TOTUS TUUS, MARIA !

AUFRUF DER HERRIN ALLER SEELEN

durch Myriam van Nazareth

zur

TIEFEN BESINNUNG

und zur

EHRERBIETUNG AN DIE KÖNIGIN DES GÖTTLICHEN LICHTS

am 31. OKTOBER

Am 25. Oktober 2018 verordnete die Herrin aller Seelen, dass Ihr Maria Domina Animarum Werk Ihrer künftighin am 31. Oktober gedenken und Sie ehren soll in der Eigenschaft als Königin des Göttlichen Lichts.

Am 31. Oktober feiert die westliche Welt Halloween. Traditionell wird der 31. Oktober als Tag betrachtet, an dem die Macht der bösen Geister – der Finsternis – ihren Höhepunkt erreicht. Jener Tag galt mithin als eine Art von Brücke zur dunkelsten Zeit des Jahres. An jenem Tag mussten die bösen Geister Geschenke erhalten, damit man es sich gleichsam 'nicht mit ihnen verdirbt', und wurde auf unterschiedliche Weisen Kontakt zu den Toten gesucht bzw. wurden solche Kontakte 'am Leichtesten empfunden'. Im Lauf der Zeit wuchs aus der Tradition eine Art Kultus der Finsternis, des Mysteriösen, das dem Menschen Unsicherheit und Furcht einflöβt, der 'Magie des Unbekannten'. Der Kommerzialismus der modernen Welt trug in einem hohen Ausmaβ dazu bei, dass Halloween unzählige Seelen in den Bann dieses Kultus ziehen konnte.

Die Herrin aller Seelen bezeichnete den Oktober bereits als Monat der Besinnung über die Empfänglichkeit der eigenen Seele für die Finsternis und die Versuchung und über den eigenen Stand der Gnade bzw. der Ungnade. Der letzte Tag des Oktobers, der Vorabend von Allerheiligen, sollte im wahrsten Sinn des Wortes dazu einladen.

Die moderne Welt entfernt die Menschenseelen immer weiter von dieser Besinnung: Wir leben die Hochblüte des Kultus der sinnlichen Wahrnehmungen mit allen sich daraus ergebenden stofflichen Scheinbedürfnissen, und dadurch mithin des 'Lebens mit der Welt auβerhalb der eigenen Seele', was für viele einer lebenslänglichen Flucht aus dem inneren Leben gleichkommt. Aus diesem Grund werden sie nie Gott im eigenen Herzen begegnen noch den wahren Sinn ihres Lebens finden. Die Herrin aller Seelen hat ihr Maria Domina Animarum Werk geboren als Apostolat der immensen Vertiefung bezüglich des Standes der eigenen Seele, der konkreten Anwendung des Christseins, und dadurch der Wiedergeburt der Seele als wahres Kind Gottes. Sie tut dies durch einen Bund des inständigen Zusammenwirkens zwischen der Seele guten Willens (d.h. der Seele, die sich aufrichtig nach Einheit ihres Willens und ihrer Zielsetzungen im Leben mit dem Willen Gottes sehnt) und Sich Selbst in Ihrer Eigenschaft der Letzten Zeiten schlechthin, Ihrer allumfassenden Eigenschaft als Herrin aller Seelen.

Im Rahmen dieser Zielsetzung, die Sie durch dieses Werk in möglichst vielen Seelen zu verwirklichen versucht, möchte Sie nun den 31. Oktober zu einem Tag tiefer Besinnung machen, an dem sich die Seele im Verborgenen des eigenen Herzens über ihren Stand der Gnade bzw. der Ungnade besinnt, ebenso wie über ihre seelischen Schwächen, ihre Empfänglichkeit für finstere Einflüsse, über das Maβ, in welchem ihre Herzensverfassungen und Geistesverfassungen fruchtbar für finstere Gefühle, Gedanken und Wünsche sind, über die Spuren von Finsternis, die ihr Lebenslauf in ihr hinterlassen hat und durch welche sie sich selbst ständig von Gott und der wahren Liebe entfernt.

So lädt die Herrin aller Seelen am 31. Oktober dazu ein, die ganze Erfahrungswelt, welche die kommerzielle Welt in die Seelen zu säen versucht, vollkommen von äuβerlich auf innerlich umzupolen:

  • die Erfahrung der Wirklichkeit der Toten soll nicht in einer Welt von Geistern, Hexen, Schauererfahrungen und beängstigenden Kräften zum Ausdruck gebracht werden, sondern in einer tiefen Erkenntnis von der Unsterblichkeit einer jeden Seele als Werkzeug zur Vollendung von Gottes Heilsplan;

  • die Erfahrung böser Geister, die Geschenke erhalten sollen damit sie den sterblichen Menschen in Ruhe lassen ('trick or treat'), soll einer tiefen Erkenntnis der Notwendigkeit Platz machen, niemals mit der eigenen inneren Finsternis noch mit demjenigen Frieden zu schlieβen, der unaufhörlich Finsternis in die Seelen zu säen bemüht ist;

  • die traditionellen Rituale zwecks Vertreibung böser Geister, dürfen nicht den aufrichtigen Kampf gegen die wahren 'bösen Geister', jene der eigenen Verführbarkeit zur Sünde und zur Täuschung, in den Hintergrund verbannen, nicht einmal für einen einzigen Tag. Der Kampf gegen die eigene innere Finsternis und zugunsten der Blüte des Lichts, das die Seele in sich erhalten hat, ist eine sehr ernsthafte Sache, und jeder Augenblick der Unaufmerksamkeit kann die Seele das Ewige Leben in der Glückseligkeit kosten. Der innere böse Geist versäumt keine einzige mögliche Gelegenheit, das seelische Leben in einen Friedhof umzugestalten;

  • obgleich sich in der Natur die Zeit der dunklen Tage, der langen Nächte und des scheinbaren Todes im Wachstum von allem Lebendigen immer deutlicher bemerkbar macht, wird die Seele in dieser Zeit von der Herrin aller Seelen zu einer tiefen Besinnung über die Tatsache eingeladen, dass auch in der Seele in einer Zeit stiller Betrachtung manches abgeschüttelt werden muss, damit die Wiedergeburt eines seelischen Frühlings vorbereitet wird.

Die Königin von Himmel und Erden betont Ihr Sehnen nach einer inständigen Begleitung der Seele, die ihr inneres Leben aufrichtig zu vertiefen und zu vervollkommnen bestrebt ist, durch Ihre Einladung, die Seelen mögen Sie künftighin am 31. Oktober verehren und anrufen als die Königin des Göttlichen Lichts. Einst sagte Sie Myriam, zu Lichtmess, am 2. Februar, werde Ihrer in der Eigenschaft als Mutter des Lichts gedacht. Zu Lichtmess wird der Tatsache gedacht, dass Sie in der Eigenschaft als Mutter Christi, des Lichts der Welt, den vierzig Tage alten Messias, den Gott-Menschen, im Tempel Gott darbot. Am 31. Oktober allerdings wünscht Sie Sich, als Königin des Göttlichen Lichts gedacht zu werden, weil sie an jenem Tag völlig und ganz in Ausübung der Ihr von Gott gewährten Machtposition der Finsternis gegenüber auftritt, wo Sie anstrebt, an jenem Tag die Seelen in einer besonderen Weise bei ihren aufrichtigen Versuchen zu begleiten, die Tiefen ihres eigenen inneren Lebens zu entdecken zum Zweck, durch eine aufrichtige Besinnung tiefer in dasjenige vorzudringen, was sie am meisten für Einflüsterungen seitens der Finsternis anfällig macht und in dasjenige, was den Boden der Seele fruchtbar macht für die Saat der Versuchung und der Täuschung. So schlägt die Herrin aller Seelen an diesem Tag eine Brücke zu Ihrer Eigenschaft als Königin der Heiligen (in welcher Eigenschaft Ihrer an Allerheiligen gedacht wird) und jener als Fürsprecherin (in welcher Eigenschaft Ihrer an Allerseelen gedacht wird).

Die Himmelskönigin betont in dieser Beziehung, dass Sie an diesem Tag nicht dazu Ehrerbietung in dieser Eigenschaft verlangt, damit Sie Selbst diese Ehre erntet, sondern deswegen, weil jede Verherrlichung an Maria in einer Eigenschaft, welche Ihre einmalige Erhabenheit und Macht zum Ausdruck bringt, Ihre zerschmetternde Macht über die Finsternis weckt und dadurch Ihr Wirken als Brücke des Lichts zu den Seelen dermaβen erschlieβen helfen kann, dass sich jede Seele, die sich Ihr aufrichtig und vollkommen hingibt (vollkommen, wahrhaftig gelebte Weihe), mit Hilfe dieser beispiellosen Macht von allem loslösen helfen kann, was ihr inneres Leben in den Fesseln der Finsternis gefangen hält.

Einst bezeichnete die Herrin aller Seelen das Licht als das Ganze der Werke, die Gott, vorzugsweise durch die Menschenseelen, zu vollbringen versucht. Das Licht ist all dasjenige, was von Gott ausgeht und das, wenn es von der Seele angewandt und nachgefolgt wird, in dieser Seele die Vollendung ihrer Erlösung, ihrer Heiligung und ihres Ewigen Heils herbeiführen kann und zur Verwirklichung von Gottes Heilsplan und Seiner ganzen Werke beiträgt. Es leuchtet ein, dass das Licht und die wahre Liebe im Grunde genommen identisch sind. Göttliche Eigenschaften sind eins und ungeteilt, und lassen sich nicht durch den Menschenverstand trennen. Das Licht ist der Seinszustand Gottes und somit die Quelle des Göttlichen Lebens. Gott ist Liebe, die Menschenseele soll die Liebe in sich zur höchst möglichen Blüte führen damit die Seele Gott ebenbildlich werden kann. Gott hat es so vorgesehen, dass alle Seine Geschöpfe das Licht in sich tragen, damit sie die Fähigkeit besitzen, spontan, 'von Natur aus', bei der Verwirklichung Seines Heilsplans mitwirken.

Die Herrin aller Seelen ist die Königin des Göttlichen Lichts weil Sie alle Macht über die Finsternis erhalten hat, welche der absolute Gegenpol von Gottes Werken, von Seiner Wahrheit und vom Gesetz der Liebe ist. Sie erhielt diese Macht bereits bei Ihrer Unbefleckten Empfängnis und vermochte es, dieses Göttliche Vorrecht durch ein vollkommen sündenloses Leben voll und ganz zu rechtfertigen. Eine Seele, die lebenslänglich keine einzige Sünde begeht und keine einzige Untugend in sich reifen lässt, ist eine Seele, deren Wille vollkommen eins mit Gottes Willen ist und die dadurch im Grunde genommen Anteil an der Macht von Gott Selbst erhält: Sie will genau dasselbe wie das, was Gott Selbst will. Ab Ihrer Unbefleckten Empfängnis war Maria die Macht über die Finsternis unter die Füβe gelegt, Sie hat die Finsternis ein ganzes Leben lang unter Ihren Füβen gehalten, und zu Gottes Zeit soll sie Satan und seine ganzen Werke von Finsternis unter Ihren Füβen zermalmen als ewig währendes Zeichen Ihrer Macht und Position als Königin über alles Erschaffene und über jeden Samen von Finsternis. Sie ist somit im tiefsten Sinn des Wortes die Königin des Göttlichen Lichts, die vollendete Führerin für jede Seele, die bereit ist, ihrerseits ihren Willen eins mit Gottes Willen zu machen und dadurch jede Spur von Finsternis aus sich zu verbannen. Der Tag der höchsten Besinnung, von der Königin von Himmel und Erden auf den 31. Oktober festgelegt, möge eine besondere Anregung dazu bilden.

Myriam, im Oktober 2018

Das nachfolgende Gebet wurde in tiefster Verzückung geschrieben. Es wurde von der Heiligsten Jungfrau Maria in Vorbereitung zum 31. Oktober geschenkt. Am 31. Oktober feiert die Welt Halloween. Aus diesem Grund hat die Herrin aller Seelen verordnet, dass Ihr Maria Domina Animarum Werk ab jetzt, als Antwort auf die Finsternis, jenes Tages als Tag der Ehrerbietung an die Gottesmutter in der Eigenschaft als Königin des Göttlichen Lichts gedenken soll.
Das Gebet ist gleichzeitig eine Verherrlichung an Maria in dieser Eigenschaft und eine Weihe der betenden Seele, die durch das Gebet mit der Königin von Himmel und Erden einen Bund schlieβt, um künftighin ihr Leben so zu führen, dass ihr ganzes Tun und Lassen und ihre ganzen tiefsten inneren Herzensverfassungen Licht hervorbringen können.


1450. VERHERRLICHUNG AN MARIA, KÖNIGIN DES GÖTTLICHEN LICHTS

(Myriam van Nazareth)

O Maria, hoch erhabene Königin vom Himmlischen Hof und von allem Erschaffenen, glänzende Glorie in Der alle Herrlichkeiten aus der Quelle von Gottes schöpfender Liebe versammelt sind,
Als Zeugnis gegen alle Finsternis verherrliche ich die Göttliche Quelle Deiner Vollkommenheit und das unfassbare Heil, das Gott seit der Stunde Deiner Unbefleckten Empfängnis durch Dich über Seine Schöpfung ausströmen lässt.
O einzige erschaffene Seele, die mit der Fülle der Gnaden bekleidet ist und dadurch die unerschöpfliche Schatzkammer des Göttlichen Lichts werden durfte, ich werfe mich zu Deinen Füβen nieder, vor Derjenigen, Die durch vollkommene Einheit mit Gottes Willen der vollendete Tabernakel der Gottheit sein konnte, vor dem makellos heiligen Kanal von Gottes Macht über alles, was Seinen Werken und Plänen feindselig ist, und dem lebendigen Zeichen der vollkommen heiligen erschaffenen Seele.
Ich verherrliche Dich, meine Königin und Herrin, Die Du ab Deiner Unbefleckten Empfängnis so vollkommen von Licht erfüllt warst, dass in Deiner Seele, in Deinem Herzen, in Deinem Geist und in Deinem Willen in aller Ewigkeit kein Schatten noch Makel vorgefunden wurde, so dass Du der lebendige Tabernakel vom Licht der Welt sein konntest und ewig dauernd mit Seinen Verfassungen verschmelzen solltest.
Ich verherrliche Dich, meine Königin und Herrin, Unbefleckte Empfängnis, vollkommen unfruchtbar für die Saat der Erbsünde, der Quelle der Empfänglichkeit der Seelen für alle Finsternis.
Ich verherrliche Dich, meine Königin und Herrin, Wiege der Erlösung, welche den endgültigen Sieg des Lichts über die Finsternis einläuten sollte.
Ich verherrliche Dich, meine Königin und Herrin, Mutter vom Licht der Welt, Du Die Du durch Dein Ja-Wort Christus zu Gottes Zeit in der Welt auferstehen lassen konntest, damit der Weg aus der Tyrannei der Finsternis aufgeschlossen wird.
Ich verherrliche Dich, meine Königin und Herrin, einzige vollkommen makellose Seele, deren ganzes Tun und Lassen und deren innere Verfassungen nichts auβer Licht und Heil auf die Schöpfung herabgerufen haben und ewig dauernd unaufhörlich herabrufen werden.
Ich verherrliche Dich, meine Königin und Herrin, Verkörperung des Ewigen Lichts von Gottes Wahrheit, dem einzigen wahren Glauben, der Gott, die Quelle und Bestimmung von allem Leben, in Seiner Fülle in den Seelen Wurzeln schlagen lassen kann, damit sie den einzigen wahren Sinn und Zweck ihres Lebens vollenden können.
Ich verherrliche Dich, meine Königin und Herrin, Vollmond in der Nacht, der Gottes Licht bezeugt für jede Seele, für welche die Finsternis die einzige Wirklichkeit zu sein scheint.
Ich verherrliche Dich, meine Königin und Herrin, strahlender Morgenstern der wahren Hoffnung, Morgendämmerung von Gottes Bund vom Licht der Erlösung für die Seelen.
Ich verherrliche Dich, meine Königin und Herrin, unantastbare Herrscherin über alle Finsternis, Versuchung, Verführung und Täuschung, in Der die Fülle des Lichts die Finsternis als den Betrug von demjenigen entlarvt hat, der Gottes Schöpfung die Sonne der Ewigen Liebe zu rauben versucht.
Ich verherrliche Dich, meine Königin und Herrin, absoluter Gegenpol der Sünde unter den erschaffenen Seelen, Du Die Du durch vollendete Einheit des Willens mit Gott die Macht erworben hast, alles zu bezwingen, was das Heil und das Glück der Seelen bedroht.
Ich verherrliche Dich, meine Königin und Herrin, vollendeter Spiegel des Göttlichen Lichts, Dem die Macht gewährt worden ist, alle Finsternis zu entlarven und unwirksam zu machen und dadurch die Erlösungswerke Christi in jeder Seele guten Willens erschlieβen zu helfen.
Ich verherrliche Dich, meine Königin und Herrin, Königin der vollendeten Liebe, des blendenden Lichts aus Gottes Herz, das alle Finsternis lähmt und die Saat der Ewigen Glückseligkeit in jeder Seele befruchtet, deren Acker nur bestrebt ist, Aussaaterde für Gottes Reich auf Erden zu werden.
O mächtige Königin des Göttlichen Lichts, in Dir lebt für ewig die Fülle des Heils. Aus diesem Grund bist Du der Schrecken der Teufel, das ewig lebende Zeugnis gegen die Finsternis, die alles Licht löschen möchte in jeder Seele, die sich nicht voll und ganz dafür entschieden hat, das Gesetz der wahren Liebe in Anwendung zu bringen.
In Dir streute Gottes Hand die Saat des Kreuzes der Erlösung aus, und deshalb die Saat des endgültigen Sieges von Seinem Licht über alle Finsternis.
Deswegen lege ich mich selbst und mein ganzes Leben in tiefster Demut zu Deinen Füβen nieder, denn Deine Füβe sind von Gott dazu gesalbt worden, den Kopf Satans und seiner ganzen Werke der Zerstörung zu zermalmen als Zeichen der Vollendung der Liebe Christi in der Seele, die sich ausschlieβlich, restlos und bedingungslos für den Dienst am einzigen Gott, derQuelle vom Licht aller Liebe, aller Weisheit und aller Wahrheit entscheidet.
Gepriesen seist Du, Die Du das Licht der Welt in die Welt getragen hast und es würdig geblieben bist, ewig dauernd Brücke von Licht zwischen den Seelen und der Sonne von Gottes Herz zu bleiben, von dem alles Leben ausgegangen ist und zu dem alles Leben zurückkehren soll, zur Verherrlichung Seiner über alles Lob erhabenen Glorie.
Mit Dir schlieβe ich den heiligen Bund, dass jeder Augenblick meines Lebens durch mein ganzes Tun und Lassen und durch meine ganzen tiefen inneren Verfassungen eine ununterbrochene Ehrerbietung an die Fülle des Lichts sein möge, das in Deiner vollendeten Heiligkeit verkörpert ist, und dadurch auch an die Quelle, von der dieses Licht ausgegangen ist, im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes (bekreuzigen Sie sich).