückziehen sollte, im Jahre 2012 mit der einzigartigen Inspiration der  Bächlein des Heils abgeschlossen, denn siehe:

Die Berufung Meiner Myriam ist vollkommen und ganz an der Verkündigung der Wahren Liebe und dem Unterricht mit Bezug auf die Anwendungswege derselben orientiert, welche die Menschenseelen zur wahren Ähnlichkeit mit dem Bild führen sollen, das ihr Schöpfer von Anfang an bezüglich der Menschenseele gehegt hat. Gottes Heilsplan kann nur in dem Maβe vollendet werden, wie die Menschenseelen die Wahre Liebe bewusst, spontan und bedingungslos jeder Komponente der Schöpfung gegenüber – Mitmenschen, Tieren und sogar der Umwelt – in Anwendung bringen.

Deine vollkommene Zurückgezogenheit hat Mich in den Stand versetzt, den letztendlichen Zweck dieses Werkes zu seiner Krönung zu führen, die mit den Bächlein des Heils begonnen hat und die sich seitdem voll und ganz in den einzigartigen Inspirationen auswirkt, die Ich in dieser Zeit in dich eingieβe, und die Ich zu Gottes Zeit an die Seelen freigeben soll.

Verkündige diese Worte als Zeichen Meiner Macht über die Finsternis".

(*) Die Herrin aller Seelen verwies einst in einer Offenbarung auf die Tage zwischen Ihren Festen vom 15. bzw. vom 22. August als 'die Tage Meiner Verherrlichung'.

(Ende der Offenbarung vom 17. August 2015)

Wenige Seelen erkennen, dass Myriam die Berufung im Dienst der Herrin aller Seelen nie selber verlangt hat, diese Berufung ist vom Himmel ausgegangen und wurde von einer Menschenseele als Lebensaufgabe im Dienst an Gottes Heilsplan angenommen. Es ist die erste Aufgabe dieses Werkes, die Erfüllung dieser Lebensaufgabe zu beschützen. Deshalb respektieren wir diese Entscheidung der Gottesmutter, Ihr kleines Werkzeug aus jeglichem Kontakt zurückzuziehen. Es folgt einiges zum Hintergrund dieser Entscheidung. 

Endgültige Zurückgezogenheit Myriams
Mitteilung im Auftrag der Gottesmutter

TOTUS TUUS, MARIA !

Pfingstmontag 2013

Liebe Schwestern und Brüder in Jesus und Maria,

Seit einiger Zeit ist Myriam bekanntlich von der Gottesmutter weitgehend aus jeglichem Brief- und Mailverkehr mit der Auβenwelt zurückgezogen worden. Maria hegte die Absicht, die Berufung, welche Sie Ihrer Myriam ab der ersten Stunde im Jahre 1997 erteilt hatte, durch diese Maβnahme vollkommen ausfüllen zu können. Die von Maria im Rahmen dieser Berufung verlangten Werke lassen sich ja auf Dauer nur in einer Atmosphäre der vollständigen Orientierung an dem Herzen der Himmelskönigin erledigen. Wie es die Gottesmutter Selbst bereits wiederholt formulierte: "Kontakte mit der Auβenwelt sind für eine mystische Berufung wie Gift".

Die Herrin aller Seelen hat in der Zeit zwischen Ostern und Pfingsten Myriam gegenüber Ihren Willen verkündigt, Ihr kleines Werkzeug solle ab Pfingsten die Tag für Tag von Seiten ihrer Herrin auferlegten Aufgaben endgültig in vollkommener Zurückgezogenheit vollbringen. Konkret heiβt dies, dass Myriam künftighin nicht mehr erreichbar ist. Die bisher von Myriam benutzte Mailadresse ist auf Anordnung der Himmelskönigin gelöscht worden. Myriams Arbeitsplan ist künftighin – wie ursprünglich vorgesehen – vollkommen und ausschlieβlich um die Schriften, das Gebet, und die von Tag zu Tag von der Gottesmutter erteilten Aufgaben herum zentriert.

Möglicherweise wird manche Seele diese Himmlische Entscheidung nicht ganz verstehen, und wird die Letztgenannte sogar zu Spekulationen Anlass geben. Spekulationen sind immer unfruchtbar, und können darauf hinweisen, dass man an Gottes Weisheit zweifelt. Himmlische Maβnahmen lassen sich ohnehin nur mit dem Herzen verstehen. Etwaiges Unverständnis darf und wird Myriam und das Maria Domina Animarum Werk als Ganzes nie daran hindern, jeder einzelnen Anweisung von Seiten der Herrin dieses Werkes vollkommen und buchstäblich zu gehorchen, da dieser Gehorsam höchstgradig die Fruchtbarkeit des Werkes bestimmt. Von Anfang an wies die Herrin aller Seelen darauf hin, dass Kritiken an Ihren Verkündigungen ebenso wie an Ihren Entscheidungen immer von der Finsternis inspiriert sein würden, da Ihr Werk von Anfang an als Speerspitze im Kampf gegen die Finsternis und als Kanal der Entlarvung der so wenig erkannten Strategien der Finsternis in diesen Letzten Zeiten beabsichtigt war, und vollkommen auf der Verbreitung wahrer Liebe und Hoffnung und auf der Vertiefung der Kenntnisse von der traditionellen Wahrheit basiert. Übrigens sagte die Herrin bereits ab den ersten Tagen der Berufung – und Sie lässt dies jetzt erneut betonen – dass Myriam für sämtliche Aufgaben im Rahmen Ihres Werkes keinem einzigen sterblichen Menschen gegenüber, sondern ausschlieβlich Ihr und Gott gegenüber Verantwortung schuldet, da die Urheberin sämtlicher Tätigkeiten dieses Werkes ja Sie Selbst – die Himmelskönigin – ist. Da Myriam diese ganzen Jahre hindurch ausschlieβlich nach den Inspirationen und Anweisungen seitens der Himmelskönigin gehandelt und geschrieben hat, und dies weiterhin tun wird, ist dieses Werk voll und ganz Sprachrohr des Himmels und nicht Kanal irgendeines weltlichen Denkens. In diesem Sinne werden Myriam und das ganze Werk alles daran setzen, die ihnen erteilten Himmlischen Aufgaben weiterhin genau gemäβ den Führungen der Herrin auszuführen, und zwar von nun an in einer Atmosphäre, welche der Einheit mit der Himmelskönigin zuträglicher ist als dies in den letzten Jahren möglich war.

Keine Seele darf diese Maβnahme so verstehen, als würde Myriam die Seelen ab jetzt im Stich lassen. Ebenso wenig ist diese Maβnahme so auszulegen – wie manche böswillige Seele inzwischen versucht hat es zu tun – als wäre Myriams Berufung im Dienste der Himmelskönigin zu Ende. Die Gottesmutter lässt darauf hinweisen:

  1. dass die Schriften inzwischen so umfassend sind, dass jede Seele, die sich in sie vertieft, auf jegliche Frage die richtige Antwort im Sinne des Himmels finden kann bzw. eine solche Antwort aufgrund der unterrichteten Linie der Himmlischen Anschauungsweise selber im Herzen lesen kann, und zwar nach dem Maβe ihrer Anstrengungen zur seelischen Vertiefung und ihres Glaubens an den unsagbaren Wert dieser Verkündigungen, die eine einzigartige Himmlische Gnade sind;

  2. dass die Veröffentlichung alter und neuer Schriften unverändert weiterlaufen wird – strikt gemäβ den Anweisungen der Herrin aller Seelen und dem von Ihr gesetzten Plan;

  3. dass Myriam sich der spirituellen Bedürfnisse der Seelen guten Willens jetzt besser wird annehmen können als zuvor. Diese endgültige Zurückgezogenheit ist für Myriam nicht als Stillstand, sondern im Gegenteil als Gelegenheit zur Neubelebung gedacht, die u.a. der Entfaltung der vielen Inspirationen zugute kommen soll, welche die Herrin aller Seelen Ihrer Myriam in den vergangenen Jahren gnädigerweise hat zuflieβen lassen, die allerdings wegen des Tätigkeitsmusters, das sich im Werk entwickelt hatte, nie ausgearbeitet werden konnten. Es soll darauf hingewiesen werden, dass Myriam seitens der Gottesmutter auch viele Aufgaben auβerhalb eines jeden Kontaktes mit der Auβenwelt zu erledigen hat. Gerade jene Aufgabensphäre musste während einiger Jahre notgedrungen in den Schatten gestellt werden, wird allerdings jetzt von Maria kräftig neu belebt.

Den Kampf des Maria Domina Animarum Werkes gegen die Finsternis möchte die Himmelskönigin nun auf einer Grundlage vollkommener Zurückgezogenheit Ihres kleinen Werkzeugs fortsetzen, ebenso wie – selbstverständlich – durch die Tätigkeiten des ganzen Werkes, die sich nach wie vor genau gemäβ den Inspirationen und Anordnungen der Herrin vollziehen. Die Gottesmutter bezweckt mit dieser Regel eine Sicherung der seelischen Fruchtbarkeit Ihres kleinen Werkzeuges ebenso wie Ihres Werkes.

Maria lässt darauf hinweisen, dass sich die ständige Wechselwirkung zwischen Ihr und Ihrem kleinen Werkzeug – auf welcher ja die Verfassung sämtlicher Schriften überhaupt basiert – nur in dem Maβe dauerhaft gestalten kann, wie es Ihrem Werkzeug ermöglicht wird, in einer Atmosphäre des möglichst weitgehenden Mangels an äuβeren Eindrücken und somit in der Stille im Herzen mit Ihr vereint zu bleiben.

Der Briefwechsel mit Myriam, ebenso wie der Eintritt des Werkes in das Internet überhaupt, war nie von der Himmlischen Herrin beabsichtigt. Diese beiden Entwicklungen haben sich wegen Umständen auβer Myriams Willen ergeben, und Maria hat während einiger Zeit das Beste daraus gemacht. Sie hat nun Myriams Aufgaben und die Atmosphäre der Erledigung derselben endgültig zum ursprünglich von Ihr gestalteten Muster zurückgeführt.

Gerne danke ich den vielen Seelen guten Willens, die in den letzten Jahren durch ihre aufrichtigen Briefe an Myriam zur auβergewöhnlichen Gnadenwirkung beigetragen haben, welche der Himmel durch die Antwortbriefe zustande gebracht hat.

In diesem Sinne, sehr geliebte Schwestern und Brüder, bitte ich demütigst um Ihre Unterstützung im Gebet, damit dieses einmalige und gnadenreiche Werk die erhabenen Zielsetzungen der Himmlischen Herrin weiterhin im höchst möglichen Grade verwirklichen kann. Unser gemeinsamer Kampf in der Lichtkette der Herrin aller Seelen hat ein Ziel, dessen Heiligkeit kaum eine Seele auf Erden fassen kann. Gerade deswegen obliegt dem kleinen Werkzeug der Herrin die Pflicht, sich den Anweisungen der Himmelskönigin restlos zu unterziehen.

Zum Schluss möchte ich alle Seelen darum bitten, weder die vorliegende Entscheidung noch jegliche andere Entscheidung der Gottesmutter im Rahmen der Organisation, der Gestaltung und des Inhalts der innerhalb dieses wundervollen Werkes geleisteten Tätigkeiten, Veröffentlichungen usw., bei den lieben Seelen im Herzen des Maria Domina Animarum Werkes zu hinterfragen. Auch uns selbst im Herzen dieses Werkes ist nicht immer der allertiefste Grund für die Entscheidungen der Himmelskönigin bekannt. Selig die Seele, die das Vorgehen der Gottesmutter als sicheren Kanal der Weisheit und der Gnade im Herzen so annimmt, wie es ist, denn dieses Werk hat von Anfang an nur eins bezweckt: die Förderung des stillen, hoffnungsvollen Glücks und des Ewigen Heils einer jeden Seele guten Willens. Die Seele, die an dieses Werk glaubt, glaubt an die Himmelskönigin Selbst, die es gemacht hat und die versprochen hat, es bis zum Ende in jeder Einzelheit zu führen und zu verwalten. Es hat Seelen gegeben, die versucht haben, dieses heilige Werk in einem persönlichen Sinne zu prägen. Solchen Entwicklungen hat die Himmelskönigin nun endgültig ein Ende gesetzt.

In Liebe, und zu Diensten der Herrin aller Seelen,

Ihr Maria Domina Animarum Werk

 

Sehr wichtig und aufschlussreich in dieser Beziehung wäre übrigens noch der nachfolgende "Offene Brief an eine Seele". Dieser Brief dürfte in mehreren Hinsichten nachweisen, wie unsinnig die Verleumdungen sind, welche aus mancher Ecke gegen Myriam in die Welt gebracht wurden. Im Übrigen vermittelt er Erkenntnisse von manchen Hintergründen, welche den Verleumdern nicht bekannt sein können:

TOTUS TUUS, MARIA !

Offener Brief an eine Seele
(März 2014)

anlässlich bestimmter Missverständnisse bezüglich der Tätigkeit
innerhalb des MDA-Werkes

Lieber Bruder in Jesus und Maria,

Uns tut Ihr Brief sehr leid, zumal da das MDA-Werk in letzter Zeit endlich die Gelegenheit bekommen hat, auf das ursprünglich von der Gottesmutter beabsichtigte Gleis zurückzukehren. Dieses Werk funktioniert endlich ausschlieβlich nach dem Rhythmus der Himmelskönigin.

Als Myriam vor siebzehn Jahren von der Gottesmutter als Ihr kleines Werkzeug gerufen wurde, lautete der wohlumrissene Auftrag (diese genauen Worte der Himmelskönigin waren bisher ausschlieβlich dem Seelenführer Myriams und den wenigen Seelen seines Gebetskreises bekannt, wir dürfen sie erst jetzt wegen des offensichtlichen Missverständnisses in Ihrem Brief wiederholen): "Wenn du damit einverstanden bist, werde Ich die Saat Meiner Belehrungen in dich ausschütten, damit du es in die Seelen säst, die Ich dir dazu zeigen werde. Zu diesem Zweck werde Ich Mein Herz in dir klopfen lassen und dich auf dem mystischen Wege ausbilden, damit du mit deinen ganzen Verfassungen dieser Aufgabe gerecht werden kannst. Dich bitte Ich im Übrigen um dein Einverständnis, mit deinem ganzen Wesen an den ewigen Schmerzen Meines Herzens Anteil zu haben".

Die ursprüngliche Absicht der Gottesmutter war es, Myriam die Früchte Ihrer Inspirationen innerhalb eines engen Kreises von Seelen um einen Priester herum verbreiten zu lassen, zwecks Ausbildung dieser Seelen auf der höchsten Ebene der vollkommenen Weihe an Maria. Es war anfänglich nie die Absicht der Gottesmutter, die Schriften Myriams zu Myriams Lebzeiten auβerhalb des von dem Seelenführer gebildeten Kreises zu verbreiten! Mit dieser Mitteilung wäre mithin darauf hingewiesen, dass es eine besondere Gnade ist, dass sich das MDA-Werk überhaupt bemühen darf, die einzig richtigen Fassungen der Schriften in anderen Sprachen als der Muttersprache Myriams zu den Seelen zu bringen. Über die Gründe, weshalb die Gottesmutter die Politik der Veröffentlichungen weitgehend hat ändern lassen, ist unter Veröffentlichungen all dasjenige ausgeführt worden, das wir von der Herrin aler Seelen dazu schreiben dürfen.

Zu jenem Zweck verband die Gottesmutter Ihr Vorhaben mit Myriam bald mit der Bedingung, Myriam solle ein zurückgezogenes Leben führen, aus dem einfachen Grunde, dass die Welt und alle ihre Gesinnungen und Eindrücke pures Gift für eine mystische Berufung sind. 

Wegen Ereignissen, die sich vollkommen auβer dem Willen Myriams und schon überhaupt auβer dem Willen des Himmels vollzogen, wurde die ursprüngliche Absicht, die Schriften Myriams erst nach dem Tode Myriams in weitere Kreisen hineinzuführen, und dies dazu noch genau nach den spontanen Wirkungen der Göttlichen Vorsehung, notgedrungen auβer Kraft gesetzt, weil es da keinen Weg zurück mehr gab, ohne Seelen zu falschen Schlussfolgerungen zu führen. Der Weg ins Internet war unbeabsichtigt geöffnet worden. Myriam ist das gröβte Opfer dieser Entwicklungen geworden, und ist durch eine Vielfalt von Umständen dazu gezwungen worden, die eigene mystische Berufung Gefahren auszusetzen, die weit gröβer sind als es je eine Seele hat ahnen können. Eine der Folgen der Entwicklungen ist jene, dass Myriam die eigene Gesundheit hat aufs Spiel setzen müssen, weil sie Unmengen von Arbeit auf sich hat nehmen müssen, die gar nicht in ihrer Lebensaufgabe verzeichnet waren. Das alles sind Dinge, von denen keine Seele etwas ahnt, die trotzdem hin und wieder Seelen in die Versuchung führen, davon auszugehen, dass sich im MDA-Werk und bei Myriam gar nichts mehr tun würde und dieses Werk im Sterben liege... das alles nur deswegen, weil keiner hinter den Kulissen schauen kann um festzustellen, welche Schmerzen Myriam und die nächsten Mitarbeiter darüber haben erdulden müssen und immer noch erdulden, dass sehr vieles zu schaffen war und nach wie vor ist, um viele unbeabsichtigte Kurven auf dem Weg wieder gerade zu ziehen, damit endlich die Pläne der Gottesmutter mit Myriams Lebensberufung und dem Apostolat so erfüllt werden können, wie Sie diese entworfen hatte.

Die völlig neue Art und Weise, wie das MDA-Werk jetzt mit den Schätzen umzugehen versucht, die in Myriams Herzen hinterlegt worden sind und von denen sehr viele wegen dieser Umstände noch nicht einmal verwertet werden konnten, ist ein Himmlischer Segen. Tatsächlich, die Inspirationen von der Gottesmutter an Myriam haben nie aufgehört, allerdings haben sich sehr viele wegen Überlastung noch gar nicht ausarbeiten lassen. Leider sehen manche Seelen dies anders. Es sei ihnen verziehen, denn sie können ja nicht ahnen, welche Anstrengungen und welchen Kampf dieses Werk bereits hat leisten bzw. führen müssen, um die Saat der unterschiedlichsten Unkräuter aus dem Werk wegzuschaffen. Dem Bösen liegt offensichtlich unvorstellbar viel daran, Myriam die Erfüllung der Lebensaufgabe nach den einzig Himmlischen Regeln unmöglich zu machen, und immer wieder findet er sehr leicht Seelen, die er seinen Plänen dienlich machen kann.

Die Gottesmutter Selbst ist eingeschritten, vorsichtig seit 2011 und erst recht ab Ostern 2012, mit der vollkommenen und bedingungslosen Zurückziehung Myriams zu Pfingsten 2013 als Krönung. Die Bereinigung eines Vorganges, der aus mehreren Ecken vergiftet worden ist, braucht halt Zeit, und die Herrin aller Seelen reiβt bekanntlich erst dann eine brüchige Mauer vollkommen ab, wenn der Aufbau einer weit stärkeren Mauer fast vollkommen fertig ist. Die Änderungen, die sich seitdem aus den neuen Entwicklungen ergeben, sind nicht anders als Schritte zurück auf den eigentlichen Weg, den Sich die Himmelskönigin von Anfang an gewünscht hat.

Myriam hat seelisch unter jeder unbezweckten Kurve auf dem Weg des Werkes aufs Schwerste gelitten. Niemals mehr, soll sich das MDA-Werk Wege vorschreiben lassen, die denen der Anfangstage nicht haargenau entsprechen. Es tut uns sehr leid, dass es immer Seelen gibt, die kein Verständnis dafür zu haben scheinen, dass Myriam und das Werk nicht dazu berufen sind, den Auffassungen der Welt gerecht zu werden, sondern ausschlieβlich dazu, einen Himmlischen Plan zu erfüllen, dessen Wert nur die Wenigsten verstanden haben.

Eine starke geistige Bewegung, lieber Bruder, ist nicht eine, die sich nach einem von der Welt auferlegten und erwarteten Rhythmus entwickelt, sondern im Gegenteil eine, die sich bei ihrer Entwicklung ausschlieβlich von Gottes Inspirationen führen lässt und somit auch nur nach Gottes Zeit funktioniert. Wie dabei vorzugehen ist, darf sich das MDA-Werk gar nicht von welcher weltlichen Vorstellung oder Entwicklung auch immer vorschreiben lassen. Das ganze Tun und Lassen dieses Werkes funktioniert haargenau und ausschlieβlich nach den Inspirationen und Vorschriften der Gottesmutter Selbst, die diese Inspirationen und Vorschriften von Tag zu Tag in Myriams Herzen sät, und nicht, wie es sich die Welt manchmal vorstellt, in weit im Voraus ausgearbeiteten Plänen. Von Myriam wird vom Himmel aus eine geradezu heldenhafte Flexibilität verlangt, die sich mit einem tadellosen Gehorsam verbinden muss. Die Welt bzw. manche Seelen dürfen dabei denken und verlautbaren was sie wollen, Myriam darf sich davon nicht im Geringsten beeinflussen lassen. Keine Seele weiβ in allen Einzelheiten, wo die Gottesmutter mit Ihren Maβnahmen und Schritten in Bezug auf die Wirkungen dieses Werkes hingeht, und welchen Wegen entlang, gerade weil Sie Sich von der Göttlichen Intelligenz, Weisheit und Allwissenheit führen lässt, nicht von den Ansichten von Seelen.

Genau aus diesem Grunde, lieber Bruder, wird es die Gottesmutter niemals erlauben, dass sich das MDA-Werk auf ein Forum einlässt, in welchem darüber debattiert werden soll, 'wie es im MDA-Werk weitergehen soll'. Maria bezeichnete Myriam gegenüber vor einigen Jahren Foren ebenso wie Internetdebatten zu Ihrem Werk als 'Werkzeuge des Gegners'. Überlegen Sie sich dies mal richtig. Über tiefe seelische Themen wird tatsächlich nicht debattiert, die Seelen lassen diese im Herzen reifen. Foren und Debatten sind das reinste Gift wenn sie mystische Werke zu berühren und diese mit dem Verstand zu zergliedern versuchen. Es sind mit Bezug auf das MDA-Werk und Myriam bereits die wildesten Ansichten herumgegeistert. Keine von diesen ist aus der Saat des Heiligen Geistes gewachsen. Kein Werk, das wahrhaftig Himmlischen Ursprungs ist, wird sich auf Foren und Internetdebatten einlassen, denn der Himmel liefert Seine Werke nicht der Verunreinigung aus weltlichen Überlegungen aus. Gottes Wahrheit ist Gottes Wahrheit, darüber debattiert man nicht, man nimmt sie an und lebt entsprechend. Aus diesem Grunde hat die Himmelskönigin Ihrer Myriam bereits vor vielen Jahren sogar verboten, sich jemals Foren anzuschauen, geschweige denn, wir würden uns jemals daran beteiligen. Jegliche Seele, die sich auf Foren und bei Internetdebatten als Sprachrohr Myriams bzw. des MDA-Werkes aufspielt, ist nicht von uns dazu aufgefordert worden bzw. tut dies nicht in unserem Namen, da dies gar nicht dem Willen der Gottesmutter entspricht.

Lieber Bruder, fallen wir nie der Versuchung anheim, die Pläne der Himmelskönigin und die Art und Weise, wie Sie diese auszuführen versucht, ausbessern zu wollen. Das ist nicht nur verwegen, es ist sogar ein Beitrag zu den Schmerzen der Herzen Jesu und Mariä, eine Förderung der Macht des Bösen über diese Welt, und somit ein immer neues Hindernis für die Verwirklichung von Gottes Heilsplan. Myriam hat es bereits bis zum Überdruss zu betonen versucht: Dieses Werk ist einmalig, es hat keine menschlichen bzw. weltlichen Wurzeln und wird nicht von menschlichen Vorhaben und Ansichten gelenkt und geführt. Wahre Weihe an die Herrin aller Seelen, die Weihe, die Sie sich so tief ins Herz geschrieben haben, lässt sich nur auf vollkommener Hingabe und Annahme erbauen. Solange die Seele die Neigung verspürt, manches selber in die Hand zu nehmen bzw. abzuändern während sie weiβ, dass die Gottesmutter es Selbst erschaffen hat und nach Gottes Weisheit führt, ist das Fundament Ihrer Weihe brüchiger, als sie denkt, und somit wie ein offenes Tor für die böswilligen Einflüsse des Gegners. Die Himmelskönigin hat schon öfters davor gewarnt.

Wir hoffen, lieber Bruder, Ihnen mit diesen Worten einiges erläutert zu haben. Seien Sie davon überzeugt, dass die Dinge nicht unbedingt so sind, wie sie aussehen. Im MDA-Werk wird viel härter gearbeitet, als Sie meinen, und vor allem genauer als je zuvor in Übereinstimmung mit den Ansichten und Vorhaben der Herrin aller Seelen Selbst, die ja die wahre steuernde Kraft hinter diesem Werk ist. Die Berufung Myriams ist selten und nur von den Allerwenigsten so verstanden worden, wie sie wirklich ist. Lassen Sie die Himmelskönigin in vollkommener Annahme gewähren, und eines Tages werden Sie sehen und begreifen, was die Gottesmutter mit diesem einmaligen Werk wirklich bezweckt hat.

In Liebe, und zu Diensten der Herrin aller Seelen,

Ihr Maria Domina Animarum Werk – Anfang März 2014

Nachschrift: Genauso wie es die Himmelskönigin immer schon hat verkünden lassen, ist es uns im MDA-Werk auch anlässlich des vorliegenden offenen Briefes nicht erlaubt, uns auf irgendwelche Polemiken einzulassen.

 

Bald nach dem oben abgedruckten Brief lieβ die Gottesmutter noch die nachfolgende Erläuterung zu (wir zitieren aus einer Privataufzeichnung zugunsten einer Seele):

"(...) Im Zusammenhang mit der von Myriam in ihrer Berufung als Apostel der Herrin aller Seelen zu folgenden Linie gab die Gottesmutter Selbst Myriam von Anfang an ein formelles 'Gebot plus Verbot'. Maria legte Myriam ans Herz, Sie (d.h. Maria), und Sie allein, sollte jeder Einzelheit der Ausführung der Apostolatsarbeiten und der konkreten Gestaltung von Myriams Berufung Richtung geben. Das heiβt also ein Gebot vollkommenen Gehorsams der Herrin aller Seelen als einzigem Wegweiser und einziger Führerin gegenüber. Sie verband dieses Gebot mit einem Verbot an Myriam, sich in irgendwelcher Hinsicht durch menschliche Meinungen, Urteile oder Kritiken von Dritten führen zu lassen. Konkret heiβt dies, dass es Myriam von Maria Selbst untersagt ist, Meinungen, Urteilen oder Kritiken Aufmerksamkeit zu schenken, die von Menschenseelen geäuβert werden. Die einzige 'menschliche' Meinung, welche die Gottesmutter je von Ihrem obenerwähnten Verbot entbunden hat, ist jene von Myriams Seelenführer, mit der Begründung, dass dieser von Ihr Selbst mit dem Verständnis und Erkenntnis von Ihren Wünschen ebenso wie von dem Ziel und dem Plan befruchtet werden soll, die Sie mit Ihrem Werk anstrebt.

Dieses 'Gebot plus Verbot' bestimmt gleich das Grundgesetz des Maria Domina Animarum Werkes, das von Maria Selbst ins Leben gerufen worden ist und von Ihr allein in allen Einzelheiten verwaltet und geführt wird.

Es hat Seelen gegeben, die aufgrund eines vollkommen verzerrten Verständnisses von Marias Absichten mit Myriams Berufung und Lebensaufgabe, durch menschliche Manipulationen versucht haben, Marias Werk einen persönlichen Stempel aufzudrücken. Die Gottesmutter Selbst hat jedoch Ihr Werk entschlossen zu den von Ihr gepflanzten Wurzeln zurückgeführt, und hat die Notwendigkeit Ihres 'Gebot plus Verbots' wiederholt mit der These begründet, dass menschliche Meinungen, Urteile und Kritiken an Ihrem Werk und an der Ausführung und Gestaltung dieses Werkes ebenso wie Myriams Berufung von menschlichen, das heiβt von weltlichen Ansichten inspiriert sind und aus diesem Grunde notgedrungen oberflächlich sind. Aus diesem Grunde hat Myriam immer jeglichen Versuch der Kritik, der Beurteilung, der Verurteilung und sogar der Verleumdung seitens Dritten im Gehorsam der Himmelskönigin gegenüber unberücksichtigt gelassen und ausschlieβlich mit dem Blick und mit dem Herzen an Marias Herzen orientiert gelebt, geschrieben und gehandelt. Bei manchen Seelen ist diese Einstellung auf Unverständnis gestoβen, und ist diese von mancher Seele auch falsch (sogar verleumderisch) ausgelegt worden.

Dies alles hat zu Marias Entscheidung beigetragen, Myriam endgültig und vollkommen aus jeglichem Kontakt mit der Auβenwelt zurückzuziehen, so wie Sie es vor dem Interneteinstieg Ihres Werkes beabsichtigt hatte. Manche Seelen übersehen es tatsächlich, dass dieses Werk bereits neun Jahre vor dem Anfang des Internetapostolats von Maria gegründet wurde, und dass die Gründung eines Internetapostolats mit Kontakten zwischen Myriam und der Auβenwelt nicht von der Himmelskönigin beabsichtigt war. Aus diesem Grunde hat Sie Myriam endgültig aus allem Verkehr zurückgezogen. Jede Seele, die diese Entscheidung kritisiert bzw. sie gar als ein Zeichen dafür auslegt, dieses Werk wäre seit seiner Reorganisation im Niedergang und Myriam auf dem Holzweg, verleumdet die Gottesmutter Selbst und hat Ihre wahren Absichten mit diesem Werk und mit Myriams Lebensberufung ganz und gar nicht begriffen. (...). Immerhin vollzieht sich in unserem Werk sehr viel mehr als dasjenige, was für die Außenwelt sichtbar wird".

Wir verweisen an dieser Stelle mithin auf die Rubrik Das MDA Werk > Myriam Vorstellung.