TOTUS TUUS, MARIA !

Die Herrin aller Seelen inspiriert die nachfolgende

RECHTFERTIGUNG DER UNEINGESCHRÄNKTEN HINGABE
DER SEELEN AN MARIA ALS HERRIN ALLER SEELEN

Myriam van Nazareth
Im Auftrag der Königin von Himmel und Erden gibt Myriam van Nazareth die nachfolgende feierliche Erklärung als Grundlage bzw. als Grundsatzerklärung des ganzen Maria Domina Animarum Werks ab: "Ich hafte mit meinem ganzen Wesen für die Wahrheit und den authentisch Himmlischen Ursprung eines jeden Wortes, das durch sämtliche Myriam van Nazareth Schriften und die Maria Domina Animarum Webseite veröffentlicht wird".

Diese Erklärung findet ihren Ursprung in der Tatsache, dass:

   1. Myriam 1997 von der Himmelskönigin dazu berufen wurde, zu geloben, dass ihr ganzes Leben ab jenem Augenblick ausschlieβlich der Heiligen Jungfrau Maria zu Diensten stehen wird, die Sich ab dem November 2005 an Myriam bekannt gibt als Herrin aller Seelen, aber bereits seit dem Frühling 1997 ununterbrochen durch Myriam Belehrungen und Gebete zu den Seelen bringen lässt;

   2. Myriam aus diesem Grund ausschlieβlich Worte schreibt, die von der Himmelskönigin persönlich inspiriert oder aber diktiert worden sind und deren Veröffentlichung auβerdem von Maria persönlich befohlen und bzw. oder ausdrücklich erlaubt wird, und zwar genauestens zum von Maria Selbst verlangten Zeitpunkt. Myriam erkennt völlig und ganz, dass jedes Wort, das im Rahmen dieses Werks nicht auf die persönliche Inspiration hin und im persönlichen Auftrag der Himmelskönigin Selbst sondern von Myriam aus geschrieben und veröffentlicht werden sollte, Myriam selbst zur Quelle der Verdammung werden sollte, weil Gott es nicht erlauben kann, dass eine Seele persönliche Gedanken oder Meinungen im heiligsten Namen Mariä verkünden würde;

   3. Myriam somit kein einziges Wort in den Myriamschriften als persönliches Werk oder aber als persönlichen Verdienst betrachtet, sondern ausschlieβlich als Werk Mariä, der Gottesmutter und Herrin aller Seelen. Durch alle Schriften spricht nicht Myriam, sondern Maria Selbst. Maria ist die wahre Quelle und Autorin sämtlicher Myriamschriften, und die einzige Herrin des Werks. Diese Schriften und dieses Werk sind zu heilig um aus einem Menschenverstand geboren werden zu können.

Myriam verkündet in Marias Auftrag die Thesen, durch welche die Herrin aller Seelen unter der allumfassenden Bezeichnung Wissenschaft des Göttlichen Lebens Ihre Mission für die Letzten Zeiten in den Seelen zu vollbringen versucht. Die Himmlische Herrin gründet die Ausführung Ihrer Thesen voll und ganz auf dem heiligen Bund der vollkommenen, bedingungslosen und lebenslänglichen Weihe der Seelen an Sie als goldenem Weg in Gottes Herz und zur Vollendung der Gründung von Gottes Reich auf Erden und somit der Vollendung von Gottes Heilsplan für die Seelen.

Aus diesem Grund lässt Maria den Seelen den nachfolgenden 15-Punkte-Abriss bieten:

Worin findet die vollkommene Weihe an Maria ihre Rechtfertigung?

von den aufsässigen Engeln zur Frau mit dem Fuβ auf der Schlange:
Rechtfertigung des heiligen Vertrags der Weihe an Maria

   1. Die Geschichte der Menschenseelen ist eine Geschichte ununterbrochenen Kampfes zwischen dem Licht und der Finsternis. Dieser Kampf fand seine ersten Wurzeln im Aufstand Luzifers, der zu jener Zeit noch der höchstrangige Engel war: Luzifer riss sich aus dem Dienst an Gott los, wurde dabei von einer Anzahl anderer Engel nachgefolgt und gemeinsam wurden diese abtrünnigen Engel aus dem Himmel verstoβen. Luzifer (buchstäblich 'Träger von Licht') hieβ ab jenem Augenblick Satan (buchstäblich 'der Aufsässige, der Gegner') oder 'der Böse' (Verkörperung der Finsternis, wobei Finsternis als all dasjenige zu verstehen ist, was nicht die Fülle der Göttlichen Liebe in sich trägt und dadurch dem Göttlichen Gesetz entgegenwirkt).

   2. Das erste Menschenpaar wurde vollkommen heilig erschaffen. Die Heiligkeit der beiden ersten Menschenseelen basierte auf ihrer vollkommenen Einheit des Herzens mit Gott. Sie sollten das Fundament des Bauwerks bilden, das Gott mit Seiner Schöpfung bezweckte, die Er als das irdische Spiegelbild Seines Reichs vorgesehen hatte.

   3. Satan erhielt von Gott Erlaubnis um die Menschenseelen zu prüfen. Gott erteilte diese Erlaubnis deswegen, weil Er den Menschenseelen einen unverletzlichen freien Wille gegeben hatte, damit sie sich vollkommen frei und ungezwungen selber zugunsten Gottes oder aber zugunsten der Finsternis entscheiden können.

   4. Die ersten Menschenseelen gaben der ersten Versuchung seitens des Bösen nach, die darauf abzielte, dass sie Gottes Gesetz verletzen, da Satan alle Menschenseelen von Gott losreiβen wollte, damit Gottes Werke und Pläne auf Erden nie verwirklicht werden. Ihm war ja bekannt, dass Gott alle Seine Werke und Pläne durch den freien Einsatz der Menschenseelen auf Erden auswirken möchte. Dieses erste Nachgeben seitens der beiden ersten Menschenseelen der Finsternis gegenüber wurde als die Erbsünde bezeichnet.

   5. Die Erbsünde schlug eine tiefe Wunde in den Menschenseelen, die in allen Menschenseelen, die ab jenem Augenblick noch auf Erden leben sollten, gleichsam eine Narbe hinterlassen sollte. Diese Wunde sollte für immer eine wunde Stelle bleiben, welche die Seelen für die Entwicklung der unterschiedlichsten finsteren Verfassungen anfällig machen sollte. Deswegen birgt jedes Menschenleben auf Erden mithin für die betreffende Seele in sich die Aufgabe, ihre inneren Verfassungen, Einstellungen und Gesinnungen völlig und ganz mit Gottes Gesetz im Einklang zu bringen und somit die Wirkungen der Erbsünde in sich selbst unwirksam zu machen.

   6. Die Erbsünde bildete ein Hindernis für eine automatische Rückkehr der Seele zu Gott in der Ewigen Glückseligkeit des Himmels, weil eine verletzte Seele nicht länger ein Spiegelbild der makellosen Heiligkeit bildet, die Gott für alle Menschenseelen vorgesehen hatte.

   7. Gott bewies die absolute Vollkommenheit Seiner Liebe dadurch, dass Er zugunsten der Menschenseelen (obgleich diese Ihm nicht ungeteilt treu waren) das Erlösungsmysterium entwarf. Dieses Mysterium sollte daraus bestehen, dass Gott Seinen Sohn Jesus Christus in die Welt schicken sollte, damit Er die Wirkungen der Erbsünde in jeder Seele unwirksam macht, die sich dazu bereit zeigt, sich erneut völlig und ganz am Göttlichen Gesetz der vollendeten Liebe zu orientieren. Jesus Christus sollte dies auf drei Wegen vollbringen: durch Unterricht des Göttlichen Gesetzes, durch Vollbringung von Wundern als Beweis für Gottes Liebe, und durch ein allumfassendes Leiden in Seinem ganzen Wesen (physisch, emotional und seelisch), und mit anschlieβend dem Kreuzestod (als Symbol für den Tod des Stofflichen und somit des Weltlichen) und der Auferstehung (als Symbol für die Auferstehung der Seele, die Gott vollkommen treu ist, für eine Wiedergeburt ins Licht, und mithin als Symbol für den endgültigen und vollkommenen Sieg Gottes über alle Finsternis). Die Mission des Erlösers hatte letztendlich zum Ziel die Gründung von Gottes Reich auf Erden, wodurch die Schöpfung zu ihrem ursprünglichen Stand als Spiegelbild des Ewigen Reichs im Himmel zurückgeführt werden soll.

   8. Während Seiner letzten Augenblicke am Kreuz vertraute Jesus Christus Seine vollkommen und makellos heilige Mutter Maria den Menschenseelen an, und die Menschenseelen Ihr, aufgrund der heiligen Worte "Frau, siehe Deinen Sohn; Sohn, siehe Deine Mutter" – und von jener Stunde an nahm der Jünger Sie zu sich.

   9. Maria, die Mutter Christi und des Erlösers, erhielt dieses einmalige Vorrecht und diese einmalige Mission aufgrund Ihrer Unbefleckten Empfängnis, durch welche Sie als einzige Menschenseele von der Erbsünde frei war, aufgrund Ihres vollkommen heiligen und sündenlosen Lebens, durch welches Sie lebenslänglich in sämtlichen Einzelheiten vollkommen im Einklang mit dem Göttlichen Gesetz blieb, und aufgrund Ihres einzigartigen Vorrechts, die Mutter Christi zu sein, die von Gott als einzige erschaffene Menschenseele Anteil an einer vollkommenen mystischen Einheit des Herzens mit Christus erhalten hatte, mit demjenigen, der als einziger Lehrer der christlichen Lehre an die Seelen gelten sollte.

   10. Maria war bereits bei Ihrer Unbefleckten Empfängnis von Gott als die Führerin aller Seelen vorgesehen worden, die für das Licht und gegen die Finsternis kämpfen sollten, zur Vorbereitung der Gründung von Gottes Reich der vollendeten Liebe, des vollendeten Friedens, des vollendeten Glücks und der vollendeten Gerechtigkeit auf Erden. Diese Eigenschaft als Führerin der sogenannten Heere des Lichts wurde Maria aufgrund Ihrer makellosen und nie verletzten Heiligkeit geschenkt, was Sie mithin zum vollendeten Vorbild für die makellose Übereinstimmung einer erschaffenen Menschenseele mit den Verfassungen von Gott Selbst macht, der wesentlich die Quelle, die Verkörperung und die Bestimmung der absolut vollendeten und unendlichen Liebe ist. Als Mutter Christi mit dem Vorrecht einer mystischen Einheit des Herzens mit Ihm wird Maria als diejenige betrachtet, die mehr eins mit Christus und Seiner Lehre ist als irgendwelche erschaffene Seele je war.

   11. Aufgrund Ihrer Eigenschaften als einziger erschaffener Menschenseele, welche die Verkörperung des vollendeten Spiegelbildes der Verfassungen von Gott Selbst und der absolut vollkommenen Erfüllung des Göttlichen Gesetzes ist, ebenso wie aufgrund des im Punkt 8 erwähnten Kreuzeswortes des Göttlichen Messias, ist Maria mit Recht die Herrin aller Seelen, d.h. die vollkommene innere Führerin, Lehrerin und Brücke zum Herzen von Gott Selbst, mit dem Sie Selbst auf mystische Weise eins geworden ist (ein einmaliges Phänomen, das als die Vereinten Herzen Jesu und Mariä bekannt ist). Ihr Titel als 'Herrin' basiert auf der einzigartigen, uneingeschränkten Macht, die Sie aufgrund der vollendeten Einheit Ihres Willens mit dem Willen von Gott Selbst erhalten hat.

   12. Als Herrin aller Seelen vereint die Mutter Christi in Sich sämtliche Eigenschaften, die Fülle der Macht und der Weisheit, die Sie braucht um jede Seele innerlich so umgestalten zu helfen, dass diese in den Stand der Menschenseele vor der Erbsünde zurückkehren kann, sodass dadurch die Wirkungen des von Christus vollbrachten Erlösungsmysteriums für die ganze Schöpfung erschlossen werden können, damit Gottes Reich auf Erden neu geboren wird, im Stand, in dem sich die Schöpfung vor der Erbsünde befand. Diese Mission kann Sie nur voll und ganz in dem Maβe vollbringen, wie sich Menschenseelen mit ihrem ganzen Wesen und ihrem ganzen Leben Ihr verschenken, im hochheiligen Bund der vollkommenen, bedingungslosen und ewig währenden Weihe.

   13. In dem Maβe, wie die Menschenseele diesen Bund tatsächlich dadurch ausfüllt, dass sie alle Handlungen, Worte, Gedanken, Gefühle, Bestrebungen und Wünsche ihres Lebens vollkommen an einem bedingungslosen und allumfassenden Dienst an Maria orientiert, kann Maria dies alles aufgrund der Ihr geschenkten Macht voll und ganz erschlieβen und in das Ganze der Aufopferungen einbauen, die Gott braucht um Seine Werke und Pläne (die Vollendung des Gesetzes der Liebe und die Gründung Seines Reichs auf Erden) zu vollenden.

Dadurch bekommt die an Maria geweihte Seele die erhabenste und wertvollste Chance um die Lebensaufgabe einer jeden Seele auf die möglichst fruchtbare Weise zu erfüllen, eine Lebensaufgabe, die nichts weniger ist als das Führen eines Lebens als Werkzeug im Dienst von Gottes Werken und Plänen (und somit im Dienst an der Gründung von Gottes Reich auf Erden) und als Ergänzung der Erlösungswerke Christi, denn genau dies ist es, was der heilige Apostel Paulus mit seinen Worten meinte, dass von der Seele erwartet wird, dass sie 'ergänzt', was noch an den Leiden Christi fehlt (denn dasjenige, was Paulus von sich sagt, gilt offensichtlich für jede Menschenseele): Aufgrund des Göttlichen Gesetzes, laut dessen die Mitwirkung der Menschenseele bei allem erforderlich ist, was Gott zugunsten Seiner Schöpfung tut, 'fehlt' an Seinen vollendeten Werken immer der Einsatz des freien Menschenwillens, solange die Seele sich nicht hundertprozentig in Seinen Dienst gestellt hat.

   14. Gott Selbst hat Maria als goldenen Schlüssel für die Erschlieβung dieses ganzen Systems vorgesehen, dadurch, dass Sie in der Menschenseele die Vermählung zwischen dem Willen Gottes und dem freien Willen der Menschenseele im Rahmen des Bundes bzw. des Vertrags der vollkommenen Weihe der Seele an Maria vollziehen hilft. Maria Selbst ist dabei nicht der Endpunkt (Gott allein ist der Endpunkt von allem), sondern der von Gott Selbst auserwählte goldene Schlüssel zur Erschlieβung aller Seiner Werke und Pläne, einschlieβlich der Erlösungswerke Seines Messias und letztendlich der Gründung Seines Reichs auf Erden.

   15. Kraft einer Göttlichen Verheiβung soll Maria vom allmächtigen Dreieinigen Gott der ganzen Schöpfung als die Frau mit dem Fuβ auf dem Kopf der Schlange vorgeführt werden, als groβes Zeichen für den Sieg der makellos erschaffenen Menschenseele, die eine vollkommene Macht über Satan und seine ganzen Werke und Pläne der Finsternis ausübt, und dadurch für den Sieg Gottes und die von Ihm gewollte Vermählung des freien Willens der Menschenseelen mit Seinem Willen, über alle Finsternis (sämtliche Werke und Pläne, die von Anfang an versucht haben, Gottes Werke und Pläne zu hintertreiben und die ganze Schöpfung in ein Reich von Chaos, Leid, Elend, Aussichtslosigkeit, Ungerechtigkeit, Lüge, Betrug, Quälerei, Hass und Tod zu verwandeln).

So begründet die Himmelskönigin die vollkommene Weihe an Sie als Grundlage Ihres Maria Domina Animarum Werks und als die von Gott bevorzugte Brücke zum Herzen Gottes und zur Gründung Seines Reichs auf Erden.

Myriam, im Dezember 2020