TOTUS TUUS, MARIA!

Daueraufruf seitens der Herrin aller Seelen zwecks

INSTANDHALTUNG, FÖRDERUNG UND WIEDERHERSTELLUNG
DER WÜRDE ALLER GESCHÖPFE

als unabdingbare Bedingung für die
Vollendung der Gründung von Gottes Reich auf Erden

Myriam van Nazareth

"(...) Deswegen rufe Ich jede Menschenseele dazu auf, die wahre, bedingungslose, selbstlose Liebe jedem Mitgeschöpf gegenüber in Anwendung zu bringen, egal ob dieses Mitgeschöpf in irgendwelcher Hinsicht 'anders' ist oder nicht, und jegliche Neigung zum Rassismus und zur Diskriminierung radikal aus sich zu verbannen. (...)" (Maria, Königin von Himmel und Erden, Anfang Januar 2019)

Maria, die Himmelskönigin und Mutter Christi, hat das Maria Domina Animarum Werk gegründet als Ihr 'Apostolat der wahren Liebe, der wahren Hoffnung, der Ermutigung und der Fülle der Wahrheit'. Alles in der Schöpfung dreht sich um die wahre Liebe. Gott hat alles durch die wahre Liebe erschaffen, Er hat Seinen Sohn Jesus Christus in die Welt gesandt um die Menschenseelen durch die Fülle der selbstlosen Liebe aus den Wirkungen der Sünde zu erlösen, und Er heiligt Seelen, die Sein Gesetz der wahren Liebe wahrhaftig leben (das heiβt: die diese Liebe bedingungslos ihren Mitgeschöpfen gegenüber in Anwendung bringen), damit sie die Ewige Glückseligkeit im Himmel erben können.

Die wahre Liebe ist die Essenz von allem Leben. Jedes Geschöpf bleibt nur dank der Strömung von Gottes Liebe durch die Schöpfung am Leben. Die wahre Liebe erschafft, erlöst, heiligt und heilt. Gott will durch Vollendung Seines Heilsplans Sein Reich der vollendeten Liebe und des vollendeten Friedens zwischen allen Geschöpfen auf Erden gründen. Jede Menschenseele ist nur dazu auf Erden, damit sie dazu beiträgt, Gottes Heilsplan zu vollenden, denn Gott vollbringt Seine Werke auf Erden vorzugsweise durch die Menschenseelen.

Jedes Geschöpf hat innerhalb des Netzes der Schöpfung eine eigene Berufung und Rolle zu erfüllen. Ein Mensch hat bestimmte Merkmale (Hautfarbe usw.) weil Gott damit bestimmte Zwecke verfolgt, sowohl zugunsten dieses Menschen als zugunsten eines jeden Mitmenschen, mit dem er irgendwann in Berührung kommen soll. Durch diese Unterschiede versucht Gott jede Seele zur Vollkommenheit zu führen.

Die Fruchtbarkeit und Reife einer Seele hängt ausschlieβlich vom Maβ ab, wie sie von Herzen, spontan, freiwillig, bewusst, aktiv, bedingungslos, beharrlich und auf selbstverleugnende Weise Liebe lebt und um sich herum verbreitet, und zwar allen ihren Mitgeschöpfen gegenüber, ohne irgendwelchen Unterschied und ohne Vorurteile.

Eines der Elemente der wahren Liebe ist der Respekt für die Eigenheit aller Mitgeschöpfe, die Annahme dieser Eigenheit, Abstand von jeglichem Urteil bezüglich irgendwelcher Unterschiede zwischen Mitgeschöpfen und sich selbst, und das aufrichtige Sehnen danach, die Würde aller Mitgeschöpfe zu akzeptieren, zu verteidigen, instandhalten zu helfen und erforderlichenfalls wiederherzustellen, sowohl in der eigenen direkten Einstellung diesen Mitgeschöpfen gegenüber wie durch die Verteidigung des Images dieser Mitgeschöpfe und die öffentliche Reinigung desselben Dritten gegenüber.

Die Himmelskönigin ruft aus diesem Grund alle Menschenseelen mit gröβter Betonung dazu auf, in ihren tiefsten inneren Verfassungen, Gesinnungen und Einstellungen und in ihren ganzen Gedanken und Gefühlen Folgendes voll und ganz zu entwurzeln:

  • jegliche Neigung zum Rassismus gegenüber jedem Mitmenschen mit einer anderen Hautfarbe;
  • jegliche Neigung zur Diskriminierung gegenüber jedem Mitmenschen, der auf welche Weise auch immer 'anders' ist als sie selbst, sei es was die unterschiedlichsten physischen Merkmale angeht, sei es was das Geschlecht, den Glauben, die Muttersprache, den kulturellen Hintergrund, das Bildungsniveau usw. angeht;
  • jegliche Neigung zur Misshandlung, Demütigung, zum Mangel an Respekt oder dazu, Mitmenschen die Würde zu nehmen, die irgendwie 'anders' sind als sie selbst, und ähnliche Neigungen allen Tieren gegenüber.

Die Gottesmutter weist darauf hin, dass die ganze Schöpfung nur in dem Maβe das Ideal der wahren Liebe und des wahren Friedens, das Gott für Seine Schöpfung beabsichtigt hat, verwirklichen kann, wie jede Menschenseele die obenerwähnten Neigungen von Herzen, spontan, bewusst, bedingungslos und vollkommen aus ihren tiefsten inneren Verfassungen entfernt. In Marias Auftrag zitiere ich die Worte, die Sie um den Neujahrstag 2019 herum zu mir sprach:

"Gott bezweckt, durch alles Tun und Lassen, alle Worte, alle Gedanken, Gefühle, Wünsche, Bestrebungen und alle inneren Verfassungen aller Menschenseelen Sein Reich der vollkommenen Liebe und des vollkommenen Friedens auf Erden zu gründen. Diese Gründung kann nicht vollendet werden solange Menschen an Rassismus, Diskriminierung und Mangel an liebevollem Respekt für die Würde eines jeden Mitgeschöpfes – Mensch und Tier – festhalten, das anders ist als sie selbst sind, anders als sie erwarten würden, oder das auf irgendwelche Weise 'nicht zu den eigenen Vorstellungen oder Vorzügen zu passen scheint'.

Kein einziges Geschöpf ist minderwertig im Vergleich zu einem anderen. Gott hat weiβe und farbige Menschen gleich lieb und verlangt, dass Menschen mit verschiedener Hautfarbe diese nichtdiskriminierende Liebe ohne jegliches Vorurteil und bedingungslos zu einander durchströmen lassen. Er verlangt ebenfalls, dass kein einziges Tier Opfer von irgendwelchem Mangel an aufrichtiger Liebe wird. Es gibt keinen anderen Weg um die Göttliche Liebe vollkommen ungehemmt durch das ganze Netz der Schöpfung strömen zu lassen. Diese ungehemmte Durchströmung seitens jeder Menschenseele allen ihren Mitgeschöpfen gleich welcher Art, Gattung oder Rasse bzw. mit gleich welchen Merkmalen gegenüber, ist die unabdingbare Bedingung für die Vollendung von Gottes Reich auf Erden.

Deswegen rufe Ich jede Menschenseele dazu auf, die wahre, bedingungslose, selbstlose Liebe jedem Mitgeschöpf gegenüber in Anwendung zu bringen, egal ob dieses Mitgeschöpf auf irgendwelche Weise 'anders' ist oder nicht, und jegliche Neigung zum Rassismus und zur Diskriminierung radikal aus sich zu verbannen.

Diskriminierendes Denken, d.h. Fühlen und Denken einem Mitgeschöpf gegenüber, aufgrund der Tatsache, dass dieses Mitgeschöpf 'anders' ist was seine Hautfarbe oder irgendwelches andere Merkmal angeht, ist nicht mit der Würde vereinbar, welche Gott der Menschenseele geschenkt hat. Keine einzige Menschenseele ist in Gottes Augen minderwertig noch überlegen im Vergleich zu irgendwelcher anderen Menschenseele. Für Gott wird der Wert eines Menschen innerhalb des Netzes der Schöpfung ausschlieβlich durch seine Herzensverfassungen bestimmt, durch das Maβ, wie dieser Mensch in seinem ganzen Tun und Lassen und allen seinen inneren Verfassungen, Gefühlen und Gedanken ein Kanal von Liebe und Licht ist. Sein Wert in Gottes Augen wird in keinerlei Hinsicht durch Merkmale bestimmt, die mit seiner vergänglichen stofflichen Natur im Zusammenhang stehen, wie z.B. die Hautfarbe.

Jeder Unterschied an äuβeren Merkmalen, unter anderem was die Hautfarbe angeht, ist von Gott Selbst so vorgesehen, weil Er damit einen Plan zur Vollendung Seines Heilsplans für die ganze Schöpfung verfolgt. Aus diesem Grund ist jede Form der Diskriminierung und des Rassenhasses ein Verstoβ gegen Gottes Gesetz der wahren Liebe und soll deswegen als Sünde betrachtet werden.

Gib diesen Aufruf bekannt, verbreite ihn und lenke ständig die Aufmerksamkeit auf ihn, denn er kommt unmittelbar aus dem Herzen der Ewigen Liebe hervor". (Worte Mariä, der unbefleckten Gottesmutter).

Im Mai 2020 beauftragte die Himmelskönigin Myriam mit der Veröffentlichung eines ergänzenden Aufrufs, in welchem Sie mehrere Elemente im Kampf für die Würde aller Geschöpfe aus noch weiteren Ecken ins Licht rückt und vertieft:

Offenbarung von der Herrin aller Seelen an Myriam van Nazareth im Mai 2020, als ergänzender Aufruf bezüglich der Würde aller Geschöpfe:

"Ich übermittle den Seelen eine ergänzende Regel zur Förderung der Wiederherstellung der vollendeten selbstverleugnenden Liebe und des vollkommenen Friedens unter allen Geschöpfen auf dieser Welt, die sehr ernsthaft durch die Finsternis der Lieblosigkeit und der Gefühllosigkeit seitens Menschenseelen ihren Mitgeschöpfen gegenüber zerrüttet worden ist.

Schaut um euch herum, und lasst eure Herzen durch all dasjenige berühren, das ihr seht und nicht mit der vollendeten Liebe des Schöpfers vereinbar ist, der für jedes Geschöpf ohne Ausnahme ein Leben im Stand des Glücks, des inneren Friedens und des Wohls auf jeder Ebene seines Wesens vorgesehen hat.

Kein einziges Geschöpf – weder Mensch noch Tier – hat sein einziges Leben auf Erden dazu erhalten, dass es:

1. durch menschliches Verschulden bzw. durch Mangel an Pflege seitens einer Menschenseele, Hunger leidet, noch irgendwelchem anderen Mangel ausgesetzt wird, der das physische Überleben oder das Führen eines Lebens in Würde erschwert oder gar unmöglich macht.

Der Schöpfer hat in Seiner vollkommenen Intelligenz die Schöpfung so vorgesehen, dass aufgrund der Zusammensetzung der Früchte der Erde, ihres Stoffwechsels und der Wechselwirkung zwischen diesem Stoffwechsel und den natürlichen Bedingungen an jedem Ort des Planeten und den Auswirkungen der Göttlichen Wachstumsgesetze für jedes Geschöpf zu jeder Zeit genügend Nahrung verfügbar sein sollte. Ein Geschöpf, das in welcher Weise auch immer durch menschliches Verschulden – u.a. durch Vernachlässigung, Verjagung, Vertreiben aus seiner natürlichen Umwelt oder aber durch Mangel an freiem Zutritt zu Nahrungsquellen – Hunger leidet, wird gleichsam durch die schuldige Seele aus dem Netzwerk der Schöpfung ausgeschlossen, kann seine normalen Funktionen innerhalb dieses Netzwerks nicht mehr ausüben und wird daran gehindert, die Gegenwart und das Wirken eines liebenden Gottes zu spüren und an Ihn zu glauben;

2. durch menschliches Verschulden misshandelt, gefoltert, auf irgendwelche Weise gequält oder aber irgendwelcher Form von Leiden oder Schmerzen ausgesetzt zu werden.

Ich weise darauf hin, dass das Misshandeln und Quälen von Mitgeschöpfen nahezu immer seinen Ursprung in Unzufriedenheit bzw. Unfrieden im Herzen findet. Unzufriedenheit und innerer Unfriede können nur in einer Seele Wurzeln schlagen, die den wahren Sinn und Zweck ihres Lebens als Teil von Gottes Heilsplan nicht mehr spürt. Eine solche Seele kann die Neigung verspüren, Mitgeschöpfe zu quälen, weil sie das vermeintliche Wohl dieser Mitgeschöpfe nicht erträgt und sie deswegen diese Mitgeschöpfe niedermachen will. Erkennt sehr wohl, dass Unzufriedenheit die Verfassung war, die Luzifer zu seiner Aufsässigkeit gegen Gott brachte und die er in jede Seele zu säen versucht, als Grundlage für die unterschiedlichsten Verstöβe gegen das Gesetz der selbstverleugnenden Liebe;

3. durch menschliches Verschulden getötet zu werden (d.h. zu einem unnatürlichen Tod gebracht zu werden).

Ihr sollt wissen, dass Gott Herr der Schöpfung ist und dass aus diesem Grund auch das Lebensende eines jeden Geschöpfes nur von Ihm verfügt werden soll. Deswegen wird das Gleichgewicht in der Schöpfung bei jeder Gelegenheit verzerrt, bei welcher dem Leben eines Geschöpfes durch menschliches Einschreiten ein Ende gesetzt wird;

4. durch menschliches Verschulden wie ein Objekt ohne Wert benutzt, verstoβen, sogar weggeworfen zu werden.

Dies erfolgt auf dieser Welt häufig, an erster Stelle mit Tieren, insbesondere (jedoch nicht ausschlieβlich) jungen Tieren. Die Menschenseele, die ein Mitgeschöpf so behandelt, macht sich einer doppelten schweren Sünde schuldig: Sie zeigt Gott, dass sie das groβe Göttliche Geschenk des Lebens für wertlos hält und zerstört auβerdem wissentlich einen Kanal für die Durchströmung der Liebe, des Kraftstoffs, der unmittelbar aus dem Herzen Gottes zu allen Geschöpfen strömt. Da jedes Geschöpf ein Träger von Leben ist, ist es ebenfalls Träger eines Göttlichen Werks, dadurch, dass das Leben ein Phänomen ist, das einzig und allein von Gott geschenkt werden kann. Die Behandlung eines Geschöpfes als wäre es ein Objekt ohne Wert, ist somit eine Tat, durch welche sich die schuldige Seele unmittelbar gegen Gott und gegen das Göttliche Grundgesetz – das Gesetz der wahren Liebe, welche der Kraftstoff der ganzen Schöpfung ist und mithin als Grundsatz vorgesehen ist, der sämtliche Vorgänge, Entwicklungen, Beziehungen und Kontakte in und zwischen allen Geschöpfen lenkt – wendet.

5. durch menschliches Verschulden als Gegenstand zur materiellen Bereicherung irgendeines Menschen benutzt zu werden.

Deswegen genieβt keine einzige Form der Sklaverei noch irgendwelche Zwangsleistung im Hinblick auf die materielle Bereicherung von Menschen Gottes Wohlgefallen, egal ob Menschenseelen oder aber Tiere dieser zum Opfer fallen, sei es im Rahmen der Sklavenarbeit, des Sports, der Vergnügungsveranstaltungen oder aber in den Fällen, wo Geschöpfe als Handelsware behandelt werden;

6. durch menschliches Verschulden auf irgendwelche Weise missbraucht zu werden, d.h. irgendwelchem Umgang unterzogen zu werden, der nicht von Gott für ein Geschöpf aus Seinem Herzen vorgesehen ist.

Bedenkt dabei, dass jedes Geschöpf ausnahmslos mit einem Keim aus Gottes Herzen versehen ist, der gleichsam die Unterschrift von demjenigen in sich trägt, der das Geschöpf gemacht und es mit dem Mysterium des Lebens bekleidet hat, das ein Werk der Göttlichen Liebe ist;

7. als Gegenstand von Forschungen benutzt zu werden, durch welche ihm physische, geistige, emotionale oder moralische Leiden bzw. Schäden zugefügt werden können.

Ich verweise diesbezüglich auf die Anweisungen, die Ich im Punkt 7 Meiner Belehrung Verschleierte Herzen diktiert habe;

8. durch menschliches Verschulden einem Freiheitsentzug zum Opfer zu fallen, der dem Geschöpf jegliche Möglichkeit nimmt, sich frei und würdig zu entwickeln, d.h. sich auf eine Art und Weise zu entfalten, die Gottes Absichten bezüglich der freien Entfaltung eines jeden Geschöpfes entspricht.

Die einzigen Formen des Freiheitsentzugs, die von Gott nicht missbilligt werden, sind diese, welche aus strafrechtlichen Gründen ausgeführt werden, vorausgesetzt, die Würde des Geschöpfes wird gewährleistet, und diese, wobei ein Tier während eines beschränkten Zeitraums an einer Leine geführt oder aber in einem Käfig befördert wird, strikt zur Beschützung des betreffenden Tieres und seiner Mitgeschöpfe. Im Übrigen möge der Behüter eines Mitgeschöpfes – und in diesem Fall gilt es spezifisch einem Tier – diesem Tier genügend Raum gewähren, um sich frei bewegen und auf eine Art und Weise entfalten zu können, die zur Gattung passt, zu der das Tier gehört und die möglichst genau der Lebensweise ähnlich sieht, die für diese Gattung als natürlich gilt. Gott hat keinem einzigen Tier das Leben geschenkt, damit es durch menschliches Verschulden sein Leben in engster Behausung bzw. in Ketten verbringen soll.

Die Seelen mögen bei all dem berücksichtigen, dass diese Regeln durch zwei Grundgedanken begründet werden:

   1. Jedes Geschöpf, sei es Mensch oder Tier, gehört wesentlich nur unmittelbar Gott. Aus diesem Grund haftet jede Menschenseele unmittelbar Gott gegenüber wegen jeder Handlung, die sie einem Mitmenschen oder einem Tier gegenüber vornimmt, und besitzt keine einzige Menschenseele unmittelbar ein persönliches Recht, über das Maβ des Wohls eines Mitgeschöpfes zu bestimmen, egal ob es sich dabei um einen Menschen oder um ein Tier handelt. Eine Menschenseele ist nie im wahren Sinn des Wortes Eigentümerin eines Mitgeschöpfes, sondern höchstens Behüterin desselben: Sie ist mit bestimmten Mitgeschöpfen verbunden im Rahmen ungeschriebener Vereinbarungen mit Bezug auf die Obhut, Versorgung, Pflege, Beschützung und Liebe, welche von Gott als feste Komponenten ihrer Lebensaufgabe betrachtet werden.

Die Ausführung dieser Vereinbarungen schafft für die Seele Verantwortlichkeiten, sodass sie nach ihrem irdischen Leben von Gott nach dem Maβ gerichtet werden soll, wie sie ihre Obhut über bestimmte Mitgeschöpfe in einer dauerhaften Verfassung der selbstlosen Liebe und eines Anstrebens des höchsten Wohls der Mitgeschöpfe erfüllt hat, die sie in Obhut hatte;

   2. Jede dieser Regeln ist ausschlieβlich an der Förderung der Anwendung von Gottes Gesetz der selbstverleugnenden Liebe unter allen Geschöpfen orientiert. Dieses Gesetz ist das Göttliche Grundgesetz nach welchem Gott Seine Schöpfung zu lenken versucht. 'Versucht', weil Gott alle Seine Werke vorzugsweise durch die Hände, die Münder, die Herzen, die Geister und den freien Willen von Menschenseelen vollzieht. Wenn dieser freie Wille für den Dienst an Gott durch strikte Befolgung des Gesetzes der Liebe eingesetzt wird, so wird die Vollendung von Gottes Werken vorangebracht. Wenn der freie Wille für den Dienst an der Finsternis eingesetzt wird, indem gegen das Gesetz der Liebe verstoβen wird, wird die Vollendung von Gottes Werken abgebremst, wird dieser entgegengewirkt oder wird sie sogar völlig und ganz verhindert. Die Tatsache, dass dieses Letztere weltweit Tag für Tag unzählige Male erfolgt, ist die wahre Quelle von aller Finsternis, allem Chaos, allem Elend, aller Ungerechtigkeit, allem Leid, allem Unglück und allem Unfrieden in und unter allen Geschöpfen, und dadurch der weitgehenden Verfinsterung der Atmosphäre in der ganzen Schöpfung".

Myriam, im Mai 2020

Die Himmelskönigin erinnert daran, dass wahre Liebe die Verfassung ist, in welcher sämtliche Handlungen, Worte, Gedanken, Gefühle, Wünsche und Bestrebungen der Seele von ganzem Herzen, freiwillig und spontan daran orientiert sind, unter anderem die Würde eines jeden Mitgeschöpfes als Werk Gottes uneingeschränkt und unverletzt instandzuhalten und zu verteidigen.

Jedes Geschöpf besitzt eine Würde. Die Würde ist die Eigenheit des Geschöpfes, das eine bestimmte Würde besitzt so wie es ist, ungeachtet seiner spezifischen Merkmale, gerade weil es in Gottes Intelligenz und Weisheit entstanden ist um genau so, wie es ist, Seinem Plan mit der Schöpfung zu dienen. Es ist von wesentlicher Bedeutung, dass jeder Mensch voll und ganz erkennt, dass sich Satan zum Ziel gesetzt hat, Gottes Schöpfung und alle Seine Werke zu zerstören. Zu diesem Zweck geht er bis zum Äuβersten um der wahren Liebe die Würde zu nehmen, weil die wahre Liebe die treibende Kraft aller Göttlichen Werke ist. Dazu stachelt er Menschen gegeneinander auf, damit sie die Liebe schwächen, sich gegenseitig entmutigen in der Anwendung der Liebe, und sich gegenseitig die Würde nehmen durch die unterschiedlichsten Äuβerungen des Mangels an Respekt, durch Beleidigungen, Qual, Folter, Unterwerfung, Sklaverei usw....

Wiederholt sprach die Himmelskönigin diesbezüglich zu Myriam. Führen wir drei solcher Offenbarungen auf:

19. Januar 2007

"Jede Seele ist Gegenstand eines heftigen Kampfes zwischen Gott, ihrem tatsächlichen Eigentümer, und den Kräften der Finsternis. Die Seelen würden dies besser begreifen wenn sie gewissermaβen erkennen könnten, welchen Wert eine Seele hat. Jede Seele enthält ein Göttliches Element, den Keim der Heiligkeit. So wie ein kleiner Samen sämtliche Lebensgrundsätze und Entwicklungsmöglichkeiten einer bestimmten Pflanzengattung in sich trägt, so trägt dieser Keim einen unübersehbaren Fächer an Möglichkeiten um die Seele nach Gottes Bild wachsen zu lassen. Aus diesem Grund sind in Gottes Augen die beiden nachfolgenden Entwicklungen abscheuerregend:

  1. Eine Seele, die sich vollkommen vom Göttlichen Bild, von der Verfassung von Gott Selbst abdriften lässt, mit anderen Worten eine Seele, die sich selbst jede Würde nimmt.
  2. Eine Seele, die anderen Seelen die Würde nimmt, zum Beispiel dadurch, dass sie diese vernachlässigt, foltert, quält, tief demütigt, geistig oder emotional zerstört, oder von Gott entfernt.

Durch die Jahrhunderte haben unzählige Seelen sich selbst in einer dieser beiden Kategorien untergebracht. Wenn die Seele sich selbst oder einer anderen Seele die Würde nimmt, ergibt sich eine vollkommene Blockade in der Strömung der Liebe, der Hoffnung und des Glaubens. Eine Seele, die in einer solchen Verfassung versinkt, lebt nicht länger gemäβ Gottes Gesetz, sondern folgt dem Gesetz der Triebe und lässt sich nur noch von der Sucht nach Genuss, Macht und Anerkennung, Hochmut, von vollkommener Lieblosigkeit, von der Sucht nach Vernichtung, Sittenlosigkeit und einem Bedürfnis danach treiben, Uneinigkeit und Zwietracht in Gottes Schöpfung zu bringen. Sie wird von Kräften angetrieben, die ihr keine Ruhe in der Bestrebung danach vergönnen, Gottes Werke und Pläne zu unterminieren. In dieser Seele stirbt jegliche Weisheit, und alles, was sie an Gott erinnert, wird radikal verbannt".

18. Februar 2009

"Ich rufe jede Seele betont zur wahren Nachfolge Christi auf, indem sie zu Quellen der wahren Liebe, des Glücks und der Geborgenheit für alle ihre Mitgeschöpfe – Menschen und Tiere – wird. Vergesst nie, dass Gott, die Ewige Liebe, alles was die Seele ihren Mitgeschöpfen gegenüber tut, so empfindet, als ob es unmittelbar Ihm gegenüber getan wird. Auch Ich Selbst spüre alles, was in allen Geschöpfen vorgeht, und alle Qualen, die sie an Körper, Herz und Geist leiden. Je nach den Gefühlen, welche die Seele während ihres irdischen Lebens Gott geschenkt hat – Glück, Liebe, Schmerz oder Qual – wird Er diese Seele richten. Licht schafft mehr Licht, Finsternis schafft mehr Finsternis. Wer der Finsternis dient, wird Finsternis ernten, während des irdischen Lebens und nachher. Wer Licht und Liebe sät, wird Licht und Liebe ernten, während des irdischen Lebens und nachher. Das Licht, das von einer Seele verbreitet wird, soll ihr hundertfach als Weisheit zurückgegeben werden. Die Liebe, die von einer Seele verbreitet wird, soll ihr hundertfach als Glück zurückgegeben werden.

Mögen die Seelen diese Worte betrachten und in Erfüllung bringen wie einen brennenden Aufruf zur Wiederherstellung der Würde aller Geschöpfe – Menschen und Tiere –, denn jedes Geschöpf trägt in sich Gottes Unterschrift. So wie eine Seele ein Mitgeschöpf behandelt, so behandelt sie eigentlich Gott Selbst. Jeder Umgang mit einem Menschen oder einem Tier, der nicht von wahrer, uneigennütziger, selbstloser Liebe erfüllt ist, schafft ein Hindernis in der Strömung der Göttlichen Liebe. Helft Mir, jede Finsternis aus allen Beziehungen unter Menschen und zwischen Menschen und Tieren zu entfernen, damit Gottes Reich früher auf Erden gegründet werden kann. Helft mir, Satan dadurch einer seiner mächtigsten Zerstörungswaffen zu berauben: der Waffe des Mangels an Liebe von vielen Seelen gegenüber ihren Mitgeschöpfen. Je nachdem der Liebesstrom freier und kräftiger kreist, wird die ganze Schöpfung mehr von der Kraft Gottes durchdrungen und wird das wahre Glück in einer größeren Anzahl von Seelengärten blühen. Wahre Liebe schafft Leben und Glück; Hass, Missachtung und schlechte Behandlung schaffen Finsternis und Unglück, für das Opfer, aber in einem noch viel höheren Maβe für die schuldige Seele. Öffnet eure Herzen und erfahrt, wie sich jede Tat und Äußerung der Liebe vervielfacht und sie zu euch in Form des wahren Friedens Christi zurückkehrt".

19. Februar 2009

"Ich habe euch gestern aufgerufen, dazu beizutragen, die Würde eines jeden Mitgeschöpfes – Mensch und Tier – dadurch aufrecht erhalten oder aber wiederherstellen zu helfen, dass ihr Gottes Liebe durch euch hindurch zu allen euren Mitgeschöpfen strömen lasst. So oft beraubt eine Seele ihr Mitgeschöpf seiner Würde, weil es 'anders' ist als sie selbst oder weil sie es als 'minderwertig' betrachtet. Ich betone, dass kein einziges Geschöpf minderwertig ist. Jedes Geschöpf ist deswegen mit spezifischen Eigenschaften versehen, weil Gottes Weisheit dies so verfügt hat, weil Gott damit eine Absicht verfolgt. Die Seele, die ein Mitgeschöpf seiner Würde beraubt, indem sie es auf eine Art und Weise behandelt, die nicht dem Gesetz der Liebe entspricht, ist in Wirklichkeit damit beschäftigt, an Gottes Werken Kritik zu üben und die Wirksamkeit derselben zu beeinträchtigen und Seine Weisheit zurückzuweisen. Deswegen ist jede Handlung oder jedes Wort, wodurch einem Mitgeschöpf – Mensch oder Tier – physischer, emotionaler oder geistiger Schaden zugefügt werden kann, ein Werk der Finsternis und somit eine Sünde bzw. die Äußerung einer Untugend.

Bedenkt immer, dass ein Geschöpf so ist, wie es ist, weil Gott diese spezifische Verfassung innerhalb Seines großen Heilsplans braucht. Bedenkt immer, dass ein Mensch an einem gewissen Ort geboren wird, zu einer bestimmten Rasse gehört, usw., weil er Gottes Plan gemäß an jenem Ort geboren werden musste und innerhalb jener Gesellschaft und jener Rasse eine bestimmte Aufgabe zu erfüllen hat. Respektiert das alles, denn es ist Gottes Werk, das durch eine unfehlbare Intelligenz gesteuert wird, die diejenige des Menschen weit übersteigt. Auch die Feststellung des 'Anders-Seins' eines Mitmenschen, das auf Abweichungen in der Tugend basiert, darf nicht durch schlechte Behandlung oder Verurteilung beantwortet werden, sondern durch Gebet um Befreiung und Wohlbefinden der betreffenden Seele.

Missachtet auch nicht ein Tier aufgrund seiner Eigentümlichkeiten, äußerer Erscheinung, Verfassungen oder sogenannter Minderwertigkeit. Gott hat alle diese Merkmale in diesem Tier zusammengebracht, damit sich die Menschenseele über diese Vielseitigkeit und über alle sich daraus ergebenden Zeichen von Gottes vollendeter Intelligenz freuen kann. Die Tiere sind euch als Hilfe gegeben, um eure Herzen aufzuschließen und um Anschluss an Gottes Liebe zu finden. Zerbrecht dieses große Geschenk nicht, indem ihr Tiere schlecht behandelt oder sie missachtet. Eure Mitmenschen sind euch als Hilfe bei eurer eigenen Heiligung gegeben worden. Zerbrecht dieses große Geschenk nicht, indem ihr euren Mitmenschen schlecht behandelt oder ihn missachtet".

Aufgrund der von der Herrin aller Seelen vorgebrachten Thesen und auf Ihre betonte und dringende Aufforderung hin, welche Sie Anfang Januar 2019 an Myriam richtete, ruft das Maria Domina Animarum Werk deswegen betont auf:
  • zu makelloser und bedingungsloser Akzeptierung, makellosem und bedingungslosem Respekt und aufrichtig liebevollem Umgang zwischen Weiβen und Farbigen.
  • zu makelloser und bedingungsloser Akzeptierung, makellosem und bedingungslosem Respekt und aufrichtig liebevollem Umgang zwischen den ethnischen Gruppen innerhalb eines Landes und weltweit.
  • zu makelloser und bedingungsloser Akzeptierung, makellosem und bedingungslosem Respekt und aufrichtig liebevollem Umgang zwischen den Anhängern verschiedener Religionen.
  • zu makelloser und bedingungsloser Akzeptierung, makellosem und bedingungslosem Respekt und aufrichtig liebevollem Umgang zwischen den verschiedenen sozialen und kulturellen Schichten, Klassen und Gruppen.
  • zu einer aufrichtigen Erkenntnis der vollkommenen Gleichwertigkeit der Geschlechter in Gottes Augen, und zu dementsprechendem Handeln.
  • zur aufrichtig liebevollen und respektvollen Behandlung allen Tieren gegenüber, einschlieβlich des bedingungslosen Respekts für ihre natürliche Umwelt.
  • zur bedingungslosen und unverzüglichen Rückkehr zu einer vollkommenen Orientierung aller Herzen an Gottes Plänen und Werken der Liebe, damit die Wiedergeburt eines vollkommenen Verständnisses der Absichten ermöglicht wird, welche Gott mit der groβen Verschiedenheit zwischen allen Seinen Geschöpfen verfolgt.

Dies alles mit dem Zweck, die menschliche Rasse zum wahren Bild Gottes zurückzuführen, zur ursprünglichen Fähigkeit, ein reiner Spiegel von Gottes Herzen, von Seiner bedingungslosen, nichtdiskriminierenden, selbstlosen Liebe zu sein, und zur ursprünglichen Fähigkeit, Gott allen Mitgeschöpfen gegenüber zu vergegenwärtigen.

Zum Schluss eine kleine Betrachtung aus der Belehrung Das Sehnen der Ewigen Liebe:

"Jeder einzelnen Menschenseele obliegt die Verantwortung für die Wiederherstellung des riesigen Ungleichgewichts in der Schöpfung durch eine radikale Umkehr im Herzen zu einer vollkommenen Anwendung der Liebe in ihrem ganzen Tun und Lassen und in ihren tiefsten inneren Verfassungen: Liebe zu Gott und zu allen Seinen Werken (u.a. der Natur) und Plänen (an erster Stelle Seiner Zielsetzung zur Gründung Seines Reichs auf Erden), Liebe zu allen Mitmenschen ohne jeglichen Unterschied der Rasse, der Sprache und der Kultur, und Liebe zu allen anderen Mitgeschöpfen, dies alles in der vollen Erkenntnis der Tatsache, dass alles Lebendige Gottes Unterschrift in sich trägt und dadurch Seinen Liebessegen erhalten hat, und der Tatsache, dass dieser Segen seine Wirkung nicht durch irgendwelche Unvollkommenheit oder Gleichgültigkeit Gottes verliert, sondern ausschlieβlich durch die Auswirkungen der Finsternis in den Menschenherzen".

Myriam, im Januar 2019

"Gott hat jedem Geschöpf eine Würde geschenkt. Die Würde einer Menschenseele wird durch das Maβ bestimmt, wie diese Seele durch ihr Verhalten, ihre inneren Verfassungen und ihre Bestrebungen dem unendlichen Wert entspricht, den Gott ihr beimisst. Die Würde eines jeden Geschöpfes ist seine Eigenheit, die Tatsache, dass das Geschöpf einen bestimmten Wert hat, so wie es ist, ungeachtet seiner spezifischen Merkmale. Es besitzt diesen Wert, weil es aus Gottes Intelligenz und Weisheit hervorgegangen ist um, genau so wie es ist und nicht anders, dem Plan zu dienen, den Gott mit der Schöpfung bezweckt.

Aus diesem Grund sage Ich dir in Wahrheit, dass, in Gottes Augen, die Würde einer Menschenseele letztendlich vom Maβ bestimmt wird, wie sich diese Seele von ganzem Herzen, bedingungslos und spontan mit ihrem ganzen Tun und Lassen und allen ihren Herzensverfassungen dafür einsetzt, die Würde ihrer Mitgeschöpfe – Mitmenschen ebenso wie Tiere – instand zu halten, zu verteidigen und nötigenfalls wiederherzustellen. Dadurch legt sie ihrem Schöpfer gegenüber Zeugnis für ihren Wunsch ab, Seine ganze Schöpfung möge der Heiligkeit, der Liebe, dem Frieden, dem Glück und der Harmonie entsprechen, mit welchen Er sie versehen hat". (die Heilige Jungfrau Maria zu Myriam, im März 2020)

Am 16. August 2020 sprach die Himmlische Herrin zu Myriam die nachfolgenden Worte als Erweiterung zu Ihren äuβerst wichtigen Daueraufrufen bezüglich der Instandhaltung der Würde aller Geschöpfe:

"Keine einzige Kraft entfaltet eine machtvollere Wirkung zum Vertreiben aller Finsternis aus der Welt und zur Lähmung der Wirkungen ihrer Werke als die Verherrlichung an Gott.

Die gröβte Verherrlichung wird Gott durch eine spontane, ununterbrochene Anwendung der selbstverleugnenden Liebe allen Geschöpfen gegenüber dargebracht. Jedes Geschöpf ist ein Bauwerk, das im Herzen Gottes entworfen ist. Aus diesem Grund ist jedes Geschöpf – jede Menschenseele, jedes Tier, jedes Element der lebendigen Natur – Träger der Unterschrift von Gott Selbst. Diese Göttliche Unterschrift bildet die angeborene Würde eines jeden Geschöpfes.

Deswegen bildet jede Verletzung der Würde eines jeden Geschöpfes – besonders der Würde einer Menschenseele oder eines Tieres – eine ernsthafte Beleidigung an Gott und dadurch eine Quelle tiefer Finsternis, die das Elend, das Chaos, die Ungerechtigkeit, den allgemeinen Unfrieden und das Leid in der ganzen Welt vergröβert, und zwar bei jeder Gelegenheit, bei welcher eine Menschenseele eine solche Verletzung begeht.

Die Würde von Menschenseelen und Tieren wird besonders durch Misshandlung, Folterung, Gewalt, Missbrauch, Intoleranz, Demütigung und jede Form des Quälens einem Geschöpf – einem Menschen oder einem Tier – gegenüber verletzt, ebenso wie durch Diskriminierung gegen einen Mitmenschen aufgrund dessen Rasse, Geschlecht, Bildungsniveau, Glauben oder aufgrund persönlicher äuβerer Merkmale.

Aus diesem Grund setze Ich durch Mein Maria Domina Animarum Werk ein eindeutiges Zeichen dafür, dass Gott jede Form des Rassismus, der Diskriminierung, der Misshandlung, des Missbrauchs, der Folterung, der Demütigung und jede bewusste Herabsetzung der Lebensqualität seitens Menschenseelen jeglichem Mitmenschen und jeglichem Tier gegenüber strengstens verurteilt.

In Wahrheit sage Ich den Seelen, dass Gott keine einzige Menschenseele diskriminiert. Er beurteilt und richtet jede Seele einzig und allein nach dem Maβe, in dem diese zu jedem Zeitpunkt ihres Lebens fruchtbar ist im Hinblick auf die Erfüllung Seines Heilsplans. Diese Fruchtbarkeit wird ausschlieβlich vom Maβ bestimmt, wie sie die selbstverleugnende Liebe zu allen ihren Mitgeschöpfen ebenso wie zu Gott und zu Seinen Werken in Anwendung bringt.

Dies ist die groβe Botschaft, die Ich durch Mein Maria Domina Animarum Werk allen Seelen überbringen will. Der goldene Weg zur gröβtmöglichen Blüte der inneren Verfassungen, die erforderlich sind, damit diese Botschaft in der ganzen Welt blühen kann, ist dieser der vollkommenen, bedingungslosen und lebenslänglichen Weihe einer jeden Menschenseele an Mich, damit sie durch den vollkommenen Dienst an Maria voll und ganz Gott gehören und ausschlieβlich Seine Werke der Liebe leben, vollbringen und in der ganzen Schöpfung verbreiten kann".